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Search Results: "Heide"

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141.
Konecný & Vašíček, 1987. Die Cephalopoden der Cenoman-Turon-Grenze des Steinbruchs Prokop

Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...

 ... den denen rasch, Schaltrippen befinden sich und die äußeren ventrolateralen des Venters; clavaten ginalen nur die ventrolateralen Knoten, die sich der Hauptrippen nicht unterscheiden. Die Schaltrippen verschwinu.z. im Niveau der äußeren ventrolateralen Knoten. Die Inneren die Kiel verbunden. nicht zu breite, seichte Knoten äußeren Zwischen bilden ... 

142.
Rüst, 1888. Beiträge zur Kenntniss der fossilen Radiolarien aus Gesteinen der Kreide [ebook]

David Rüst, 1888. Beiträge zur Kenntniss der fossilen Radiolarien aus Gesteinen der Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 34: 181-213.

 ... aufgeführten Analyse der Koprolithen von Ilsede oder Adenstedt fast vollständig übereinstimmt, setze ich dieselbe nicht wieder her. In Betreff ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden sich . diese Körper, welche ich für Ex- . cremente halte, von den sandhaltigen Concretionen wesentlich durch den viel geringeren Gehalt an in Salz- 183 - säure ... 

143.
Jahn, 1891. Ueber die in den nordböhmischen Pyropensanden vorkommenden Versteinerungen der Teplitzer und Priesener Schichten [ebook]

Die nordböhmischen Pyropensande 2) waren wiederholt Gegenstand Wissenschaftlicher Untersuchungen. F. A. Reuss, 3) A. v. Humboldt, 4) L. v. Buch,5) Caspar Graf Sternberg,6) A. E. Reuss,7) H. B. Geinitz,8) F. v. Hochstetter,9) J. Krejci,10...

 ... sind dagegen schön entwickelt und häufig wohl erhalten, manchmal aber so abgerieben, dass man sie von Dentalium-Steinkernen oder abgeriebenen Cidaris-Stachein kaum zu unterscheiden vermag. Selten. Die Gastropoden sind in grösster Zahl vertreten, wie schon A. E. Reuss betonte (Geognost. Skizzen, II, pag. 133). Sie sind zumeist gut erhalten, bei vielen ... 

144.
Reuss, 1853. Über Clytia leachi Rss. - einen langschwänzigen Dekapoden der Kreideformation [ebook]

ÜBER CLYTIA LEACHI Rss., EINEN LANGSCHWÄNZIGEN DEKAPODEN DER KREIDEFORMATION. VON PROF. Dr. A. EM. REUSS ZU PRAG, wirklichen Mitgliede der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (MIT V TAFELN.) (VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN...

 ... e r's Clytia dureh die bedeutendere Körpergrösse, deB langen seitlich gezähnten Schnabel des Kopfbrustschildes und die dornigen Höcker desselben und der Seheerenfüsse unterscheidet. Er nennt sie nach dieser Bewaffnung der Schale Enoploclgtia und erwähnt noch zwei andere ihr zugehörige Arten: E. lmagei M' C. aus der weissen Kreide von Burwell und Maidstone ... 

145.
Böhm, 1909. Inoceramus Cripsi auct. [ebook]

Th. WEGNER¹) leitet seine Besprechung von Inoceramus regularis D’ORB. mit folgenden Worten ein: »Es kann wohl keinem Zweifel unterliegen, daß von den Autoren unter In. Cripsi keine Art, sondern ein Inoceramentypus verstanden wird...

 ... Alter des Inoceramus Grippsi Zweifel über die Identität dieser und der von GoLpruüss beschriebenen Art, fährt dann jedoch unter Hinweis auf ManteLr’s Abbildung, die wenig entscheidend sei«, fort: Es kommt indessen darauf nicht weiter an, da die Spezies erst als durch GoLpFUss unterscheidend begründet angenommen werden muß.«. | | An Gorpruss und F ... 

146.
Velenovský & Viniklář, 1929. Flora cretacea Bohemiae III [ebook]

Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1929. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně III. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. III. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 3: 1–33.

 ... charakteristische Blattart, welche sich von anderen Crednerien durch ihre Klein- heit, keilfönnige Verschmälerung an der Basis und die Konturen der Vorder- - 24- partie unterscheidet. Sie war schon in mehreren Fundorten verzeichnet und neulich für den Platanus erklärt (Krasser). Es bleibt immerhin verdächtig, daß bei Slivenec, wo allerlei Früchte ... 

147.
Reuss, 1864. Über fossile Lepadiden : 3. Die Lepadiden der böhmischen Kreideformation [ebook]

3. Die Lepadiden der böhmischen Kreideformation. Unter den böhmischen Kreidegehilden sind es nur der Pläner und die Baculitenthone, welche Lepadidenroste geliefert hahen : den tieferen cenomanen Schichten scheinen sie ganz zu fehlen...

