Search Results: "hinde"
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[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...
... auch in den westlich hiervon gelegenen Brüchen am Lindeberge zu beobachten Gelegenheit hat, eine Erscheinung, welche auf Verschiebungen und Reibungen der Schichten aneinander hindeutet, die bei der Aufrichtung derselben stattge funden haben. Durch diese Hebung ist bewirkt worden, dass der von Pass bis Pankratz auftretende untere Quader hervorgetreten ...
Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...
... department of the British Museum pag, 73, Taf. XVI, Fig. 3) aus dem Upper Greensand (Cenoman) von Warminster und dem Grey Chalk (Unter-Turon) bei Dorer beschriebene Polyjerea lobata Hinde. (Museum J osepho-Ferdinandeum.) Thecosiphonia cf. Klieni Gein. sp, cf. 1871. Tremospongia Klieni Geinitz, Elbthalgebirge in Sachsen 1. Teil (Palaeontographica Bd ...
IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...
... verschiedenartigste Deutung erfahren. Die Spar samkeit der organischen Einschlüsse und die verwirrte Schichtenstellung erwiesen sich für alle jene Forscher als unüberwindliche Hindernisse für die richtige Erkenntniss. Es ist das grosse Verdienst von L. Hohen egger') zuerst diese Schichten in ihrem Alter sicher bestimmt zu haben, indem er die Aufschlüsse ...
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... Teufelsmauer bei der W a llfa h rts ka pe lle Ksst, r g 440 m 2, 151 Sackschen i. Buchholzer Mühle, Sackschen, N-Fuß des Ratsch (Dauba) Ksst, h 245— 255 m 2, 152, (2) Sackschen 2. Schinderberg, südl. von Sackschen, östl. Bergabhang in halber Höhe Ksst, g r g 260-270 m 2, 152 Sackschen 3. O-Abhang des Schalkberges, südöstl. von Sackschen Plm, schwl ...
Phymatella intumescens, Röm. sp. aus den Scaphiten-Schichten der Rohatetzer Anhöhe bei Raudnitz a.E. (Fig. 1-8). Eine Phymatella intumescens mit erhaltener Struktur der Oberfläche und Skelet wurde bisher in der böhmischen Kreideformation...
... die Basis der Quadraten-Kreide von Linden bei Hannover abunserer Abbildungen mit Römer’s Figur vergleichen, gebildet hat. | so ist zu erwägen, wie schon angeführt wurde, dass Hinde *) führt auch eine Phymatella intumescens nach der Anzahl und der Gestalt der Anschwellungen, aus Upper Chalk: South of England an und schreibt: nach ihrer Zusammenstellung ...
David Rüst, 1888. Beiträge zur Kenntniss der fossilen Radiolarien aus Gesteinen der Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 34: 181-213.
... Schalenfragmenten nur eine Dictyospyris und .eine Dictyomitra aufgefunden. Palaeontographica. Bd. XXXIV. 24 186 - Diese Annuth der oberen Kreide an Radiolarien dürfte darauf hindeuten, dass dieselben in . den Meeren, welche diese Schichten absetzten, überhaupt selten waren. Da hier ebenfalls die Ammoniten fast vollständig fehlen, liegt die Annahme ...
Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... Muskeln (;), entweder ein großer hinterer (Fig. V w) oder zwei seitliche (Fig. VI u. VII ; 7) hinterlassen im Schaleninneren Eindrücke. Um seitliches Verschieben der Schalen zu verhindern, greifen bei vielen Formen (Fig. VI, VII) am Schloßrand zapfenförmige Wucherungen (s,), horizontal oder vertikal gestellte Leisten [z) (Schloßzäkne) auf der einen ...
Hanns Bruno Geinitz, 1848. Über obern Quader. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart. 1848: 778-780.
... Würdigung der über und unter ihnen liegenden Schichten trefflich zu gebronuchen, und einer richtigen Deutung unseres deutschen Quader- oder Kreide-Gebirges Stehen nun keine Hindernisse mehr in dem Wege. Das deutsche Quadevsandstein-Gebirge beSteht ans folgenden Abtheilungen:780 Oberer Quadersandstein. (Grüngand und oberer Kreide - Mergel der 1. Oberer ...
Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...
