Search Results: "jäger"
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...Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... geschichtlichen EntWickelung. Von Dr. Paul Wagner. Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geo- gnosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuer steinen, um ...
Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.
... sehr verwandte Versteinerungen auf, so daß man sie gleichfalls als randliche Bildungen am Ablagerungsraum des- selben Kreidemeeres ansprechen muß. Südlich von Bladen (zwischen Jägersdorf und Deutsch-Nen- kirch) sind Kreidebildungen bis jetzt nicht bekannt geworden, ob- wohl gerade die Kreideschichten von Hohndorf und Bladen noch zu der oberen, der ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... tonigen Sandsteine, der bei Pennrich, Merbitz und südlich von Dresden entwickelt ist. Von den Profilen dieser Örtlichkeiten weicht noch mehr dasjenige des Steinbruches am Flügel Jägerhorn westlich Grillenburg ab, was in bezug auf die liegenden Sandsteine und die darauffolgenden Konglomerate HÄnTzscHEL (1933, 8. 17) dargelegt hat. Zwischen die dünne ...
Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...
... WEITSCHAT, W . (1979): Helgoland - Portrait einer Felseninsel. - Führer zur Helgoland-Ausstellung des Geol.-Paläont. Inst. Univ. Hamburg, 40 S . (Verlag Rasch); Bramsche. JÄGER, M. (1983): Serpulidae (Polychaeta sedentaria) aus der norddeutschen höheren Oberkreide. Systematik, Stratigraphie und Ökologie. - Geol. Jb., A 68 (Das Maastricht in NWDeutschland ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... Weberschlüchte, der in Ostwestrichtung in etwa 435 m Höhe knapp nördlich unterm Grenzkamm hin'zieht. In den Flügelwänden zeigt sie sich als die bewaldete Terrasse, der das „Jägerhorn“ und der „Zuckerhut“ entwachsen. Die auffallendste Erscheinung an den Südwänden des Winterbergs bietet sie uns aber im großen Felsbogen des Prebischtores, zu dessen Bildung ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... Kalkspath, die als Secretionen angesehen werden müssen, sind im Gebiete des massigen Diorites keine seltene Erscheinung. So findet sich im Schreibwalde bei Brünn oberhalb dem Jägerhause, ein fast senkrecht einfallender Gang von wechselnder Breite (0°5 bis 1:5”), der mit derbem Quarze, hie und da Chloritblättchen enthaltend, ausgefüllt ist und als ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... Dieser Autor vermittelte Cu vi er s Zeichnung des Fossils ("Recherehes sur les ossements fossiles", ed.4. T.9, Paris 18}6. S. 15Q-15}; Atlas z; Taf. 131. Fig. '9). Auch bei G. F. Jäger ("Über die fossilen Reptilien in Würtemberg". Stuttgart 1818. Taf.}. Fig. I-}) findet sich eine Abbildung. J ä ger nennt die Form Crocodilus Bollensie. H. v, Me y erstellt ...
p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...
... Walde ohnweit dem sogenannten Fischhause befindlich sind. Aus diesen Quellen wird dasselbe nicht nur in das gemeldete Bad , so ndem auch nach Neustadt in den churfurstl. söchsl Jägerhof, und in einige andere Röhrtröge, ve rmittelst hölzerner Röhren , geleitet. Diejenige G egend, wo dieses Wasser hervor quillet, ist mit ei» «er eisenschüßigen Erde ...
Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...
... Karte "Das Kuhländchen zur diluvialen Zeit" in H. Schuligs Buch: Meine Heimat, das Kuhländchen. Herausgegeben im Jubeljahre der 60 jährigen Regierung des Kaisers Franz Josef I., Jägerndorf 1908. Wegen der Bedeutung, welche die hiermit besprochene Publikation FeI i x' . für die paläontologische Kenntnis der Umgebung meiner Vaterstadt Freiberg hatte ...
...correlations around the Mid-European Island – Cretaceous Research (Elsevier) Amsterdam 56: 530–549. e-book Kocí, T. & Jäger, M., 2015. Sabellid and serpulid worms (Polychaeta, Canalipalpata, Sabellida, Sabellidae, Serpulidae...
[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...
... mit Kohle, die Fortsetzung der beim Zollhause blossgelegten Schichten desselben. In einer etwas höheren Lage, in der Gegend des höchsten Punktes der Chaussee und am Wege nach Jägerdörfel, findet sich ein Quader mit gröberem Korn, zum Theil mit kieseligem Bindemittel versehen und dann sehr fest, von der Härte des Quarzes, ohne Kohle; es ist möglich ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... Mühlberge bei Eichwald, bei Dopperleburg, bei Bihanken den südlichen Fuss des Erzgebirges bildet und sich ohne Unterbrechung durch den Claryschen Thiergarten über den Schweissjäger hin weg bis auf die Höhe von Zinnwald verfolgen lässt, südlich aber ohne Zweifel auch im unmittelbaren Zusam menhange mit dem Porphyr von Settenz und Hundorf steht. Man ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... mit Knochen ausgestorbener Tiere der Eiszeit findet man auch höchst unvollkommene Waffen und Werkzeuge aus feuersteinen und Renntierknochen, welcher sich einstens kühne Mammutjäger bedient hatten, die damals die heimatlichen Gefilde durchstreiften. Mit diesem nach weisbaren ersten Auftreten des Menschen haben wir jedoch jene bedeutullgsvolle Grenze ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... Steinbruch im Granitit. — Derjenige, der nicht gesonnen ist, die Kiesgruben aufzusuchen, würde am besten auf der Querallee an der Kirche vorüberschreiten und sodann erst die Jäger-, dann die Carola- und schließlich die Forststraße benutzen, um schließlich links in die ins Tal führende Straße einzubiegen. Kurz vor der Bahnlinie deuten uns zahlreiche ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... schmaler plattenförmiger Rücken ab, der sich bei Bor, wo er den Namen Teinitzer Wald (Tynick1 les) führt, nach Ost und West zu einer Hochfläche ausbreitet, welche X vom Zichowetzer Jägerhause ihre grösste Seehöhe erreicht, um dann allmälig gegen die Eger abzudachen. Einen der höchsten Punkte der Hochfläche nimmt die OrtSchaft Perutz ein und wurde ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 18 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago