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Search Results: "glatz"

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41.
Schlüter, 1877. Kreide-Bivalven, Zur Gattung Inoceramus [ebook]

„Man darf sich nicht von einzelnen Exemplaren leiten lassen, das gilt für alle, oft verdrückte Inoceramen". von Strombeck, Z. d. d. g. G. 1859, pag. 49. Da der Wunsch, es möchten jene hervorragenden Formen unter den Inoceramen, welche...

 ... jetzt noch nicht aufgefunden worden. Noch eine andere Art scheint dem östlichen Deutschland eigenthümlieh zu sein, nämlich jene Muschel von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz, welche Geinitz anfänglieh als Inoceramus concentricus, neuerlich, indem er sich der Autorität Stoliczka's anschliesst, Inoceramus Geinitzianus bezeichnete (Elbthalgeb. II ... 

42.
Leonhard, 1897. Die Fauna der Kreideformation in Oberschlesien [ebook]

Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...

 ... 46, Fig. 9—13. 1893. — — Michael. Z. D. G. G. p. 233. Die Kennzeichen, welche kleinere vorliegende Exemplare aus dem Cenoman von Korycan in Böhmen, Cudowa in der Grafschaft Glatz und Sabschütz bei Leobschütz in Schlesien zeigen, sind folgende: Die Schale ist länglich oval, massig gewölbt und mit einem kleinen Flügel versehen, dessen oberer Rand mit ... 

43.
Slavík, 1891. Die Schichten des hercynischen Procaen- oder Kreidegebietes [ebook]

[...] Bevor wir nun die Iserschichten in Böhmen mit ihren Aequivalenten in anderen Kreideprovinzen vergleichen, wollen wir in Kürze ihre palaeontologischen Eigenthümlichkeiten würdigen. Zu diesem Zwecke ist es nothwendig das Verzeichnis...

 ... für die in den anderen Kreideprovinzen des hercynischen Kreidegebietes und auch in anderen Kreidegebieten überhaupt kein Analogen vorhanden ist. In Sachsen und der Grafschaft Glatz sind die Iserschichten nur eine Fortsetzung derjenigen, die in Nord-Böhmen entwickelt sind und ihre concordante Lagerung über der Malnitzer Stufe und unter den Priesener ... 

44.
Danzig, 1875. Das Quadergebirge südlich von Zittau [ebook]

[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...

 ... Crassatella sp. und eine Bryozoe. Die wichtigsten dieser Fossilien, z. B. Arca subglabra, Pecten quadricostatus und P. curvatus finden sich auch im Quadermergel von Kieslingswalde im Glatzischen, zeigen also — wie wir es auch fernerhin noch mehrfach antreffen werden — dass unsere untere Abtheilung des oberen Quaders jenem vollkommen entspricht. Ferner ... 

45.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales

Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... von Preußen. Berlin 1904. 44. - Erläuterung zu Blatt Kleinenberg der geologischen Karte von Preußen. Berlin 1904. 45. F., Der Sandstein von Kieslingswalde`. in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Jahrb. d. Preuß. Geolog. Landesanstalt für 1900. Berlin 1901. STURM, 46. WANDERER, K., Zum Alter der Schichten an der Teplitzer Strehlen. Abh. der naturw ... 

46.
Andert, 1933. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher [ebook]

Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...

 ... Scholle eingeschnitten ist und auch im Gesteinsmaterial vom Emscher abweicht, in das Oberturon ß gestellt worden. Das war geschehen, bevor die Hemmz’sche Arbeit erschien. I. glatziae (Axnerrt 1911, Taf, 1, Fig. 1} ist identisch mit: Taf. 7, Fig. 1 daselbst: (entgegen HEINZ 1932, S. 43). TI. koenent MÜLLER liegt im Sockel der Schichten der E.-St. Tannendorf ... 