... Länge von 6 cm. und zählt 20 gegliederte Strahlen. Obzwar sie keinen Stützknochen hat, so liegen die Strahlen doch an der Basis in schön bogenförmiger Linie geordnet, was darauf hindeutet, dass sie an einem kräftigen, fleischig-sehnigen Stiel befestigt gewesen waren. Die erste Rückenflosse (D) [A, B, C, D, F, I] erreicht die Länge von mehr als 7 cm ...
Jaroslav Jahn, 1892. Ein Beitrag zur Kenntniss der Fauna der Priesener Schichten der böhmischen Kreideformation: Ueber die Ausbildung der Rückenlippe bei einem Scaphiten & Guilfordia Waageni nov. form. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 41 (1): 179-186.
... dass wir es im gegebenen Falle mit einem Merkmale zu thun haben, dessen Bedeutung wohl nicht zu unterschätzen ist. Es muss noch die Frage offen gelassen werden, ob dies darauf hindeutet, dass jene Sc a p h i t e n, welche die Rückenlippe besitzen, einer Sippe vangehören , in welcher wir den Uebergang zu einer noch unbekannten Gruppe zu erblicken haben ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... Teilen unserer Gebirge fehlen uns direkte Beweise. Wenigstens wurden bei uns ähnliche Erscheinungen, wie sie in Norddeutschland u. a. sicher auf vorhanden „ewesenes Gletschereis hindeuten, nicht gefunden. Bemerkt sei, daß es während der Eiszeit auch Perioden gab, während welcher infolge des Zurůckweichens der Gletscher günstigere Verhältnisse herrschten ...
Einleitende Bemerkungen. Vor etwa sieben Jahren übernahm ich als Assistent am Prager Landesmuseum die Aufgabe, die Echinodermen der böhmischen Kreideformation zu bestimmen und in die bereits bestehende Sammlung der Kreidefossilien...
... vorläufig dahingestellt bleiben, da selbst die Goldfuss'schen Abbildungen (selbst wenn man von der in Goldfuss Atlas Taf. XL. Fig. 2 i und k abstrahirt) auf verschiedene Arten hindeuten. Die in Gesellschaft mit den fraglichen Stacheln im cenomanen Plaenerkalke der &hillinge, von Weisskirchlitz, Kamajk, Zbyslav etc. vorkommenden Coronaltäfelcnen geben ...
Friedrich Teller, 1877. Über neue Rudisten aus der böhmischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 75 (1-5): 97-112.
... dargestellten Deckel zeigen sehr schön die einzelnen Stadien in der Entwicklung dieser wohl unterschiedenen Anwachszonen. Durch abnorme Verdickung der Schale und durch äussere zufällige Hindernisse wird die Form der Deckelklappe übrigens vielfach modifieirt, Die Schlossfalte ist an der Oberfläche des Deckels als ein schmaler, vom Schlossrand zur Wirbelspitze ...
Treffliche größere Arbeiten des Herrn Dr. Velenovsky in Prag haben seit einigen Jahren die Augen der Geologen auf die Flora der böhmischen Kreideformation gerichtet. Wohl waren schon vorher durch mehrere Werke anderer Forscher einzelne...
... Fig. 157. Hceius, Über einige Dikot. d. westf. Kreidef., S. 101, Taf. 16, Fig. 31, hier Phyllites Iaurinoides genannt). Diese sind bedeu1end gröfser, was mich jedoch nicht verhindert hJWe, du unserige als zu ihnen angehörig anzusehen, da die GröLte bei den Laurineenblättem bekanntlich überaus schwankend ist. Als trennendes Merkmal mufs vielmehr angesehen ...
Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina mit besonderer Berücksichtigung von Oxyrhina Mantelli Agassiz von Charles R. Eastman. Hierzu Tafel XVI—XVIII. Historische Einleitung. Die fossilen Haifischzähne des Lamnidae-Typus, welche...
... Art-Bestimmung. Bekanntlich waren alle Arten von Oxyrhina lediglich auf Unterschiede in den Zähnen begründet. Inwiefern aber die Verschiedenheiten auf specifische Charactere hindeuten, oder in wie weit sie als abhängig von der Stellung im Gebiss zurückzuführen sind, ist eine Frage, worüber wir allerlei Ansichten in der Literatur finden, deren directe ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 1 day, 18 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago