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Search Results: "korallen"

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46.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]

Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... auftretenden Petrefakten seien die folgenden genannt: Schwämme in großer Anzahl und Mannigfaltigkeit, runde birnenförmige gehen unter dem Namen Siphonia pyriformis G. Schöne Korallen, wie Synhelia gibbosa Mün., sind nicht selten. Von Brachiopoden sei die Terebratulina striatula erwähnt. Am häufigsten aber kommen wohl die kleinen Austern vor, eine ... 

47.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Drouet. — Jb. preuß. geol. L.-A. f. 1919, 40, II, S. 129—147, Berlin 1920. — : über Pecten septemplicatus auct. — Ebenda, S. 156— 160, Berlin 1920. [1920 a], Bölsche, W. : Die Korallen des norddeutschen Jura- u. Kreidegebirges. — Z. deutsch, geol. Ges. 18, S. 439—486, Taf. 7—9, Berlin 1866. 1) Weitere Literatnr über die sadetUche Kreide 3. Literaturverzeichnisse ... 

48.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]

EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Sow., Terebratula Mantellianea Sow., Terebratula gracilis Schloth., — von Strahlthieren: Spatangus cor anguinum Lam., Spatangus planus Mant., Cidaris granulosusGoldf., — von Korallen: Turbinaiia centralis Mant., ScyphiaangustataRöm., — von Pflanzen: Stengel von Coniferen, Zweige von Geinitsia cretacea Endlicher (Araucarites Reichenbachi Gein.) und ... 

49.
Katzer, 1892. Geologie von Böhmen [ebook]

Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).

 ... in der Umgebung von Zdiby, Man siebt hier gegenüber von Rostok auf dem Holosmetky genannten Hügel in einem losen eisenschüssigen Sandstein ein Conglomerat von Rudisten- und Korallentrümmern mit Kieselschieferbrocken eingeschaltet, welches gegen Ptemy leni zu immer fester und kalkiger wird, um schliesslich in festen grauen Kalkstein überzugehen. Ein ... 

50.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... werden theuer bezahlt. Calcinirte Elephantenzähne bei Rochlitz. Echinitae, Donnerkeule, Globo- siten, Hahnekamm-Muschel, Venusherzmuschel, Schraubenschnecken, Flügel muschel, Korallen, pfeifenartiges Korallengewächs, Seetulpen, Fungitae, Ammonshörner, Wendeltreppmuschel, Posthörngens, Pectiniten — alles Versteinerungen aus dem Plauischen und Schoner ... 

51.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... vertiefter Endzelle, in welcher man viele abwechselnd längere und kürzere La mellen sieht. Die übrige Oberfläche zeigt etwas unregelmäfsige starke Längslinien. Oft sind diese Korallen in Strahlkies oder Brauneisenstein umgewandelt. Im Plänerkalke Sachsens und Böhmens. Fungía Lam. F. coronula Goldf. Tab. 14, Fig. 16. - Turbinola'a Könígù'Manl. G. S ... 

52.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]

Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...

 ... Wichtigkeit durch ihre große Verbreitung; denn sie kommt schon in bedeutenden Anhäufungen im untern Pläner des Tunnels — f. weiter unten — vor, sodann setzt sie, mit Sand, wenigen Korallentrümmern und Muschelschaalen ver mischt, in Millionen von Eremplaren, eine Schicht über dem untern Quadersandstein des Horkenberges *) allein zusammen. Endlich sieht ... 

54.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]

...umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten...

 ... Syenitblöcken Mergellagen, die noch einzelne Gerölle von Syenit umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten aus dem Cenoman wurden nicht weniger als 72 ... 

55.
Roemer, 1841. Die Versteinerungen des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]

...einem weichen, grauen Kalksteine (Blegekridt) und dieser endlich von einem mächtigen Kalksteine, welcher viele Korallenbruchstücke enthält und eine sandsteinartige Structur hat (Liimsteri), überlagert; alle diese Schichten werden...

 ... Leerlag), diese vom wenig mächtigen Faxöe-Kalke, dieser von einem weichen, grauen Kalksteine (Blegekridt) und dieser endlich von einem mächtigen Kalksteine, welcher viele Korallenbruchstücke enthält und eine sandsteinartige Structur hat (Liimsteri), überlagert; alle diese Schichten werden für jünger gehalten, als die Englische obere Kreide und mit ... 

56.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]

Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... detail of superstructure. His discussion opens with the following novel and startling classification (1878, pp. 6, 7): Cclenterata (Corals) (1) Spongice (sponges) (2) Sternkorallen (i. e., the Tetracoralla and Hexacoralla.) (3) Octactinice (i. e., the Octacoralla, also the Alcyonarian corals.) (4) Favositen (i. e., the Favositidae). (5) Quallen (i ... 

57.
Der Begriff Klippenfazies

...Ufer oder Küsten (litorale oder subpelagische Facies, und zwar a) Facies der felsigen Ufer, Klippenfacies, oft Korallenfacies (Facies corallien)" (Cotta 1856: 29). Einen konkretes Beispiel führt Cotta jedoch nicht an. Die von Cotta...

59.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]

III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...

 ... anstchen; diesclben crwcisen sich als Absätze eines Meeres, welches bereits von den hochorganisicrtcn Trilobiten, von Kopffüßlern, Bauchfüßlern,- Muscheltieren, Seelilien und Korallentieren etc. bewohnt war. Diese älteste bekannte fauna darf jedoch mit Rücksicht auf die hohe Organisation der Tierformen nicht als die erste und älteste Tiergesellschaft ... 

60.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluſs im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]

[...]In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... Einbettung, als an der Schwierigkeit, die Formen unversehrt aus dem harten Zement heraus zu präparieren. Bisher wurden gefunden:*) Spongien: Nicht näher bestimmbare Reste. Korallen: cf. Montlivaultia Tourtiensis Bölsche. Placoseris Geinitzi Bölsche. cf. Thamnastraea sp. Echinodermen: Dorocidaris vesiculosa Goldf. sp. Tylocidaris Strombecki Desor sp ... 

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