Search Results: "oberlausitz"
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...in der Sekundärliteratur Eingang. Allgemeinverständliche Schilderungen des geologischen Aufbaus der südlichen Oberlausitz, wie sie SCHNEIDER (1901) gab, eröffneten den Reigen der Veröffentlichungen. Eine gute Zusammenfassung aller...
Abh. u. Ber. Naturkundemus. Görlitz / 37, 2, S. 61—106 / Leipzig 1962 Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südoberlausitz von ihren Anfängen bis zur Gegenwart‘ Von HANS PRESCHER Staatliches Museum für Mineralogie und Geologie Dresden Mit 6 Tabellen Im Rahmen einer geologisch-stratigraphischen Bearbeitung des Zittauer Gebirges ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Humboldt- Vereins in Ebersbach zur Feier seines 25jähr. Best. am 20. Okt. 1886 S.6—11. Herrmann, O.: Die wichtigsien Resultate der neuen geologischen Specialaufnahmen in der Oberlausitz im Vergleiche zu den älteren Ansichten. Abh. Naturf. Ges. Görlitz, XXI, 1895, S. 3-36. R: Z. £. prakt. Geol. 1896, S. 164. Friedrich, Oskar: Die geologischen Verhältnisse ...
1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... Gerschel, H. & Wenger, E., 2018. Steinkohle in den Oberkreide-Sandsteinen von Waltersdorf im Zittauer Gebirge, Sachsen – Berichte der Naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz (Naturforschende Gesellschaft der Oberlausitz) Görlitz 26: 77–106. Sachs, S., Jagt, J., Niedżwiedzki, R., Kedzierski, M. & Jagt-Yazykova, E., 2018. Turonian marine amniotes ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... Die Ohren sind ungleich, das kleinere etwas stumpf winkelig, das gröfsere deutlich abgerundet. Schale glatt. Von 3”’ _ 4”l Gröfse häufig in den kalkigen Sandsteinen der Oberlausitz und von Böhmen. P. striato-punctatus Röm. Ool. Nachtr. p. 27. Kr. p. 50. P. Lens Goldfufs Tab. 91, Fig. 3? Fast kreisförmig, die linke Schale 7”' langund 6”l breit, flach ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... Aeltere a) Granite und Porphyre. Zsch e il a. Zwischen dem kleinen Gebirge, auf dem Niederfähra Meissen unmittelbar gegenüber auf dem rechten Elbufer liegt, und dem Abfalle des Oberlausitzer Granitplateaus in das Elbthal befindet sich eine flache, hügellose, durch mehrere Bäche durchschnittene Ebene, die sogenannte nasse Aue. Ihre grösste Breite besitzt ...
...Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen sowie 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges
... bezeichnet das Unbestimmte der Formation, nach der Species das Zweifelhafteihrer Bestimmung. Ein B. hinter den Fundorten bedeutet Böhmen, H. S. - Hippuritenschicht, 0.L. - Oberlausitz, Pl. Gr. - Plauen'scher Grund. Klassen, Ordnungen, Autoren, Unterer | Unterste Familien, Gattungen| Synonymen, Abbildungen| Quader- Plänerund Arten. und Citate, Sener ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... 4-8. 6 Palaeontographica XX. 2. Abtb. 2. 38 Grenze des oberen Quaders, so in den Schichten von Kieslingswalda im Glatzischen, bei Kreibitz in Böhmen, bei Lückendorf in der Oberlausitz, am Salzberge bei Quedlinburg und am Luisberge bei Aachen, welche Localitäten überhaupt, nebst Gümbel' s Kagerhöh-Schichten in Bayern, durch ihre ganze Fauna sehr genau ...
...finden sich in Charpentier's Mineralogischer Geographie des Kurfürstentums Sachsen von 1785 bei Behandlung der Oberlausitz. Diesem Forscher waren bereits die Sandsteine, Tone, Toneisensteine und Kohlen der jüngsten Kreideschichten...
... Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und rinden sich in Gharpentier's Mineralogischer Geographie des Kurfürstentums Sachsen von 1785 bei Behandlung der Oberlausitz. Diesem Forscher waren bereits die Sandsteine, Tone, Toneisensteine und Kohlen der jüngsten Kreideschichten in der Gegend von Wehrau und südlich bei Ullersdorf ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... vollendete kurz vor seinem Tode noch zwei größere mineras logische Werke: "Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in gel schichteten Lagern oder Bänken, besonders in der Oberlausitz. und dessen relatives Alter, wie auch über den Sienit, mit Zusätzen zu seiner mineralogischen Beschreibung der Gegend um Meißen" (554 S., Dresden 1803 und "Kurze ...
EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...
... die Kieselsäure mit dem Kalke chemisch, wodurch ein Todtbrennen des Steines bewirkt wird. Diess haben, wie schon früher bei Koschütz, Zehista, Zatzschke, Lückendorf in der Oberlausitz und an anderen Orten, neuerdings auch die kostspieligen Versuche mit dem unteren Pläner in der Nähe des letzten Hellers und von Klotzscha bei Dresden zur Genüge herausgestellt ...
§39 Die übrigen Gänge allhier übergehe ich mit Stillschweigen, da sie sowohl in dem Sienit, als auch in dem am Ausgange desselben (wo sich der Grund erweitert) anschließenden Thonporphyr weiter nichts auszeichnendes an sich haben...
Bemerkungen und Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in geschichteten Lagen oder Bänken, besonders in der Oberlausitz und dessen relatives Alter, wie auch über den Sienit, mit Berichtigungen und Zusätzen zur mineralogischen Beschreibung der Gegend um Meißen, von Christian Gottlieb Pötzsch, der Kaiserliche Akademie l Naturforscher kortespondtrendem ...
Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...
... Dresden (Arnold). Geinitz, H.B. (1842): Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. – 63 – 116, I – XXII, Taf. 17 – 24, Dresden (Arnold). Geinitz, H.B. (1843): Die Versteinerungen von Kieslingswalda im Glatzischen, und ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... 111 – 179. Geinitz, H.B. (1842): Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. – 63 – 116 + xxii, Taf. 17 – 24. Geinitz, H.B. (1846): Grundriss der Versteinerungskunde. – viii + 1 – 813, Taf. 1 – 28, Dresden (Arnold). Geinitz ...
Böhmen, ein Land, wie kaum ein zweites der Monarchie, welches so zahlreiche Spuren vorübergegangener Katastrophen von den ältesten bis zu den neuesten geologischen Epochen aufzuweisen hat, bietet nun auch in dieser Richtung so manche...
... insbesondere in dem Gebiete zwischen der Elbe und Iser näher bezeichnet. In den Randregionen nächst dem krystallinischen Gebilde der nordwestlichen Ausläufer des Riesen- und Oberlausitzer-Gebirges, dann theilweise in der Nachbarschaft des Leitmeritzer vulcanischen Mittelgebirges ist das Quadergebiet "höchst eoupirt. Tief eingefurchte Thäler, wie die ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... Mehrfach schon hat man sich in diesem Gesteine getäuscht und hier und da einen Ofen, um es zu brennen, vergeblich errichtet, so bei Koschütz, Zehista, Lfickendorf in der Oberlausitz und a. a. 0.; so auch bemüht man sich noch gegenwärtig vergebens, den unteren Planer von Klotzscha auf Neudorfer Revier bei Dresden zum Brennen zu verwenden. Was das Ansehen ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 5 days, 3 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago