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Search Results: "Heide"

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101.
Seitz, 1935. Die Variabilität des Inoceramus labiatus v. Schloth. [ebook]

Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768           Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813          ...

 ... Anwachslinie zusammen, dann nennt He in z ( 1 9 2 8 a, S. 17, Abb. 2 ) dies An w a c h s r i n g e . Man kann e n g s t e h e n d e von w e i t s t e h e n d e n Ri n g e n unterscheiden. Im ersten Falle (Abb. 1 f) ist die Breite des Ringberges ungefähr ebenso groß wie die Breite eines Ringtales. Im zweiten Fall ist das Ringtal wesentlich breiter ... 

102.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen

Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... Untersuchungsgebiete tektonische Nordgrenze verstreicht und wird dargestellt bergzuges von W nach 0 sich hinziehende Lausitzer Hauptver (Fig. Die das Polzengebiet Die geologisch- der Wasserscheide des durch die knapp nördlich des Haupt werfung.1) fen über weitaus im Polzen mußte. nördlich begrenzenden Wasserscheiden geringere Erhebungen: über Sandsteinhöhen ... 

103.
Bayer, 1900. Einige neue Pflanzen der Perucer Kreideschichten in Böhmen [ebook]

Edvin Bayer, 1900. Einige neue Pflanzen der Perucer Kreideschichten in Böhmen. Sitzungsberichte der königlich-böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften in Prag (mathematisch-naturwissenschaftliche Classe) (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Prag: 1-51.

 ... charakteristisch ist und so selten vor Einige Deue Pßanzl!u der Peruger Kreideaehichteu iu Böhmen. 9 kommt, dass man ihn von den anderen ähnlichen Kreide-Pilzen leicht unterscheiden kann. Pteridophyta. Pol ypo d I BCeBe. Drgnaria astrostigmosa m. Textfigur 4, 4, a. Tab. I. Fig. 6, 6. Votrubg bei Schlan. Nicht häufig. Fertiles Blatt wahrscheinlich ... 

104.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge

Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... enthalten die Körner dieser Sande zwischen 45 und 48% v-Flächen, und auch die c- und p-Flächen sind in relativ engen Grenzen. Probe 10: Grobsand, zu Gruppe 3b gehörend, unterscheidet sich fast kaum von den liegenden Feinsanden.Korngrößenuntersuchung 39 Probe 11—13: Feinsand, zu Gruppe 3b gehörend; Probe 11 ist in der allgemeinen Zusammensetzung mit ... 

105.
Ettingshausen, 1867. Die Kreideflora von Niederschoena in Sachsen [ebook]

...Flora von Niederschoena ist eine Landflora mit rein tropischem Charakter. 2. Von den 42 Arten, welche ich unterscheiden konnte, fallen auf die Thallophyten 3, auf die Acotyledonen 4, auf die Gymnospermen 5, auf die Monocotyledonen...

 ... allgemeinen Resultate der Untersuchung sind: l. die fossile Flora von Niederschoena ist eine Landflora mit rein tropischem Charakter. _ 2. Von den 42 Arten, welche ich unterscheiden konnte, fallen auf die Thallophyten 3, auf die Acotyledonen 4, auf die Gymnospermen 5. auf die Monocotyledonen 2 Arten. Die Dicotyledonen zählen 28 Arten und zwar die ... 

106.
Kampfrath, 1918. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden [ebook]

[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...

 ... sind auf den Talsohlen, den Talgehängen und den Hochflächen zu finden. Auch ist es gleichgültig, ob der Untergrund aus Schwemmland oder festem Gestein besteht, nur im lockeren Heidesand fehlen sie. Man trifft sie einzeln, aber auch in - Scharen hinterund nebeneinander. In letzterem Falle sind sie dann meist ausgezeichnet parallel gerichtet. Auch winkelförmige ... 

107.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]

Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... „Morická stráií" bei ausgiebiger Hilfe dos Schwimmmeisters von Laun Herrn Forst. Es lassen sich an den daselbst in einer Höhe von etwas 6 m anstehenden Schichten drei Niveau unterscheiden. 1. Am Flussufer sind zu unterst dunkelgraue Mergel wahrscheinlich vom Alter der Plänermergel von Kystra. Dann folgen blassgraue pliinrige Mergel mit sehr wenig ... 

108.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]

Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... nordöstlich von Bunzlau, im Boberthal gegenüber von Wiesau, und zuletzt noch in hervorragenden Bergen nahe Kromnitz und in nordwestlicher Richtung von diesem Dorf in der Klitschdorfer Heide mitten zwischen den Thälern des Bober und des Queifs. Ohne Zweifel sind diese zerstreuten Thonschieferpartieen Theile eines gröfseren zusammenhängenden und mit ... 

109.
Galerie: Cephalopoda

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.

110.
Engelhardt, 1892. Ueber Kreidepflanzen von Niederschöna [ebook]

VII. Ueber Kreidepflanzen von Niederschöna. Von H. Engelhardt. (Mit Tafel II.) Schon seit langer Zeit haben die Pflanzenreste, welche in der Nähedes Dorfes Niederschöna bei Freiberg in Sachsen zweien zum unteren Quader zu rechnenden...

 ... hinweist, Formen gefunden, die als analog bezeichnet werden könnten, und gehe ich jedenfalls nicht auf falschem Wege, wenn ich das „wunderbare Blattfragment" hierherziehe. Es unterscheidet sich von den meisten Niederschönaer Exemplaren durch die Grösse, was aber nur einen Altersunterschied bedeuten kann, und durch die ziemlich spitzen oberen Enden ... 

111.
Schlüter, 1877. Kreide-Bivalven, Zur Gattung Inoceramus [ebook]

„Man darf sich nicht von einzelnen Exemplaren leiten lassen, das gilt für alle, oft verdrückte Inoceramen". von Strombeck, Z. d. d. g. G. 1859, pag. 49. Da der Wunsch, es möchten jene hervorragenden Formen unter den Inoceramen, welche...

 ... Ewaldi sp. n. Die Art schliesst sich an gewisse andere Arten der unteren Kreide an. Von der bekanntesten dieser Formen, vom Inoceramus concentricus Park, im oberen Gault unterscheidet sich diese Art durch weniger stark vortretenden und eingekrümmten Wirbel der linken Schale, durch grössere Ausdehnung in die Breite; flügelartige Entwickelung der hinteren ... 

112.
Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens [ebook]

Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.

 ... Iglawa, Rokytna und Thaya in tief eingerissenen, steilwandigenErosionstälern | durchschnitten, gewährt das Gebiet den Eindruck eines Plateaus, das an der Donau-Elbe-Wasserscheide längs der böhmischen Grenze in vereinzelt erreicht. Das Plateau ist in der Regel mit Kulturland bedeckt, nur die steilen Gehänge der schluchtenartigen Täler sind felsig und ... 

113.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.

 ... selbst einige Versteinerungen abzugewinnen; doch scheint es unterer Quader zu sein, wofür auch Pecten aequicostatus Lam. von Moys bei Löwenberg in der Sammlung des Herrn Markscheider Bocksch in Waldenburg spricht. In dem hoch auf dem Berge gelegenen Mühlsteinbruche von Waltersdorf, süd lich von Lähn, weit und breit in der Umgegend wegen seines vortrefflichen ... 

114.
Geinitz, 1873. Über Inoceramen der Kreideformation [ebook]

Unsere Arbeiten über das Elbthalgebirge in Sachsen haben vor Kurzem zu neuen Untersuchungen der Inoceramen geführt, über die wir schon 1844, S. 148 in diesem Jahrbuche berichtet hatten. Seit dieser Zeit ist das damals zur Verfügung...

 ... stark eingedrückt, nach unten hin aber gerundet und durch ihre Rundung mit dem Unterrande verbunden, wodurch sich diese Art im Allgemeinen von Inoceramus Brongniarti unterscheidet. Ihre Oberfläche ist mit ringförmigen Anwachsstreifen dicht bedeckt, welche entweder ziemlich gleichartig oder auch zu unregelmässigen Wülsten vereiniget sind. Eine von ... 

115.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens [ebook]

Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... die Schalen gleich sein, während für unsere Art die Ungleichheit der beiden Wirbel höchst charakteristisch ist. In der Schalenwölbung und der Ungleichheit der Klappen unterscheidet sich unsere Art auch vom ]J. virgutus Schlüt. Letzterer besitzt höchst charakteristische feine, vom Wirbel ausstrahlende Linien. Ebensolche kann man, wie auch Geinitz bemerkt ... 

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