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Search Results: "wiese"

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151.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]

Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.

 ... die von der Hauptspalte seitwärts und westlicher ablief. So steht jetzt dies kleine Spargebirge als völlig losgezogene Rippe und Insel im weitern Elbthale, vom Fluß und dem Wiesenland umzogen, welches letztere nur ein Zufall nicht selbst zum Lauf des Flusses werden ließ; eben so, wie der Lürgenstock am Luzerner See steht, von den Wiesen Unterwaldens ... 

152.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]

XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... sich hier zusammen. mit den Resten kleiner Algen. Wie klein die Reste sind, zeigt folgende Zusammenstellung. Danach wurden in einem Knbikzentimeter Globigerinenschlamm nachgewiesen: 5000 gröBere Schalen, 200 000 kleinere " 220 000 zerbrochene " 4 800 000 Schalenteilehen 240 000 Mineralkörnchen. 1 000 000 Algen. . Nach der Mitte der Ozeane wird der ... 

153.
Fritsch und Kafka, 1887. Die Crustaceen der böhmischen Kreideformation [ebook]

VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...

 ... zugespitzt. Es gibt jedoch iu dieser Hinsicht viele Varietäten. Die Schalen sind massig gewölbt, am stärksten in der Mitte. Die Art wurde von Jones der Gattung Macrocypris zugewiesen, jedoch von Reuss als B. arcuata var. faba endgiltig bestimmt. Fundorte: In den Turonen Weissenberger Schichten von Semitz selten; häufiger in den Teplitzer SenonSchichten ... 

154.
Dettmer, 1912. Spongites Saxonicus Geinitz und die Fucoidenfrage [ebook]

Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von SCHULZE als Ausfüllungen von Crinoidenstielen; von GÖPPERT, der rezente Belege gab, als Seetange und von GEINITZ als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe...

 ... wieder. Da es nicht im Charakter dieser Betrachtungen liegt, eine Monographie dieser Formen zu geben, so sei auf die Arbeiten von Rothpletz 1 , Fuchs 2 , Reiss 3 und Bather 4 verwiesen. Erst kürzlich hat auch Fritsch 5 zwei neue Arten aus der böhmischen Kreide abgebildet: Spongites achilleifer und Sp. furcatus. Der auffälligste Vertreter dieser Formen ... 

155.
Fritsch & Schlönbach, 1872. Cephalopoden der böhmischen Kreideformation [ebook]

VORWORT. Dei dem Studium der böhmischen Kreideformation, welches sich das Comitee zur Durchfor­schung von Böhmen zur Aufgabe gestellt hat, und das zugleich auch von Dr. Schlönbach in Angriff genommen wurde, stellte sich bald das Bedürfniss...

 ... Mittelfeldes fehlt bei Gl. minor, während sie bei Gl. ornata sehr aus­geprägt ist. Bevor die Zusammengehörigkeit beider Arten nicht durch eine Reihe von Uebergangsformen wird nachgewiesen sein, ist es wohl zweckmässig sie als zwei verschiedene Arten darzustellen. Gattung BelemniteSy Agric. Belemnites Merceyi, Mayer? Die am Berge Chlomek bei Winafic ... 

156.
Woldřich, 1918. Die Kreidefauna von Neratovic in Böhmen [ebook]

Einleitung. Nördlich von der Eisenbahnbrücke an der Strecke der böhmischen Nordbahn wurde bei Neratovic bei der Flußregulierung unweit des rechten Elbeufers ein Fangdamm errichtet. Ehedem ragte hier bei normalem Wasserstande der felsige...

 ... vielfach mit Pecten divaricatus, P. curvatus und P. arcuatus vereinigt. Bereits Nötling hat auf den Chaos, welcher betreffs der genannten Arten in der Literatur herrscht, hingewiesen. Unsere Exemplare stimmen im ganzen mit dem Pecten concentrice-punctatus bei Reuß und Nötling überein. Reuß zeichnet die Ohren der rechten Klappe jedoch gleich groß und ... 

157.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans

Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...

 ... guter Anbrüche vorhanden. An der Westseite des Götzenbüschchens ist nun gleichzeitig auch das Grundgebirge, etwa 2 m tief, mit aufgeschlossen.. I) Anhangsweise sei darauf hingewiesen, daß die Kieselsl.nre,. welche bei der Kaollnisierung der feldspathaitigen Gesteine des CenOUl&." Q& in Lösung ging, sich namentlich an den Quarzgeröllen der Grundschotter ... 

158.
Fritsch, 1878. Die Reptilien und Fische der böhmischen Kreideformation [ebook]

Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...

 ... sind im Vergleich mit dem Mitt elzahn viel klein er. Hybodus regularis Reuss von Weisskirchlitz, dann H. r egulari s von Weisskirchlitz, sowie von Pri esen und Post elberg erwiesen sich als Jugendzu ständ e von Otodu s sulcatus. (Gein. 1. p. 294.) P tychodus D1aD1D1inaris~ (Re uss T, p. 2. T. 2, F . 11 , 1 2, 13. - Ag. Geinitz T, p. 29 7. T. 64, F ... 

159.
Počta, 1883. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. I. Abtheilung: Hexactinellidae [ebook]

EINLEITUNG. Mit der Monographie des H. Prof. K. A. Zittel „Studien über fossile Spongien“ (in den Abhandl. der k. bayer. Akad.) ist eine neue Epoche sowohl in dem System als auch in der Art der Beschreibung der fossilen Spongien eingetreten...

 ... ausset'dem fast ausschliesslich auf die Iserschichten gebunden. Eine Art, näm­lich Catopygus Albensis wurde bis jetzt blos in der sächsisch· böhmischen Kreideformation nachgewiesen. Die meisten von den bereits bekannten Arten sind aber nicht nnr aus dem letztgenannten Kreidemeere , sondern auch ans anderen Kreidebassins Europas längst bekannt. 49 ... 

160.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt

1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Gneiseinschlüsse sind seltener anzutreffen. Außerdem konnten in diesem Basalt noch Magnetkies und gediegenes Eisen in feiner Verteilung, letzteres einmalig als walnußgroßes Stück, nach: gewiesen werden. ‘ Der Nephglinbasalt zeigt eine eigenartige Zerfallsform, die_als „Sonnenbrenner“ bezeichnet wird. Er bekommt weißliche Flecken und 15zerfällt schließlich ... 

161.
Velenovský, 1887. Neue Beiträge zur Kenntnis der Pflanzen des böhmischen Cenomans [ebook]

[...] Pflanzenabdrücke aus den Perucer (Cenomaner) Schichten bereichert, von welchen freilich die Dicotylen-Blätter die zahlreichsten sind. Der billigen Forderung moderner Phytopalaeontologen folgend wollen wir aber die botanisclı...

 ... vorkommen, kreisförmige Abdrücke, deren Deutung aber nicht klar genug war. Ich konnte zwar auf denselben grosse, abgerundete Schuppen, welche stets einen starken Mittelkiel aufwiesen, unterscheiden, ihre Verbindung, Anzahl und Zugehörigkeit blieb mir jedoch räthselhaft. Glücklicher Weise entdeckte ich in einem Steinstücke wieder einen ähnlichen Pflanzenüberrest ... 

162.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens [ebook]

Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... und genau geschildert. Aus Böhmen besitzt das Museum der Anstalt gute Exemplare der normalen Form aus den Teplitzer Schichten von Chrudim, aus den Iserschichten von der Reinwiese bei Herrnskretschen, von Dittersbach bei Böhm.-Kamnitz und Münchengrätz, alles Vorkommnisse des Quadersandsteines, ferner von Liebenau aus einem Kalksandstein und endlich ... 

163.
Müller, 1889. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]

Gottfried Müller, 1890. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 10 (1889) : 137–148.

 ... von ihm untersuchten Stücke vom Sndmerberg zur Gattung Radiolites, ebenso Lundgren 5) die in den Ignaberga-Schichten vorkommenden Rndistenarten, die z. Th., wie später nachgewiesen werden soll, auch am nördlichen Harzrande vorkommen. Zlttel 6) erklärt mit Bayle Biradiolites dOrB. für synonym mit Radiolites (Radioliten ohne Ligamentfalte = Längsleiste ... 

164.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]

Auszüge: p. 6: [...]   Die Naturforscher sowol als die Mineralisten finden hier den reichsten Stof zu nützlichen und angenehme Entdeckungen. Die hiesigen Seltenheiten ma- chen dieses Thal eben so merkwürdig, als die Schweizergebürge...

 ... Prospect von Dresden, No. 13. A 3Beschreibung des Plauischen Grundes. Anmuch so er diesem Thale giebt, merkwürdig ist. Das beyderseitige User dieses Flußes ist mit Blumenreichen Wiesen, einigen Feldern und abwechselnden Buschwerk eingefaßt. Jeder Schritt den man in diesem Thale thut, zeigt dem Auge schön eund ausgesuchte mahlerische Parthien,*)ja ... 

165.
Bayer, 1920. Phytopalaeontologische Beiträge zur Kenntnis der Perucer Kreideschichten in Böhmen [ebook]

Die Perucer Sandsteíne in der Umgebung von „Bad Bělohrad". Im Jahre 1903 hat Herr Prof . Dr. Anton Fric bei B a d Bělohrad am Bache in der Schlucht bei B r t e v sehr interessante Perucer Kreidesandsteinschichten mit äusserst reichlichen...

 ... Arbeit a. d. J. 1899, dass der Faru zu den Polypodiaceen in díe Abteilung Drynaria Bory gehort, weil ich damals bloss einen Abdruck besass und habe auch pg. 15 darauf hingewiesen, dass Heeťs Art Danaeites firmus durch die Lage der Soren weder der Art Marattia noch der Art Danaea ganz entspricht. (Cf. O. Heer: »Nachträge zur foss. Flora Gronlands« ... 

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