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Search Results: "hinde"

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46.
Jahn, 1895. Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation [ebook]

...böhmischen Kreideformation) „Frič", was zu mannigfachen Verwechslungen und Irrungen führt und beim Citiren seiner Arbeiten hinderlich ist. Da ich in meiner Arbeit sowohl die „cephaJopoden d. böhm. Kreideform.", als auch die „Studien...

 ... Arbeiten, sowie auch auf den Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation) „Friè", was zu mannigfachen Verwechslungen und Irrungen führt und beim Citiren seiner Arbeiten hinderlich ist. Da ich in meiner Arbeit sowohl die „Oepha- Jopodcn d. böhm. Kreideform.", als auch die „Studien im Gebiete d. böhm. Kreideform." eitire und diese doppelte Schreibweise ... 

47.
Böhm, 1922. Zur systematischen Stellung der Gattung Neithea Drouet [ebook]

Der Ilsenburgmergel 1), das Abschlußglied der Kreideformation in der subhercynen Mulde, umgrenzt am Austberge bei Benzingerode Sande, die zwar den Anschein diluvialen Alters, in Wahrheit jedoch, wie die organischen Einschlüsse dartun...

 ... Maße als die Schale mit ihrem Wachstum an Gewicht zunahm, trugen die vier seitlichen Hauptrippen, als Widerstände wirkend, zur Verlangsamuug des Eiusinkeus und damit zur Verhinderung einer zu raschen Verschüttung durch die fortschreitende Sedimentanhäufung bei Auf einem von Strömung oder Wellenschlag wenig beunruhigten Standort gewannen die oben erwähnten ... 

48.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]

Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... nach Podemus (Nr.5). und 400m aufwärts Neben den meist gut abgerollten, vorwiegend von Syenit und Pläner gebildeten Bestandteilen, die auf die Herkunft aus einem Flußschotter hindeuten, enthielt der Gehängeschutt einige Stücke glaukonitischen Pennricher Sandsteins, deren geringe Kantenabrundung ebenso wie die fast völlige Unversehrtheit eines Fossilsteinkernes ... 

49.
Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen. Heft II [ebook]

Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.

 ... e I ist. Uebrigen~ haben die wirklichen, wahren 'Yurzeln keine bestimmte Zahl und symmetrisch geordnete Stellung, weil alle in dem.Boden, in welchem sie wirken, befindlichen Hindernisse oder Zuträgiichkeiten ~hre Stellung . und Verzweigung leiten und bestimmen. Anders. verhält es sich nach der oben a~geführten Beschaffenheit der Seealg en bei diesen ... 

50.
Bayer, 1920. Phytopalaeontologische Beiträge zur Kenntnis der Perucer Kreideschichten in Böhmen [ebook]

Die Perucer Sandsteíne in der Umgebung von „Bad Bělohrad". Im Jahre 1903 hat Herr Prof . Dr. Anton Fric bei B a d Bělohrad am Bache in der Schlucht bei B r t e v sehr interessante Perucer Kreidesandsteinschichten mit äusserst reichlichen...

 ... Fund keine neue Art darstellt, sondern dass es ein bloss mehr verzogener Blatteil derselben Art ist, worauf die ganze Traeht als auch die Nervatur des Abdruckes von Ober-Haatz hindeutet. Da hier erst das zweite Bruchstlick dieser Proteacee vorliegt, welches in den Perucer Schichten und das noch an einem neuen Fundorte bei uns entdeckt wurde, halte ... 

51.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge

Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... abbrechen, da wir nicht wuß- ten, wie wir weiter an die Wand herankommen bzw. wie wir uns an der Wand halten sollten, Jedoch gelang es immer wieder, die sich in den Weg stellenden Hindernisse zu überwinden. Allerdings wußten wir tatsächlich bis zum letzten Tage nicht, ob wir das Profil lückenlos würden nehmen können; denn je höher wir kamen, um so ... 

52.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]

Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... Felsmassen von Kieselsandstein fortbraust. Das Wasser entführte den lockeren Sand, welcher diese Felsblöcke als unregelmäfsige Klumpen einschlofs; die Blöcke stürzten zusammen und verhinderten zugleich die Erweiterung des Thalbettes. Wenn die Beschaffenheit dieser von dem Queifs durchschnittenen Massen auch ein Urtheil, ob sie sich in ruhiger oder ... 

53.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]

VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... welche von den cchten tektonischen Klüften wohl zu unterscheiden sind. Vorherrschend sind seigere Klüfte, welche sowohl durch die turonen, wie durch die cenomanen Quaderbänke unzehindert hindurchsetzen. welehe plötzlich an Jedoch einer trifft man Schichtfuge auch ihren Klüfte, Fallwinkel ändern, um nun in der neuen Richtung das Liegende weiterhin ... 

54.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]

1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

 ... Alaunausbildungen zeigen (z. B. Hinterer Lorenzturm). Für das Folgende . ist es l jedoch belanglos, wie die Lösungen entstehen. Während nun die Sandsteinbänke die Lösungen Lungehindert hindurchlassen, bewirkt jede tonreiehe Schicht eine Ueber jeder solchen Stauung des Sickerwasserstromes. Schicht ist der Sandstein, der ja bis 100/0 seines Eigenge-l7 ... 

55.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]

B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... Gr. Walthen. Die talaufwärts fortschreitende Erosion drang bis zu einer. Verwerfungskluft oder dem gehärteten Sandsteinmantel eines Eruptivganges vor und räume bis zu diesem Hindernisse den Sandstein vollständig weg. Endlich durchbrach sie die Wand und schritt nun rasch talaufwärts fort, ohne sich um den Rest des stehengebliebenen Hindernisses weiter ... 

56.
Beissel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide

Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.

 ... häufigsten am Prcussberg. Genus Cristellaria. Die Schalenstruktur der Cristellarien ist dieselbe wie der übrigen Nodosarinen. Die Schalenporen sind dort am dichtesten, wo sie ohne Behinderung, direct von innen nach aussen führen. 63 II. Perforata. 53 Etwa vorhandene Leisten und Wülste, schwielige Verdickungeu des Nabels, flügelartig verbreiterte Kiele ... 

57.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous

The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... Abtheilung: Hexactinellidae – Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Prag 6.12 (4): 1–42. Hinde, G.J., 1883. Catalogue of the fossil sponges in the Geological Department of the British Museum (Natural History) – (Printed by order of the Trustees) London : 1–248. Počta ... 

58.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... das hiesige Bergamt ergangen, dass Johann Nicol Müller in Nachsuchung der im Schneebergischen Bergamts revier befindlichen Edelen Gesteinen, Perlen und Seiffen-Goldes nicht ge hindert werden sollte; also ist dermahlen als Edelgestein-Inspector bestellet Christian Richter allhier, welcher unterm 13. Sept. an. 1710 einige Specification eingegeben wegen ... 

59.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... länglich elliptisch und nimmt fast die gesamte Frontalwand ein (L: 0,17 – 0,37 mm; B: 0,17 – 0,22 mm). Stachelansatzstellen am distalen Rand der Opesia, die auf sechs Stacheln hindeuten, sind in einigen Zooiden gut zu erkennen (Abb. 5b3). Die Gymnozyste ist glatt, gut ausgebildet, proximal breit und distal etwas schmaler. Eine Kryptozyste kann nur ... 

60.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]

Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... gestan den. In diesen obern nun kan man, ohnge achtet er auch sehr verbrochen, doch noch eine ziemliche Ecke anfahren, bis man von denen dar innen befindlichen Wassern daran verhindert wird. Beyde sind gegen Abend in den Berg hinein getrieben worden. -5 Sowohl der untere als obere Stollen, zeigen zu Tage aus einen mürben Sandstein, welcher zum Theil ... 

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