Search Results: "orbigny"
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VORWORT. Nach dem ursprünglich entworfenen Plane habe ich alle Schichten unserer Kreideformation bearbeitet und nach kurzer Schilderung der stratigraphischen Verhältnisse immer ein illustriertes Verzeichniss der in den einzelnen Schichten...
... laiiceolatiis, Sow. (Fr. et Schlönb. Cephal. p. — Taf. 11. Fig. 6, 7.) Fig. 28. Kojetice, Holubice, Miletin, Radovesnice, Kostelec a. E., Cäslau, Pfemyslany. Nautilus elegaus, Sow. (D' Orbigny pl. 19. Fr. et Schi. Cephalop. pag. 20.) Ein maügelhaft erhaltenes Fragment einer gerippten Art dürfte zu N. elegans gehören. Dieses, sowie die früher beschriebene ...
Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...
... des Turons (Hoher Schneeberg!). Bekanntlich ist die stratigraphische Gliederung der sächsischen Oberkreide: 6. Überquader von Wehlen = Schichten mit Ammonites (Placenticeras) Orbignyanus Geinitz = oberstes Turon = Zone des Inoceramus Cuvieri Sowerby. 5. Scaphitentone von Zatzschke — Zone des Scaphites Geinitzi d'Orbigny. Turon 4. Oberer Quader und ...
Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.
... erinnere nur noch an die grosse Menge unbekannter Namen, welche bereite durch Diejenigen eingeführt ist, welche Gelegenheit hatten viel Neues zu entdecken, namentlich durch d'Orbigny, Sowerhy u. A.. und welche dennoch beibehalten wurden, so schwer es auch bei vielen der deutschen Zunge fällt, sie auszusprechen. Ich darf mithin wohl erwarten, dase ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... aus dem Labiatussandstein von Groß-Cotta (Original Sig. Dresden). Leitfossil der Labiatus-Zone des Unteurons. Foto Schwarze Fig. 3. Regulärer Seeigel Cideris subvesiculosa D’ORBIGNY (Original Sig. Dresden). Foto Schwarze Fig. 4. Seestern Siellaster schulzei CoTTA et REICH aus Königstein (Original Sig. Dresden). Foto SchwarzeTafel IIFig. 1. Muschel ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... 73i). Sie sind reich aD Petrefacten, von welchen B a culi tes Faujrrsi Lam. - daher Ba c u l i t e n t hone! - , Scaphites Geinitzii d'Orb. (Fig. 8! 16) und .Ammonites d' Orbignyanus Gein. für die Stufe bezeichnend sind. Di eselbe erscheint zumeis t gewissermasseo als wasserundurchlässige Zwischenschicht zw isc hen den porösen Sandsteinen der Iser ...
Gustav Laube & Georg Bruder, 1887. Ammoniten der böhmischen Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 33 (4-6): 217-239.
... 0. Taf. 42 Fig. 1, 2) und Plac. bicurrntwn (a. a. 0. Taf. 84), auch sind diese Arten llnrclnYegs an der Externseite zugeschärft und nicht wie unserer abgestumpft; Plac. rl'Orbignyannm GETXITZ aus den senonen Kreideschichten (Baculitenthone von Leneschitz iu Biihmen und Zatschke in 8achsen; Sandstein vou Kieslingswahle in Schlesien und Tannenberg in ...
Čeněk Zahálka, 1887. Ueber zwei Spongien aus der Kreideformation von Raudnitz a.d. Elbe (Böhmen). Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 5 (2): 15–25.
... Reuss, Die Kreidegebilde. S. 298. 1846. Siphonia ternata, Reuss, Die Versteinerungen, II. S. 72, Taf. 17, Fig. I, 3 1849. „ „ Geinitz, Das Quadersandstgb., S. 256. 1850. „ ,, D'Orbigny, Prodrome, II. S. 286. 1864. Tremospongia ternata, Römer, Die Spongitarien, S. 40. 1872. Jerea ternata, Pomel, Palaeontologie, S. 161. 1877. Siphonia ternata, Sollas ...
EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...
... deutlicher vierstrahlige Elemente zum Vorschein so, dass diese Art so zu sagen einen Übergang von den Rhizomorinen zu den Tetracladinen bildet Mehrere Autoren wie Roemer, D'Orbigny, Bronn stellen diese Art zur Gattung Siphonia (Choanites), mit welcher sie durch die Beschaffenheit des radialen Kanalsystemes übreinstimmt, jedoch dem Skelete nach leicht unterschieden werden kann Quenstedt identificirt die Reussische Art mit Cnem conicum Roem , was jedoch nicht richtig ist, da eine grosse Verschiedenheit, zwischen beiden Formen obwaltet, wie unsschon flüchtiger Anblick der gegebenen eine Abbildungen, belehrt Diese sehr fo1~menreiche Species lässt
I.Vorwort. Das Königliche mineralogische Museum in Dresden enthält in seiner geologischen Abtheilung eine sehr ansehnliche Sammlung Versteinerungen aus dem Quadergebirge oder der Kreideformation, worin Sachsen selbst würdig vertreten...
... Reuss und Sc. subreticulata Mün. etc. etc. ausgezeiclrnete Leitfossilien für den unteren Quader und unteren Pläner. Es stimmt diese Etage daher sehr wohl mit d:?m Ceuomcinien d'Orbigny's oder der 1'ourtia in Belgien und in tlem nördlichen Frankreich überein und die Analogie hiermit wird stets um so grösser, wo, 1ilrnlich wie in dem unteren Grünsande ...
Publication of the book «Stratotype Cénomanien» (Collection Patrimoine géologique, MNHN - Biotope) provides an opportunity to update recent researches carried out on the stratotype and more generally on the Cenomanian. Researchers...
Während der Abfassung meines Berichtes über die Aufnahme im östlichen Böhmen (1862) hatte ich gelegentlich der Umschau in der Literatur über die Kreideformation Deutschlands den diiferentesten Auffassungsweisen begegnet, namentlich...
... Kreideformation in Böhmen. 1 6] Um die Indendität dieser ungleich benannten gleichwerthigen Abtheilungen gleich aus der Benennung zu erkennen, muss man sie noch ausserdem mit den d Orbigny'schen Etagen, Cenomanien, Turonien und Senonien vergleichen, deren Namen französischen Localitäten entnommen. Wenn ich dem gegenüber, einem uns viel näher liegenden ...
Einleitende Bemerkungen. Vor etwa sieben Jahren übernahm ich als Assistent am Prager Landesmuseum die Aufgabe, die Echinodermen der böhmischen Kreideformation zu bestimmen und in die bereits bestehende Sammlung der Kreidefossilien...
... Ibidem pag. 285 PI. 47. Fig. 5-9 und PI. 85. Fig. 6-7 und Wright Cretaceous Echin. pag. 237 PI 54 Fig. 3. ***) Vergi. Geinit'& EIbthaIgeb. I. p. 80 Täf. 19, Fig. 211.d'Orbigny Pal. franc. VI. p. '481. PI. 984 Fig.1-5. 5* 6. Oatopy€,ue .A.l'beneie Gein.1871. Taf. I. Fig. 4-5. 1844. Catopygus carinatus Reuss Geogn. Skizzen.aus Böhmen H. p. 141 ...
Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...
... Scaphiten-Pläner sehr charakteristischen Art, die in die Verwandtschaft des im Gebiete in noch jüngere Schichten hinaufgehenden I. latus Mant. gehört. Die Art wurde durch d’Orbigny?®) genügend genau geschildert. Sie fällt sofort durch ihren spitzen Wirbel und die scharfen, ungleichen Rippen auf. Es liegen einige Exemplare von Strehlen sowie eines ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... Plecanium Mariae d’Orb. Uvigerina fimbriata Rss. abbreviatum d’Orb. Bolivina antiqua d’Orb. n pygmaea d’Orl. Cassidulina oblonga Rss. „ urnula d’Orb. Chilostomella ovoidea Rss. y Orbignyana Üz. bilobata d’Orb. triloba Rss Olavulina communis d’Orb. Quinqueloculina tenuis (Cz. „ diplostoma Rss. n regularis d’Orb. Haidingeri d’Orb. (Seelowitz). Spiroloculina ...
Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...
... gesichtet und bestimmt. Als dies früher geschah, war man in der wahren Erkenntniss der Hippuriten noch nicht so weit wie jetzt vorgeschritten, damals entbehrte man z. B. noch cTOrbigny's schöner Arbeit über französische Rudisten, damals hatte Zekeli noch nicht die österreichischen so genau untersucht, damals wusste man sie ja kaum richtig den Conchylien ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 3 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 7 months ago