47.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]

Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... Proceedings of the California Academy of Sciences 3 ser. Geology vol 1, 1900. 2) Les ammonites de la craie supér. Pag. 125. 3) Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz. Jahrbuch. Preuss. Geol. Landesanstalt. 1900, pag. 59. hiesigen Museum aufbewahrten Originale untersuchte, die von Schlüter 1) vollzogene Vereinigung des Placenticeras ... 

48.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]

Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... befindet Das sich bei nördlichste Meißen sächsische und Oberau (nordöstlich Meißen) und gerade dieses führt eine der nordcteutschen nahe verwandte Fauna, die den Umweg über Glatz durch das böhmische Kreidemeer kaum in solcher Vollständigkeit zurückgelegt haben könnte. Weiterhin fand in neuerer Zeit WANDERER im Cenoman von Oberau die als Norddeutsches ... 

49.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]

DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... of India. 1863. Strombeck: Über die Kreide am Zeltberg bei Lüneburg. Zeitschr. d. deutsch, geol. Ges., Bd. XV. 1900. Sturm: Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Jahrb. d. kgl. preuß. geol. Landesanst., Bd. XXI. 1868. de Verneuil u. de Lorifere: Description des fossiles du Neocomien superieur de Utrillas. 1902 ... 

50.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Linien- und Punktsysteme. *) Karl v. Raumer: Geognostische Fragmente. Mit einer Charte. Nürnberg, Joh. Leonh. Schräg 1811. **) Das Gebirge Nieder-Schlesiens, der Grafschaft Glatz und eines Theils von Böhmen und der Oberlausitz geognostisch dargestellt durch Karl v. Räume r. Mit 2 Karten. Berlin, G. Reimer 1819. Darin S. 154: Der Weissstein des nordwestlichen ... 

51.
Velenovský, 1882–1887. Die Flora der böhmischen Kreideformation. 1–4 [ebook]

Erschienen in vier Teilen: 1882. Die Flora der böhmischen Kreideformation – I. Theil. Credneriaceae und Araliaceae. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 2 (1–2): 8–32...

 ... selten gut erhalten, in senkrechter Richtung auf die Secundärnerven. Der Blattstiel nicht lang und stark. In dem grünen Chlomeker Sandsteine bei Kieslin eswalde (Grafschaft Glatz) nicht selten. Die Blätter waren ohne Zweifel von einer sehr variablen Form; auch die Grösse ist sehr verschieden; wir haben die besten Exemplare in Fig. 20 und 23 dargestellt ... 

52.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... hervortauchen liefs, Orte, welche alle fast genau in eine gerade Erhebungslìnie von NO nach 80 fallen, in deren Verlängerung Cotta auch noch bei Liebenau und vielleicht auch bei Glatz ähnliche Wirkungen angedeutet sieht. So würde das Gebiet des unteren und oberen Qnadersandsteins in Sachsen und den benachbarten Theilen von Böhmen einigermafsen bestimmt ... 

53.
Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II [ebook]

Georg Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II. Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Wien) 93 (3): 193–214.

 ... begrenzenden Urgebirges, ähnliche Lagerungsverhältnisse platzgegriffen wie zwischen Liebenau und Meissen. Den interessantesten Aufschluss hierüber bietet der rothe Berg bei Glatz* dar. In überstürzter Stellung unter 50°— 13° gegen das Urgebirge einfallend stossen mit krystallinischen Schiefern Schichten des Rothliegenden zusammen, darauf folgen, nach ... 

54.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]

Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... aus- schließlich auf Oberschlesien beschränkt; die Ablagerungen der geologisch gleichaltrigen Schichten in Niederschlesien in derLöwen- herger Gegend, sowie in der Grafschaft Glatz, die ihrerseits einen Teil der böhmischen Kreideschichten darstellen, weisen so viele verschiedene Beziehungen hinsichtlich ihrer Fauna auf, daß mau unbedingt eine Trennung ... 

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