Search Results: "dresden"
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Walter Häntzschel & Alfred Seifert, 1932. Groß- und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge - Ein Beitrag zur Paläogeographie des Oberkreidemeeres in Sachsen. Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz &Lehmann) Dresden 19 (1931): 100–110.
... Häntzschel und A. Seifert Groß- und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge Ein Beitrag zur Paläogeographie des Oberkreidemeeres in Sachsen Von WALTER HÄNTZSCHEL und ALFRED SEIFERT, Dresden Mit 1 Karte im Text und 2 Figur en auf Tafel Während in den letzten Jahren die geologische Forschun im Elbsandsteingebirge zumeist stratigraphische Fragen zu klären ...
...wissenschaftlichen Ursprung des Wortes vorauszusetzen. Nun ist aber bekanntlich die Benennung Pläner eine ursprünglich nur in der Dresdener Gegend verbreitete und dort ganz vulgäre gewesen, ein Umstand, der von vornherein weit eher...
William James Kennedy, 1967. Burrows and surface traces from the Lower Chalk of southern England - Bulletin of the British Museum (Natural History) Geology London 15 (3): 125-167.
... Geinitz und die Fucoidenfrage Neues ]b Min Geol Palaont, Stuttgart, 1912 : 114-126, pls 8, 9 --· 1914· Die Spongites-saxonicus-Frage Sitz-Ber u Abh naturwiss Gesellsch 'Isis ', Dresden, 1913 : 50-54 -- 1915 Neus zum Fucoidenproblem Centralbl Min Geol Pal, Stuttgart, 1915 : 285-287, l fig EHRENBERG, K 1938 Bauten von Decapoden (Callianassa sp) aus dem Miozan (Burdigal) bei Eggenburg im Gau Nieder-Donau (Niederosterreich) Paliiont Z, Berlin, 20 : 263-284, pls 27-29 -- 1944· Erganzende Bemerkungen zu den seinerzeit aus dem Miozan von Burgschleinitz beschriebenen Gangkernen und Bauten dekapoder Krebse Palaont Z, Berlin, 23 : 354- 359 EICHWALD, E o
Nachfolgend sind einige Nachweise der bekannten Funde gelistet. Reuss beschreibt in seinen paläontologischen Miscellen von 1856 einen größeren Fund einer Schildkröte. Fritsch (1878, 1905, 1907) und später Bayer (1898) beschrieben...
Der Neubau soll zwischen der A4-Anschlussstelle Dresden-Altstadt und Dresden-Cossebaude weitläufig parallel zur vorhandenen Eisenbahnstrecke verlaufen und durchquert die Ortsteile Dresden-Kemnitz und Dresden-Mobschatz. Direkt an der...
...4). Die Schichten fallen in Richtung Nord/Nordost ein. Im Hintergrund an der ersten Baumreihe die Eisenbahntrasse Dresden-Leipzig. Abb. 4: Tonige Ablagerung von circa 15cm Höhe. Unter- und oberhalb dieser Schicht befindet sich der...
VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...
... ich das Material aus den Chlomeker Schichten und führte die Aufstellung der Sammlung der B. Kreideformation im Museum durch. Ferner besuchte ich die Sammlungen in Salzburg, Dresden und Berlin und. machte mehrere Ausflüge in der Gosauformation am Wolfgangssee, wobei ich die schöne Sammlung des Herrn Bezirksrichters Aust in St. Gilgen kennen lernte ...
...endete Mitte November 2008. Die S191 verbindet die B170 bei Bannewitz (Ortsteil Hänichen) mit der A17-Anschlussstelle Dresden-Prohlis bei Goppeln. Allerdings führt die S191 derzeit direkt durch den Ort Rippien und Goppeln. Eine Entlastung...
...Zeit ist das damals zur Verfügung stehende Material durch die Sammlungen des Königlichen Mineralogischen Museums in Dresden bedeutend vergrössert worden und es haben die verschiedenen Publikationen über die organischen Reste der...
... S. 148 in diesem Jahrbuche berichtet hatten. Seit dieser Zeit ist das damals zur Verfügung stehende Material durch die Sammlungen des Königlichen Mineralogischen Museums in Dresden bedeutend vergrössert worden und es haben die verschiedenen Publikationen über die organischen Reste der Kreideformation unsere Kenntnisse dieser Gattung wesentlich erweitert ...
...Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi Mant. sp., die ihres stratigraphischen Vorkommens...
... Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden und der als Fundort für Ammoniten bekannten Müllerschen Ziegelei zwischen Goppeln und Leubnitz, also unterturonen Schichten. In Bayern kennt Gümbel**) die Art aus ...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... R.-A., i9°3 Über Inoceramen aus von Mittelgebirges 83, 82, 84, 66 etc. — W. Petra8chek: Über die jüngsten Schichten der Kreide Sachsens (Abhandl.ier naturwiss. Ges. Isis, Dresden 1904). — Fr. Stürm: Der Sandstein von KieslingswaWf usw. (Jb. kgl. preuß. geol. Landesanst., Berlin 1900). — H. Scupin: Die strati- graphischen Beziehungen der obersten ...
...unterzeichnete mit Heinrich Graf von Brühl 1743 einen Erlaß des Königs zum Steinkohlenabbau [1] - mitgeteilt von S. Merker (Dresden). Literatur: Helck, Johann Christian, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna...
Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.
... zu legen,, welche wir dem berühmten Anatomen und Physiologen, und gleich meisterhaften Zeichner auch geognostischer Gegenstände, dem Königl. Leibarzte Herrn Hofrath Carus in Dresden verdanken, welcher im October 1828 bei einem, in Gesellschaft des Verf. dieser Zeilen gemachten Besuche des Steinbruchs, die schöne Profilzeichnung Taf. VI. von ihm aufnahm ...
Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
... diese beiden Arten ' auch nicht.Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher. 231 ‘ Übrigens hat Henz Inoceramenbruchstücke von Zatzschke, wie ich mich im Museum in Dresden überzeugen konnte, mit verschiedenen Namen belegt, die niemand voneinander zu unterscheiden vermag. Von Copitz führt HEINZ (1932, 8. 28) nur 2 Inoceramenarten, und zwar ...
...Landesbibliotheken einen Service an, einzelne Werke auf Anfrage zu digitalisieren. In Deutschland bieten die SLUB Dresden, BSB München, die UB Regensburg und die Humboldt-UB in Berlin das sogenannte "ebook-on-demand" (EOD) [1] an...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 18 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago