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Search Results: "lockwitz"

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38 Results found for "lockwitz"

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16.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Dohna Pläner Pläner Pläner Pläner dem Planen'schen und Quadersandstein zwischen dem Plauen'schen und Goppelner Grunde und Quadersandstein zwischen dem Goppelner Grunde und Lockwitzthale und Quadersandstein zwischen dem Lockwitz- und Müglitzthale bei Dohna, Gross- und Klein-Sedlitz p. 31 – 31 – 34 – 34 – 36 – 36 - 37 – 37 - 38 Petre facten des sächsischen ... 

17.
Galerie: Gastropoda

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

18.
Galerie: Bivalvia

Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854

19.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]

6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... von Plauen aus über die im heutigen Gehänge noch teilweise erkennbare Senkung 3) ostwärts nach der Kaitzbachrinne zu, um dort ihre Absätze mit dem breiten Schuttkegel der Lockwitz zu vereinigen, die früher vom heutigen Orte Lockwitz aus in nordwestlicher Richtung nach Strehlen zu ihre Wasser sandte, wo die Reste einer alten Lookwitzschotterterrasse ... 

20.
vollständige Bibliographie [ebook]

1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... Cretaceous Ammonoidea) – Paläontologische Zeitschrift (Springer) Berlin 85 (2): 169–184. Wilmsen, M., Vodrážka, R. & Niebuhr, B., 2011. The Upper Cenomanian and Lower Turonian of Lockwitz (Dresden area, Saxony, Germany): lithofacies, stratigraphy and fauna of a transgressive succession. In: Breitkreuz: Festschrift zum 80. Geburtstag von Prof. Dr ... 

21.
Kauscha: Brücke über den Gebergrund

Fotos vom Sommer 2002 & 2003-04 Liste der vorgefundenen Arten: ?Aporrhais sp. ?Chlamys sp. Enoploclytia leachi (Mantell, 1822) Eutrephoceras sublaevigatum (Orbigny, 1840) Gastrochaena amphisbaena (Goldfuss) Inoceramus sp. Lewesiceras...

22.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]

I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... sich weiter nach NW bis in die Berge von Strehla/Elbe hinziehen, sind nur im äußersten Westen im Elbtalschiefergebirge aufgeschlossen. Dieses geologische Gebirge wird von der Lockwitz im NW und der Bahra die im SO begrenzt. Seine SW-Grenze ist die Mittelsächsische Überschiebung, lassen n Name Diese g. Störun usitzer Westla die NO-Grenze dagegen bildet ... 

23.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]

Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... Erhebungszonen fällt Betrachtung dieser Senkungs- und ihr Nordwest-Südost gerichtetes Streichen auf. Auch die hauptsächlichsten Klippen (Plauenscher Grund. Gamighübel, Kauscha, Lockwitz, Kahlbusch, «419 Großes Horn) liegen auf der alte den Erhebungszone. anzen sächsischen Nordwest-Südost sweichenDiese Streichrichtung Elbtalgebiets ist im Buu des eine ... 

24.
Schander, 1923. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]

Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur

 ... Credneribetrachten, Norden Dr.uana darüver sind worden. die abgesetzt zu dieser Erhebungszone cenomanen Gebilde wir Gebiete Wilsdruff älterer Dresden selbst wo ehemals Gebietsteile Lockwitz, Auch aie die Verwitterungsdecke trug, Creänerienschichten sie Unterkreidezeit ist Elbtale kurz Plauenschen direkt wo gelegene nur das westliche Elbtalufer im ... 

25.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Quader Hinterhermsdorf (A. Sebnitz) 86 Mitt. Turon Quader Hintertellnitz in Böhmen 120 Cenoman Quader Hoher Schneeberg in Böhmen 103 Mitt. Turon (Pläner, Quader) Kauscha bei Lockwitz (A. Dresden) 82 Cenoman Pläner, Quader Keiblerberg bei Jungferndorf in Böhmen 120 Cenoman Quader Kemnitz (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Kleinnaundorf (A. Dresden ... 

26.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]

...von Strehlen (heute Ortsteil von Dresden), ferner von Brießnitz a. d. Elbe, Zschertnitz, Leubnitz, Leutewitz, Lockwitz, Omsewitz, Vinsewitz, Weinböhla. Palaeohomarus falcifer (Fritsch) von Zschertnitz bei Dresden; Schlüteria tetracheles...

 ... Protocallianassa von Triebitz. S a c h s e n : Enoploclytia leachi Mant.) von Strehlen (heute Ortsteil von Dresden), ferner von Brießnitz a. d. Elbe, Zschertnitz, Leubnitz, Leutewitz, Lockwitz, Omsewitz, Vinsewitz, Weinböhla. Palaeohomarus falcifer ( F r i t s c h ) von Zschertnitz bei Dresden; Schlüteria tetracheles F r i t s c h von Strehlen. B ... 

27.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous

The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... spolecnosti náuk. Trída mathematicko-prírodovedecká (Františka Rivnáce) Praha 1939 (VI): 1–27. Ullrich, O., 1990. Eine Schicht mit Fischresten aus dem Unterturon von Dresden-Lockwitz – Fundgrube – Populärwissenschaftliche Zeitschrift für Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Bergbaugeschichte (Kulturbund der DDR) Berlin 26: 61–62. Trbušek, J., 1999 ... 

28.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Braun schweig 1727.89 aufgenommen sind, bezeichnet hinreichend den wissenschaftlichen Standpunkt des Verfassers. Unter den specifisch sächsischen Schriftstellern verdient der Lockwitzer Pastor Christian Gerber (geb. 1660, gest. 1731) genannt zu werden, nicht weil er uns etwas Neues böte, aber weil er wenigstens sein Vaterland auf zahlreichen Fusswanderungen ... 

29.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... reiche Gangart vom Wolkensteiner Bade und von Oberwartha bei Dresden, brauner Ocker von Altenberg, eisenschüssige Gangart und Sand von "Söbringen" bei Dresden Sobrigau bei Lockwitz), eisenschüssige "Niergen" von Struppen bei Königstein, Konglomerate, Sandstein und Goldsand von Zwickau und schwarzer, glimmeriger Sand aus der Göltzsch im Vogtlande ... 

30.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...

 ... východních Čech – Casopis Narodního musea. Oddíl prírodovedný (Národni muzeum) Praha 134: 217–219. Ullrich, O., 1990. Eine Schicht mit Fischresten aus dem Unterturon von Dresden-Lockwitz – Fundgrube – Populärwissenschaftliche Zeitschrift für Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Bergbaugeschichte (Kulturbund der DDR) Berlin 26: 61–62. Trbušek, J ... 

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