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241.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

Charakteristik Schichten und Petre fact en kreidegebirges sächsischen Dr. Hanns Bruno Geinitz, m. g G. M. - s T" u In un e | b e | D | e - a in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten. Ab 1agerungen z w | s c h e n Oberau, Meisen und dem "auen'schen Grunde bei Dresden, - ste. . dr Dresden und tafe in Leipzig, in der Arnoldischen Buchhandlung ... 

242.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]

Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist -— A. Roemer zählte z. B. schon im Jahre 1841 in seinen „Versteinerungen des norddeutschen Kreidegebirges“ 53 Arten auf, von denen jedoch manche als Synonyme zu betrachten sein ... 

243.
S. Höntzsch: Vom Bohrkern zum 3D-Modell

Stefan Höntzsch Universität Bremen, Fachbereich Geowissenschaften stefanho[-at-]uni-bremen.de Zusammenfassung Als Datengrundlage dienten mir 30 Bohrkerne der ehemaligen WISMUT Uranexploration im sächsischen Elbtal. Markante Änderungen...

244.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]

Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

Was wir im ersten Hefte des XVI. Bandes des Archives für Bergbau und Hüttenwesen von den Verhältnissen der Auflagerung des Syenites auf den Plänerkalkstein (ob Kreide) in dem Steinbruche von Weinböhla bei Meißen, dem geognostisch merkwürdigsten wohl aller bekannter in Sachsen, beschrieben haben, sind wir jetzt im Stande, den Lesern dieser Zeitschrift ... 

245.
Kurzmeldungen Juni 2009

3D-Modell der sächsisch-böhmischen Schweiz Marco Trommler vom Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung Dresden stellte ein 3D-Modell der sächsischen- und böhmischen Schweiz vor. In 11 Flügen wurde 2005 mit einem LASER-Scanner...

246.
Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]

Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.

Abhandlungen der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt. Neue Folge. Heft 5. In Commission bei der Simon Sehropp'8Chen Hof-Landkartenhandlung. (J. B. Nenmann.) 189t. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide von Dr. Clemens Schlüter, Ord. Professor an der Universität ZU Bonn. Cidaridae. Salenidae. Mit 14 Tafeln. Abgeschlossen im Jahre ... 

247.
Fritsch, 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 5. Die Priesener Schichten [ebook]

I. Charakteristik und Gliederung der Priesener Schichten. Die Priesener Schichten wurden ursprünglich von Prof. Reuss unter dem Namen Pläner Mergel beschrieben, später auch als Baculitenthone bezeichnet. Ein Theil dessen, was Prof...

Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde. Bei der Ausdehnung des Terrains und dem mit vieler Mühe und Zeitverlust verbundenen Einsammeln des nöthigen Materiales, war es nicht ... 

248.
Galerie: Cephalopoda

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.

249.
Die Kreide im Tharandter Wald

Tertiäre (miozäne) Schollenbewegungen ließen die Sandsteinpakete an Störungslinien, beispielsweise bis rund 40 m im Tharandter Wald oder mindestens 200 m an der Karsdorfer Störung absinken. Der einsetzende Vulkanismus an den Schollenrändern...

250.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)

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251.
Geologie

Die Kreide in der Elbtalzone liegt zwischen der ehemaligen Mitteleuropäischen und Westsudetischen Insel. Die ältesten Kreidesedimente stammen aus dem oberen Alb/unteren Cenoman des Niederschönaer Flusssystems. Die jüngsten Schichten sind marinen Ursprungs, abgelagert im unteren Coniac (im Zittauer Gebirge noch Santon). Eine Zusammenfassung zur Elbtalkreide ist unter http://hdl.handle.net/2042/295 zu finden.

252.
Forschung: neue Veröffentlichungen zur Kreide

Biozonierung mithilfe von Ammoniten und Foraminiferen: Vergleich zwischen borealem NW-Europa und Tethys (Tunesien) Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurden mithilfe markanter Ammoniten die Stufen in Biozonen unterteilt. Seit Mitte des...

253.
Galerie: Pisces

Hinweise zur Literatur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen eingesehen werden.

254.
Galerie: Echinodermata

Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.

255.
Galerie: Gastropoda

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

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