 ... andere Beschaffenheit der Aussenfläche. In wieferne diese Abweichungen nur eine speeifische Differenz bedingen oder selbst auf eine neue Gattung hinweisen, ist nicht zu entscheiden, bevor die Entdeckung der noch fehlenden Klappen helleres Licht: über den Bau des fossilen Thieres verbreitet haben wird. Desshalb konnte ich mich auch nicht entschliessen ... 

148.
Fritsch, 1878. Die Reptilien und Fische der böhmischen Kreideformation [ebook]

Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...

 ... Hasse im 2. Jahr- gang des mor phologischen J ahrbu ches bei einigen Squatinawirb eln durch- geführt hat, un d muss auf spätere Zeiten verschoben werd en. Von Coprolithen unterscheiden wir zwei F ormen. Die erste ist mehr gestreckt (Holzschnitt Fig. 43) und wird wahrsch einlich zu Otodus appendiculatus gehö ren. I ch habe schon p. 8 dieser Abhandlung ... 

149.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]

EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... demunteren Pläner durch eine Thon- oder Leltenschicht von \ bis \ % Ellen Mächtigkeit getrennt werden. Man hat in dem Plänerkalke schon an 200 Arten von Petrefacten wohl unterscheiden können, wodurch auch seine Lage in Bezug auf die verschiedenen Glieder der Kreideformation in anderen Ländern vollkommen sicher bestimmt werden konnte. Die gewöhnlichsten ... 

150.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]

Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.

 ... frisch und fest zu erhalten; alles bis ins Kleinste zerbröckelt sich in der Hand; und doch ist die Masse anstehend im wahren Sinn, nichts weniger als Conglomerat; ja man unterscheidet bei vielen schiefrig oder gneusartig werdenden Stellen, das regelmäßige und dann den benachbarten Stücken entsprechende schiefrige Gefüge, wiederum im allgemeinen einer ... 

151.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]

1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Petraschek píše na s. 49: „Eine genaue Vergleichtung und Parallelisierung des sáchsischen Cenomans (1 II- Ia - Iba) mit den drei cenomanen Zonen die Schlüter in Norddeutschlad unterscheidet ist nicht möglich“. Jsou to: Zone des Pecten asper — našemu päsmu IV b., Zone der Schlünbachia varians V, Zone des Acanthoceras Rhotomagense - VI. Mimo to počítají ... 

152.
Scupin, 1933. Zur Stratigraphie und Tektonik der Nordsudetischen Kreide [ebook]

Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...

 ... en dem älteren Namen Inoceramus Lamarcki gegen­ über beizubehalten, auch wenn letzterer die Priorität hat. 84 pischer Form er sich durch den flacher abgesetzten Flügel unterscheidet. Das von GOLDFUSS abgebildete Stück stammt aus dem sächsischen Turon q u a der von S c h a n d a u . Ferner führte ich bereits in der älteren Fossilliste Cardita Geinitzi ... 

153.
Geinitz, 1868. Die fossilen Fischschuppen aus dem Plänerkalke in Strehlen [ebook]

...Eifer bemühet gewesen ist, die Vorkommnisse in dem Pliinerkalke von Strehlen bei Dresden zu sammeln und zu unterscheiden. Er gedenkt dabei dankbarst der ihm von einem thätigen Sammler in Strehlen Namens Hübler, einem alten, damals...

 ... Rückkehr nach Dresden eine Reihe von Jahren hindurch mit seltenem Eifer bemühet gewesen ist, die Vorkommnisse in dem Plänerkalke von Strehlen hei Dresden zu sammeln und zu unterscheiden. Er gedenkt dabei dankbarst der ibm von einem thiit.igen Sammler in 4 GEINITZ: Fossile Fischschuppen aus dem Plänerkalke in Strehlen. Strehlen Xarnens H üb l er, einein ... 

154.
Pia, 1943. Zur Kenntnis der Kalkalgen der sächsisch-böhmischen Kreide [ebook]

...Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium und Petrophyton. Soukup und Svoboda...

 ... wogegen Frühere sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium und Petrophyton. Soukup und Svoboda führen aus dem Turon von Triebitz bei Landskron im Ost-Sudetengau ... 

155.
Počta, 1884-1885. Über isolirte Kieselspongiennadeln aus der böhmischen Kreideformation I, II [ebook]

...Übersicht der Namen und Synonyme der rücksichtlich ihrer Abstammung bis jetzt bekannten 118 Spongiolithen*) unterscheidet er nachstehende Gattungen: [...] Auszug S. 371

 ... neuen Art Anlass gab. In seiner tabellarischen: Übersicht der Namen und Synonyme der rücksichtlich | ihrer Abstammung bis jetzt 24* be-372 kannten 118 Spongiolithen*) unterscheidet er nachstehende Gattungen: Amphidiscus mit 26 Arten Assula „ Dendrolithis 4 Solenoplaea mit Spongolithis „ „ 1 Art 62 „ „ 7 „ Gelithium Lithasteriscus „ 8 „ Goniasterium ... 

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