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Search Results: "korallen"

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31.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... H.B. (1871 – 1875): Das Elbthalgebirge in Sachsen. Erster Theil. Der untere Quader. Palaeontogr., 20 (1): I.61 – I.93, Taf. I.14 – I.23. Geinitz, H.B. (1872): Seeschwämme, Korallen, Seeigel, Seesterne und Haarsterne. – In: Geinitz, H.B. (1872 – 1875): Das Elbthalgebirge in Sachsen. Zweiter Theil. Der mittlere und obere Quader. Palaeontographica, 20 ... 

32.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen

I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... vorwiegend Muschelbruchschill zeigt. Der Kalk enthält zahlreiche, im frischen Bruch deutlich zu erkennende Quarzkörnchen. An Mikrofossilien konnten Bryozoenreste, Seeigelstacheln, Korallenreste, Ostracoden, sehr selten Foraminiferen (Globigerina infracretacea GLAESSNER, Diecorbis l sp.) nachgewiesen werden. Die übrigen Schichten sind fossilleer. Im ... 

33.
Reuss, 1845-46. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation [ebook]

August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.

 ... im untersten Plänerkalk der Schillinge bei Bilin und im Plänermergel von Luschitz und Kystra. 4. P. unguis Sow. – T. V, F. 44. Kostenblatt und in den tiefsten Austern- und Korallen-reichen FittoN, l. c. T. XI, F. 5*. Schichten des Plänerkalks aus den Schillingen bei Bilin. Von dieser Species haben sich im Plänermergel von Lu 2. P. radiatus Sow. – ... 

34.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet

INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... petrographisch wechselnd, nur wechselnd oo sehr weich, heillfarbig, ockergelb lokalentwickelt. Konglomerate, teils fest, kalkig, glau- “ konitisch, an größeren: Geröllen, Korallen und Gastropoden reich, teils mit dichtem, graugrünem oder graubraunem Bindemittel mit zahlreichen weißen Bröckchen zersetzten Feldspates Auf die Einlagerung von glaukonitischem ... 

35.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]

Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... sind. Riffkalke ist zwischen Bilan und zu studieren. Es sind Bryozoenkalke mit eingeschalteten kalkigen Konglomeratlagen, die eine ungemein reiche Fauna bergen (Bryozoen, Korallen, Schwämme, Austern, Brachiopoden, Rudisten usw.). Die Kalke sind sehr kieselig, bankt, führen Bryozoen nicht teilweise knollig, selten meist grob geGlaukonit und sind erfüllt ... 

36.
Počta, 1886. Über fossile Kalkelemente der Alcyoniden und Holothuriden und verwandte recente Formen [ebook]

Filip (Philipp) Počta, 1886. Über fossile Kalkelemente der Alcyoniden und Holothuriden und verwandte recente Formen. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 1885 = 92 (1): 7–12.

 ... Interesse gewinnen, dass sie im fossilen Zustande bisher nicht bekannt waren. 1. Nephthya oretacea noV. spec. Kalkige Elemente aus dem Coenchym der. Aleyoniden. Die weichen Korallen besitzen, wie bekannt, in ihrem Körper eine grosse Anzahl von Kalkkörperchen (scelerites) von sehr verschiedener Form, die den Stengel dieser. Thiere fest machen und so ... 

37.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)

Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... Skleren) versteifte ursprünglich poröse Wandstruktur, die einen inneren Hohlraum umschließt. Seltener treten unter dem Fundgut die nur wenige Zentimeter Größe erreichenden Korallen auf (Taf. 5 und 31). Sie sind als kleine becherförmige Kalkgebilde mit radial verlaufenden inneren Wänden (Septen) in den weißen Kreidegesteinen nicht Austrittsöffnung ... 

38.
Kurzmeldungen Juni 2009

...Daten kostenlos im Sachsenatlas. Weitere Informationen sind hier und hier nachzulesen. Literatur: Buch über fossile Korallen aus Jura und Kreide (deutsch) Das von Hannes Löser (Mexiko) angekündigte Buch wird im August diesen Jahres...

39.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze

...1760[4] finden sich Abbildungen eines Seesternabdruckes aus dem sächsischen Elbsandsteingebirge (Abb. 2), sowie von "Korallengewächsen" (Abb. 3) aus dem Pläner der Dohnaer Gegend. Der Abbildung nach handelt es sich bei Letzteren...

40.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Mergeldüngung wohl eignen. Diesen Bänken verdanke ich einen ganz flachen Ammonites Lewesiensis Mant., Ostrea vesicularis Goldf, Pecten notabilis Mün., Pecten cretosus Defr., einige Korallen und Knollen mit Glaukonit und Serpeln. Auch die Thonschicht darüber enthält hier eine Menge kleiner, weisser, kalkreicher Mergelkugeln. In der Nähe des Rietschel'schen ... 

41.
Schlönbach, 1868. Über die norddeutschen Galeriten-Schichten und ihre Brachiopoden-Fauna [ebook]

Urban Schlönbach, 1868. Über die norddeutschen Galeriten-Schichten und ihre Brachiopoden-Fauna - Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Staatsdruckerei) Wien 57 (1): 181-224.

 ... GaleritenSchichten Herrn v. Strombeck's nicht immer ein und dasselbe sein, sondern je nach den verschiedenen Localitäten eine verschiedene Bedeutung haben ganz in ähnlicher Weise, wie die Korallen-Schichten des oberen Jura, das „Corallien" vieler französischer Geologen, welcher letztere Name zu so vielen Mißverständnissen, Irrthümern und Verwirrungen ... 

42.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]

Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... Die Ufer gehören, so wie sie jetzt zu Tage liegen, offenbar den unteren Schichten an, worauf sowohl die geneigte Lage derselben, als auch die grosse Menge der vorhandenen Korallen hinweist. Die oberen Schichten sind im nördlichen Theile Rügens bei ihrer Erhebung, durch die Fluthen und mehr wohl noch durch aus dem Norden herangeschwemmte EisMassen ... 

43.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]

Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... einen niederen Mineralisationsgrad zeigen. Ihre Zahl muß früher unvergleichlich viel größer gewesen sein. Z.B. kann m.E. nicht bezweifelt werden, daß alle Gruppen der Hexakorallen schon im älteren Paläozoicum vorhanden waren. noch nicht stark mineralisiert, darum nicht überlieferbar. Nur waren sie Einige Gruppen gaben den Zustand der Untermineralisierung ... 

44.
Galerie: Gastropoda

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

45.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen

In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... nur lokal entwickelt sind, sind petrographisch recht verschiedenartig ausgebildet. Neben den besonders früher häufiger erschlossenen festen kalkigen, an größeren GeröIJen, Korallen und Gastropoden reichen I{onglomeraten fanden sich in neuerer Zeit vielfach solche, die in dichtem graubraunen und graugrünen Bindemittel sehr zahlreiche weiße Bröckchen ... 

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