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Search Results: "granit"

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41.
Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen [ebook]

...damals Grund genug, die Aufschlüsse beim Tunnelbau fortlaufend zu beobachten, denn die Grenze zwischen Kreide und Granit sollte durchörtert werden, die unter Diluvium verborgen in dieser Gegend noch nicht näher bekannt war, bei Weinböhla...

 ... Bevölkerung Sachsens statt. Auch die geologische Wissenschaft hatte damals Grund genug, die Aufschlüsse beim Tunnelbau fortlaufend zu beobachten„ denn die Grenze zwischen Kreide und Granit sollte durchörtert werden, die unter Diluvium verborgen in dieser Gegend noch nicht näher bekannt war, bei Weinböhla und Hohnstein aber schon 10 Jahre lang Anlaß ... 

42.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt

1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... ” - Untere g unbedeu- Steinkohlenflöze, sandige und tonige Sedi- Abteilung mente , Porphyrite und Tuffe Stefan Porphyre und porphyrische Gänge des Tharandter Waldes Westfal Granit vosf Bobritzsch-Naundorf, Reibungs- brekzien, im Gneis des Tharandter Waldes FI Aufschliebung des Nossen-Wilsdruffer amür Namur °' Schiefergebirges auf den Erzgebirgsgneis ... 

43.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... Holzstämme und andere zersetzte Vegetabilien und wechsellagert dann mit schmalen Schichten von Feuersteinen, knolligen Kieseln, grobkörnigen rothen Sandsteinen, abgerundeten Granitstücken und führt Raseneisenstein." Soweit Markscheider Heinrich, und nun, was die eigenen Augen sahen. Auf mehrfachen Ausflügen, die ich von Essen aus mit meinen beiden ... 

44.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]

Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... E. Sue ß (1926) faßt den Biotitphyllit als einen Phyllonit auf, was mir sehr berechtigt erscheint. Starke tektonische Verformung ist auch sonst der Intrusion des „Cermaer Granits" vorangehend erkennbar. Serizitphyllit, wie er am Westfuß des Adlergebirges unter der Kreide verschwindet, kommt unter ihr im Aupatal bei Riesenburg, im Schwarzbachtal bei ... 

45.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge

Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... ist zu sagen, daß man an den Farben die Gruppen zu unterscheiden vermag, die Tabelle 29 angibt. Tabelle 29 hell, grau + + . + Ib durchsichtig | milchfarben | 9° I Zweiglimmergranit Pegmatite I Granodiorit Quarzgänge III Stolpener Stock ro bl au Dih ihexaeder + + . . Quarzit Porphyr Wir sehen daraus, daß z. B. die gelben Quarze nicht allein aus den ... 

46.
vollständige Bibliographie [ebook]

1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... oberkretazischen Inoceramen IX. – Jahresbericht des Niedersächsischen geologischen Vereins zu Hannover (Naturhistorische Gesellschaft) Hannover 23: 25–29. Häntzschel, W., 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden – Sitzungsberichte und Abhandlungen der naturwissenschaftlichen Gesellschaft ISIS in Dresden (Warnatz ... 

47.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]

B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... Abteilung der Brongniartistufe zu bestehen, demnach noch höher gehoben worden zu sein. Wenn diese Vermutung richtig ist, hat die Kreideformation die Form eines vom Lausitzer Granite gegen Böhmen abfallenden Staffelbruches. Betrachtet man vom Fuchsberge aus das Profil des Hochwaldes, so sieht man freilich nichts von einem gegen Böhmen einfallenden ... 

48.
Trauth, 1911. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf in Mähren [ebook]

Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...

 ... FOmlatiönsgruppe er in den Beskiden graue, glimmerreiche und schiefrige Sandsteine, Mergelschiefer, grobe Konglomerat- oder Breccienschichten mit großen Blöcken älterer Formationen (Granit, Gneis, Chloritschiefer, Devon, Karbon) sowie feinere brecciöse Sandsteine stellte, die teils infolge ihres Reichtums an Glaukonit grünlich gefärbt sind, teils ... 

49.
Fritsch, 1910. Miscellanea palaeontologica II. Mesozoica [ebook]

...Schichten der böhmischen Kreideformation Neue Cephalopoden aus der Kreideformation Böhmens Cenomane Petrefacten aus dem Granitgebiete von Skuč bei Chrudim Ueber weitere Funde von Iserosaurus litoralis Ueber verschiedene neue Petrefacten aus der Kreideformation Böhmens

 ... den cenomanen Perucer Schichten der böhmischen Kreideformation (Süsswasserablagerungen). 2. Neue Cephalopoden aus der Kreideformation Böhmens. 3. Cenomane Petrefacten aus dem Granitgebiete von Skuc. 4. Ueber weitere Funde von Iserosaurus litoralis im Pläner von Milovic bei Lissa. 5. Ueber verschiedene neue Petrefacten aus der Kreideformation Böhmens ... 

50.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans

...Zusammensetzung in der Hauptsache: die altpaläozoischen Schieferkomplexe des sog. Elbtalschiefersystems, Teile des Lausitzer Granitmassivs, des Meißener Syenit-Granit-Massivs und ihrer Kontakthofe, ferner Bildungen der Rotliegendzeit...

 ... auf Sektion Tharandt nördlich von Hartha zu erweisen, wo altpaläozoische . Schiefer stark gerötet sind. Neuerdings wurden bei den Revisionsarbeiten auf Blatt Pirna auch die Granite der Gegend von Dohna unter dem auflagernden Cenoman stets stark gerötet und oft zugleich intensiv lehmig zersetzt gefunden. 4) 1) Erläuterungen zu Sektion Kreischa-Hänicheu ... 

51.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]

Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... zwischen beiden dieselbe Stellung ein, wie der Muschelkalk zwischen dem Quadersandstein und Thonschiefer bei Hermsdorf, oder wie der Jurakalk zwischen dem Quadersandstein und Granit bei Hohnstein in Sachsen. Mit der Aufstürzung der Schichten an den Rändern wird man geneigt die im Innern des Lähner Busens vorhandenen auffallenden Zertrümmerungen des ... 

52.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]

XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... häufigsten sind. . Der Untergrund des Meeres, in dem sie lebten, bestand aus kambrischen und silurischen Schiefern und Grauwacken oder, wo diese entferut waren, aus Syenit, Granit, auch Porphyr. Die Schieferhüllen wurden wohl bereits in der Brandung des vor . . . . t t f . t ' Abb. 89. Scbem.u.cbel ProßI durch d.n Glghüb.l. 1. Granit. 2. Cerlnaten-Quader ... 

53.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]

I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... und Gottleuba Westlich und östlich der Teplitzer Straße nördlich Hellendorf sind Konglomerate in geringer Mächtigkeit ausgebildet. Sie liegen hier z. T. auf Gneis, z. T. auf Granit. PIETZSCH (1919) schreibt: „Auch die Quadersandsteininsel zwischen Gottleuba und Hellendorf führt als unterste Schicht Konglomerate. Nach oben gehen sie hier allmählich ... 

54.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]

Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... feinkörnigen, sowie die Lage der Gerolle auf ihrer Breitseite. Das Streichen läuft etwa in Stunde 8, der Fallwinkel erreicht 65°. Das steile Einfallen zeigt, daß die Lausitzer Granitscholle nicht nur gegen die sächsische, sondern auch gegen die niederschlesische Kreide erheblich gehoben ist. Die weiter südöstlich gelegenen ” 48 ” Steinbrüche bei Penzighammer ... 

55.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]

Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...

 ... Schichten des oberen Emschere (schlesischer Oberquader) bei Nieder-Bielau in etwa 180 m Höhe (unweit der Bahnstrecke Kohlfurt”Horka) mit steilem Fallen von 60° von dem Lausitzer Granit gegen NO. ab, den sie einst, wenigstens zum großen Teil, bedeckt haben dürften, und an dessen Nordostrand die sonst ziemlich flaches Einfallen von etwa 10”15° zeigende ... 

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