Search Results: "löwenberg"
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Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.
... Dresden und Leipzig, d e r A r n o l d is c h e n 1843. B u c h h an d l u n g . -II Vor w0rt . . p. III A. Geognostische Skizzen. 1. Quader bei Görlitz . - - - - 2. Quader bei Löwenberg und Hirschberg Pecten asper . . . . - 1 4. Kieslingswalda . . . 5. Das Heuscheuergebirge . . . . - 2 B. Versteinerungen des sächsisch-böhmischen und schlesischen ...
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... Beispiele (Hirschwald). Ein Kreidesandstein von Alt-Warthau i. Schles. ergab ws = 7,01, wc = 11,99, demnach ist S = 0,579. Sandsteine von Obernkirchen 6,35; 11,45; S = 0,555; Löwenberg i. Schles. 7,81; 12,85; 0,608; Alt-Warthau 7,24; 12,54; 0,577; Kalkst. Rüdersdorf 5,39; 10,7; 0,504; Laas, Tir. 0,74; 0,92; 0,804. Granit von Strehlen, Schles. 0,74 ...
I. Stand der Kenntnis. Die älteste nennenswerte Aufzeichnung über die Adersbach-Weckelsdorfer Kreideablagerungen und das Heuscheuergebirge findet sich bei Geinitz.1) Er unterscheidet einen unteren Quader, darüber einen Pläner und...
... gefunden worden ist. Der Carlsberger Pläner ist also ein Äquivalent der Priesener Schichten in Böhmen und der näher gelegenen Kieslingswalder Tone in der Grafschaft Glatz. In der Löwenberger Mulde entspricht er den Tonen von Neu-Warlhau und den Mergeln und Plänerkalken bei Löwenberg. In der Gegend von Oppeln bilden diese Pläner mit Inoceramus Cuvieri ...
Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.
... zwischen Schömberg und Friedland bis Grüssau in Schlesien. Eine minder bedeutende Niederlage desselben erstreckt sich am Nordrande des Riesengebirges von Goldberg an über Löwenberg, Bunzlau oder das Bobergebiet bis an den Queis bei Naumburg , Wehrau , Tiefenfurt und über mehrere andere einzelne Puncte bis an die Lausitzer Neisse. Ueber die geognostischen ...
1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... Zur Frage des Vorkommens cenomaner Pläner in Nordwestmähren – Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brünn 13: 42–47. Scupin, H., 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna – Palaeontographica – Supplement (E. Schweizerbart) Stuttgart 6: 1–275. Scheumann, K.H., 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... Zur Charakteristik des Buntsandsteins sei nur auf die ausführlichen Schilderungen hingewiesen, die Berg von seinen Gesteinen und den Analogien mit dem Buntsandstein in der Löwenberger Mulde gegeben hat. In .derselben Entwicklung trifft man den Buntsandstein 'nicht nur ringsum in der mittelsudetischen Mulde, sondern auch an beiden Rändern des Hronov-Parschnitzer ...
Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...
... dem Schlüsse, dass „der obere Heuscheuerquader als ein Äquivalent des Kieslingswalder Sandsteins in der Grafschaft Glatz und des Oberquaders der Sächsischen Schweiz und der Löwenberger Mulde aufzufassen und dem Emscher zuzurechnen ist." *) Ist diese Altersbestimmung richtig, — Petraschek zweifelt sie an 2 ) — dann werden wir mit Flegel den oberen ...
Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...
... cavemosa A. Roem. sind bisher nur aus dem Turon Nordwestdeutschlands bekannt. Auffallend geringe Uebereinstimmung herrscht dagegen zwischen den Faunen von Oppeln und der nahen Löwenberger Bucht, woselbst unter 40 Arten der Brongniartizone, die Williger aufführt, nur 12 sich wiederfinden, während von 49 Arten des Wolliner Turon 26 mit Oppeln gemeinsam ...
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... Ablagerungen ein einheitliches Gepräge besitzen, so daß es wohl berechtigt ist, sie als s u de t i s c h e Kreide zusammenzufassen. Zu ihr gehören folgende IIauptgebiete: Die Löwenberger und Lähner Kreide, die Glatzer Kreide, die Oppelner Kreide und das sächsisch-böhmische Kreidegebiet. Letzteres bildet die weitaus größte zusammenbängende Kreidefläche ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Dresden, Peter sen., R. (1950b): Versteinerter Seestern. – doi: deutschefotothek.de/documents/obj/90010418 Drescher, R. (1863): Über die Kreide-Bildungen in der Gegend von Löwenberg. – Z. dt. geol. Ges., 15, 291 – 366, Taf. 8, 9. Eilenburg, C.H. (1755): Kurzer Entwurf der königlichen Naturalienkammer zu Dresden. – 1 – 102, Dresden (Walther). Fell ...
Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...
... Kreide fast völlig. Von ersterer Art wies Römer ein einziges Exemplar im grobkörnigen Sandstein von Leobschütz nach und nur Drescher 1) und Williger 3) citiren sie noch aus der Löwenberger Kreidemulde, von letzterer Art dagegen sind die oben erwähnten zwei von Meissen stammenden Stücke alles, was sich trotz der langjährigen systematischen Ausbeutung ...
Daß sich die Plänersandsteinstufe der schlesischen Geologen weit nach Böhmen hinein verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner...
... k. k. geol. R.-A. 1901, pag. 276 und 1904, pag. 299. ®) Kreidemulde bei Lähn. Zeitschr. d. Deutsch. geol. Ges., Bd. 15 (1863), pag. 732. *) Kreidebildungen der Gegend von Löwenberg. Ibid. pag. 296. 5) Die Löwenberger Kreidemulde. Jahrb. d. preuss. geol. Landesanst. 1881, pag. 71. 6) Cenoman und Turon in der Gegend von Cudowa in Schlesien. d. Deutsch ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... vom Schwefelberge der Berner Alpen mit der Art. Drescher fand dann treftliche, bis 160 Mm. grosse Exemplare im oberen Quadersandstein Niederschlesiens von Kesselsdorf unweit Löwenberg und von Ullersdorf bei Naumburg am Queis. Weiter hat Stoliczka die Art an mehreren Localitäten Ostindiens, in der Trichinipoly-Group aufgefunden. Gabb hat sodann ein ...
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... Gypskrystalle vom Bogdo-Berge in der Astrachanschen Steppe. A. — 49. 143. Drescher, Ueber Papen'S Schichtenkarte. P. — 9. 548. — R,, Ueber die Kreidebildungen der Gegend von Löwenberg. A. — 15. 291. Drygalski, V., Ueber die Eisbewegung, ihre physikalischen Ursachen und ihre geographischen "Wirkungen. P — 50. 5. DüCKER, v., Cardium edule und Braunkohlen ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... Abhandlung „über die Entwicklung des Flötzgebirges in Schlesien2) verweisend, hier nur noch einige Bemerkungen hinzufügen kann. Der feinkörnige Quader bei Giersdorf, nördlich von Löwenberg, enthält viele Exemplare der Nerinea bicincta *) Die Versteinerungen von Kieslingswalda. 1843. 2) Karsten's Archiv. 1844. Bronn, die ich damals für Nerinea Borsoni ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago