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Search Results: "laube"

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136.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]

Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.

 ... quemsten Punkte sey», durch eine geringe eigens darauf gerichtete Arbeit zu entblößen, was die Glänze zwischen Grauwacke und Granit gewiß auch hier, wie am Harz und «ir dürfen glauben überall, lehrreiches für die Nichtauflagerung der Grauwacke auf den Granit u. f. w. zeigen würde. Mit einem Wort: an dem Nordrande des Oberlaufitzer Granitzuges sind ... 

137.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]

III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...

 ... Mit bewunderungswürdiger Geduld und Kombinationsgabe haben trefflich bewährte Forscher wie Goethe, L. v. Buch, A. E. Reuß, ]. ]okely, F. v. Hochstetter, H. B. Geinitz, G. C. Laube, A. Fritsch,]. E. H i b s c h u. v. a. aus dem Trümmerschutt der Erdrevolutionen die versteinerten J-iieroglyphen herausgesucht und zu dem Alphabet zusammengesetzt, in welchem ... 

138.
Fritsch, 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 5. Die Priesener Schichten [ebook]

I. Charakteristik und Gliederung der Priesener Schichten. Die Priesener Schichten wurden ursprünglich von Prof. Reuss unter dem Namen Pläner Mergel beschrieben, später auch als Baculitenthone bezeichnet. Ein Theil dessen, was Prof...

 ... Bergwergshalden verdeckt, dass man nicht sehen kann, ob auch da Pctrefakten führende Schichten angelagert sind. Am Gipfel des Berges steht reines Urgebirgc nn, wrsshalb ich glaube, dass dieser Theil nie unter den Fluthen des Kreidemeeres sich befand, sondern aus denselben als Insel hervorragte. Auf dem Feldwege von Kuttenberg nach Cáslau gelangt man ... 

139.
Beissel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide

Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.

 ... Uebergänge vorhanden, ich kann daher diese, Fr. angustiasima RKÜSS, nicht trennen. Es gilt auch für die vorliegende Art das in dieser Beziehung von der vorigen ge- sagte. Ich glaube auch, dass Fr. Vcrneuiliana D'ORB. nicht ver- schieden ist, wenn auch D'ORBIGNY keine Längsstreifeu zeichnet und erwähnt. Als Abnormitäten wurden Exemplare mit 2 Anfangskammern ... 

140.
Cotta, 1837. Über die bisherigen Resultate der geognostischen Untersuchungen bei Hohnstein [ebook]

Bernhard von Cotta, 1837. Über die bisherigen Resultate der geognostischen Untersuchungen bei Hohnstein. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart) Stuttgart 1837: 1–9.

 ... andere Erscheinungen auf ge_waltsame Bewegungen hindeuten - die wohlgeordneten und durch tausendfältige E1~fahrungen bewährten Grundsätze de1 neueren Geogno,sie umstürzen und glauben wollen, so vielerlei Thiere, die so entschieden der Ju~aschöpfung angehören, hätten an einer einzelnen Stelle noch während oder nach der Bildung der oberen Kreide gelebt ... 

141.
Geinitz, 1868. Die fossilen Fischschuppen aus dem Plänerkalke in Strehlen [ebook]

I.Vorwort. Das Königliche mineralogische Museum in Dresden enthält in seiner geologischen Abtheilung eine sehr ansehnliche Sammlung Versteinerungen aus dem Quadergebirge oder der Kreideformation, worin Sachsen selbst würdig vertreten...

 ... spitzhöckerig efächeinen mögen. Es liegt von diesen Schuppen nur ein einziger Abdruck der Oberfläche vor, welcher theilweise mit Resten der Schuppe selbst bedeckt ist. Wir glauben, nach diesen Mittheilungen sie bei den Ctenoiden einreihen zu mllssen . C. Ganoidei Agassiz! Glanzschnpper oder Eckschnpper. M a c r o p o m a Agassiz, 1833. M. M antelli ... 

142.
Schlönbach, 1868. 4 Beiträge zur Kreideformation in Böhmen [ebook]

Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.

 ... auch den Quader selbst als eine meist ziemlich mächtige Decke überlagern, so dass er nur in den Steinbrüchen sichtbar wird und nicht an der Oberfläche zu Tage tritt. Indessen glaube ich nach Analogie der in der Gegend südlich und nordöstlich von Raudnitz — namentlich am Sowitz-Berge — beobachteten Verhältnisse vermuthen zu sollen, dass mergelig-kalkige ... 

143.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]

Einige der abbgebildeten Stücke stammen aus der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse" (entnommen aus Henkel, 1731); der Abdruck eines Seesternes...

 ... entweder einen Glanz, wie der volle Mond, von sich geben, oder aber, bey der Nacht, das Licht der Sterne in sich nehmen, und eine Zeitlang behalten sollen; dahingegen Agrikola ° glaubet, daß sie, wegen der Beschaffenheit ihres Glanzes, welcher dem Lichte der Ster ne gleiche, diese Benennung erhalten hätten. Meine gegenwärtige Absichten verstatten ... 

144.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]

Unter den mancherley Versteinerungen, die man in den dresdnischen Gegenden an sehr vielen Orten findet, verdienen diejenigen, welche auf dem so genannten Petrefactenberge angetroffen werden, eine besondere Aufmerksamkeit, indem sich...

 ... dahero schwerlich vorstellen, daß diese Anhöhe, nebst den in ihr befindlichen Seethieren, von einer allgemeinen Wasserfluth zusammen getrieben worden; sondern es ist vielmehr zu glauben, daß dieselbe aus einem stehenden Wasser, nach und nach, niedergesenket worden. Da nun aber die allhier befindliche Versteinerungen von solchen Dingen herstammen ... 

145.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]

Der verhärtete Mergel, oder der sogenannte Pläner. Die erste unter dieser Decke liegende Steinart ist das verhärtete Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz...

 ... der noch weichen Thonmalle in die ver- grossen ,Spaltung-en sollte man haben, hinabsanlcen Gangräumeausfülltem Kohlentlke dass-ihre ursprünglichen Körper lceine weite Reise glauben und die der ,- sondern noch an ihren Geburtsortern Dies wäre denn eine kurze dem Eigenthümlichsen schen Grundes, lernen ; allein- Darliellung ,von hieliger steinliohlengebirge ... 

146.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]

Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... Bergwergshalden verdeckt, dass man nicht sehen kann, ob auch da Pctrefakten führende Schichten angelagert sind. Am Gipfel des Berges steht reines Urgebirgc nn, wrsshalb ich glaube, dass dieser Theil nie unter den Fluthen des Kreidemeeres sich befand, sondern aus denselben als Insel hervorragte. Auf dem Feldwege von Kuttenberg nach Cáslau gelangt man ... 

147.
Počta, 1884. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. II. Abtheilung: Lithistidae [ebook]

EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...

 ... Schwammkörpers kann man eine ähnliche Deckschicht, wie bei Verruculina bemerken D'Q9 bigny, Pomel und Zi'ttel theilen die von Reuss benannte Art von der typischen Römerischen Form; ich glaube jedoch auf Grund der sehr zahlreichen Übergänge zwischen beiden Arten dieselben vereinigen zu müssen In Deutschland wird diese Art von Goslar und Gustedt angegeben; in England kennt man sie in dem Upper Chalk von Danes Dike, Yorkshire und Brinlington Bei uns wurde sie in den Korytzaner Schichten von Schillingen, Kamajk, Zbyslav und Velim gesammelt Stichophyma sparsa Roem sp 1845-46 Manon sparsurn Reuss Kr pag 78 Taf XVIII Fig 12-20 1849--50 1lfanon spa'l

148.
Reuss, 1857. Neue Fischreste aus dem Böhmischen Pläner [ebook]

NEUE FISCHRESTE AUS DEM BÖHMISCHEN PLÄNER. von Dr. A. E. REUSS WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN. VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM 2. OCTOBER 1856. Die Zahl...

 ... formation der übrigen Knochen, so wie in der Zahl der Flossenstrahlen dürften sich bei voll- ständigerer Erhaltung dieser Theile noch weitere specifische Differenzen ergeben. Ich glaube daher den böhmischen Fisch mit vollem Rechte für eine besondere Species der Gattung Macropoma ansehen zu dürfen, die ich mit dem Namen M. speciosum belege. 1) .Jene ... 

149.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... von Goldfuss, Agassiz, Bronn, L. v. Buch, Man tell, Sowerby, Desmoulins u. s. w. gefolgt. Der Text zu denselben soll kurze Diagnosen aller einzelnen Species enthalten. Ich glaube diess durch den von vielen Seiten ausgesprochenen Wunsch um so mehr entschuldigen zu können, da grössere Werke doch schwerer zugänglich sind. Endlich spreche ich öffentlich ... 

150.
Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]

Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.

 ... Holopneustes 5). tah. 110. AGASSIZ ~eichnet die je 3 Paare eine kurze, pag. 111, tab. 19. tchinides nouvcaux ou peu connus, Revue 1866, pag. 114, tab. 16, 1 -3. Später durch LAUBE, Be'itrag zur Kenntniss der Echinodermen des viccntinischen Tertiärgeb., Denkschriften der Wiener Akademie pag. I.'), tab. 1, als CInYöQmelon Vicentifil.1 und CkrlJs. pidwl ... 

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