Search Results: "korallen"
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Urban Schlönbach, 1868. Über die norddeutschen Galeriten-Schichten und ihre Brachiopoden-Fauna - Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Staatsdruckerei) Wien 57 (1): 181-224.
... GaleritenSchichten Herrn v. Strombeck's nicht immer ein und dasselbe sein, sondern je nach den verschiedenen Localitäten eine verschiedene Bedeutung haben ganz in ähnlicher Weise, wie die Korallen-Schichten des oberen Jura, das „Corallien" vieler französischer Geologen, welcher letztere Name zu so vielen Mißverständnissen, Irrthümern und Verwirrungen ...
Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.
... Die Ufer gehören, so wie sie jetzt zu Tage liegen, offenbar den unteren Schichten an, worauf sowohl die geneigte Lage derselben, als auch die grosse Menge der vorhandenen Korallen hinweist. Die oberen Schichten sind im nördlichen Theile Rügens bei ihrer Erhebung, durch die Fluthen und mehr wohl noch durch aus dem Norden herangeschwemmte EisMassen ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... einen niederen Mineralisationsgrad zeigen. Ihre Zahl muß früher unvergleichlich viel größer gewesen sein. Z.B. kann m.E. nicht bezweifelt werden, daß alle Gruppen der Hexakorallen schon im älteren Paläozoicum vorhanden waren. noch nicht stark mineralisiert, darum nicht überlieferbar. Nur waren sie Einige Gruppen gaben den Zustand der Untermineralisierung ...
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.
In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...
... nur lokal entwickelt sind, sind petrographisch recht verschiedenartig ausgebildet. Neben den besonders früher häufiger erschlossenen festen kalkigen, an größeren GeröIJen, Korallen und Gastropoden reichen I{onglomeraten fanden sich in neuerer Zeit vielfach solche, die in dichtem graubraunen und graugrünen Bindemittel sehr zahlreiche weiße Bröckchen ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... auftretenden Petrefakten seien die folgenden genannt: Schwämme in großer Anzahl und Mannigfaltigkeit, runde birnenförmige gehen unter dem Namen Siphonia pyriformis G. Schöne Korallen, wie Synhelia gibbosa Mün., sind nicht selten. Von Brachiopoden sei die Terebratulina striatula erwähnt. Am häufigsten aber kommen wohl die kleinen Austern vor, eine ...
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... Drouet. — Jb. preuß. geol. L.-A. f. 1919, 40, II, S. 129—147, Berlin 1920. — : über Pecten septemplicatus auct. — Ebenda, S. 156— 160, Berlin 1920. [1920 a], Bölsche, W. : Die Korallen des norddeutschen Jura- u. Kreidegebirges. — Z. deutsch, geol. Ges. 18, S. 439—486, Taf. 7—9, Berlin 1866. 1) Weitere Literatnr über die sadetUche Kreide 3. Literaturverzeichnisse ...
EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...
... Sow., Terebratula Mantellianea Sow., Terebratula gracilis Schloth., — von Strahlthieren: Spatangus cor anguinum Lam., Spatangus planus Mant., Cidaris granulosusGoldf., — von Korallen: Turbinaiia centralis Mant., ScyphiaangustataRöm., — von Pflanzen: Stengel von Coniferen, Zweige von Geinitsia cretacea Endlicher (Araucarites Reichenbachi Gein.) und ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... in der Umgebung von Zdiby, Man siebt hier gegenüber von Rostok auf dem Holosmetky genannten Hügel in einem losen eisenschüssigen Sandstein ein Conglomerat von Rudisten- und Korallentrümmern mit Kieselschieferbrocken eingeschaltet, welches gegen Ptemy leni zu immer fester und kalkiger wird, um schliesslich in festen grauen Kalkstein überzugehen. Ein ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... werden theuer bezahlt. Calcinirte Elephantenzähne bei Rochlitz. Echinitae, Donnerkeule, Globo- siten, Hahnekamm-Muschel, Venusherzmuschel, Schraubenschnecken, Flügel muschel, Korallen, pfeifenartiges Korallengewächs, Seetulpen, Fungitae, Ammonshörner, Wendeltreppmuschel, Posthörngens, Pectiniten — alles Versteinerungen aus dem Plauischen und Schoner ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... vertiefter Endzelle, in welcher man viele abwechselnd längere und kürzere La mellen sieht. Die übrige Oberfläche zeigt etwas unregelmäfsige starke Längslinien. Oft sind diese Korallen in Strahlkies oder Brauneisenstein umgewandelt. Im Plänerkalke Sachsens und Böhmens. Fungía Lam. F. coronula Goldf. Tab. 14, Fig. 16. - Turbinola'a Könígù'Manl. G. S ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... Wichtigkeit durch ihre große Verbreitung; denn sie kommt schon in bedeutenden Anhäufungen im untern Pläner des Tunnels — f. weiter unten — vor, sodann setzt sie, mit Sand, wenigen Korallentrümmern und Muschelschaalen ver mischt, in Millionen von Eremplaren, eine Schicht über dem untern Quadersandstein des Horkenberges *) allein zusammen. Endlich sieht ...
...abgebildet siehet.[...] Helck beschreibt hier wohl Schwämme der Gattungen Chonella/Seliscothon - möglicherweise auch Korallen. Von Helck erwähnte Abbildungen aus Nikolaus Langs Historia lapidum von 1708 (die Stücke stammen aus der...
...umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten...
... Syenitblöcken Mergellagen, die noch einzelne Gerölle von Syenit umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten aus dem Cenoman wurden nicht weniger als 72 ...
...einem weichen, grauen Kalksteine (Blegekridt) und dieser endlich von einem mächtigen Kalksteine, welcher viele Korallenbruchstücke enthält und eine sandsteinartige Structur hat (Liimsteri), überlagert; alle diese Schichten werden...
... Leerlag), diese vom wenig mächtigen Faxöe-Kalke, dieser von einem weichen, grauen Kalksteine (Blegekridt) und dieser endlich von einem mächtigen Kalksteine, welcher viele Korallenbruchstücke enthält und eine sandsteinartige Structur hat (Liimsteri), überlagert; alle diese Schichten werden für jünger gehalten, als die Englische obere Kreide und mit ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago