Search Results: "sachsen"
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... Syenites und der Kreideformation des Plauenschen Grundes dienen und bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Dresden der geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen. Wir verlassen Dresden am besten mit derStrassenbahn, die uns bis Plauen bringt. Unser Ausgangspunkt, der Postplatz, liegt in der Alluvialaue. Bald gewinnen wir die jüngstdiluviale ...
Anton Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten. 3. Die Iserschichten. - Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (2): 1–137.
... von Raudnitz) wahrzunehmen und mit Unterbrechung des basaltischen Mittelgebirges dann in den malerischen Sandsteinwänden der sächsischen Schweiz wieder zu finden und bis nach Sachsen hin nachweisbar. Der nordöstliche Rand lässt sich aus der Jiclner Gegend über Libuü, Turnau, Sichrov, Liebenau, Lindenau in die Gegend von Böhm.-Leipa verfolgen. Die ...
In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...
... Plenus-Zone der sudetischen Kreide. -Abb. preuS. geol. L. A. 150. Berlin 1933. PII~TZSCH, K.: Obere Kreldetormation. -In EBERT, ORAHMANN & PIETZSCH: Erläuterungen zur Oeol. Karte von Sachsen, Nr. 66, BI. Dreaden, 3. Ann. Leipzig 1934, S. 65-94.
Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden Von Alfred Seifert, Dresden Mit 2 Abbildungen im Text Bei der Untersuchung des Cenoman-Vorkommens westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen...
... Klotzsche. -Unveröffentlichte Staatsexamensarbeit. Bibliothek des Mineralogisch-Geologischen Institutes der Technischen Hochschule Dresden 1929.Geologische Spezialkarte von Sachsen. Blatt Moritzburg-Klotzsche Nr. 50. I. Auf!.VOll J. HAZARD 1892. 2. Aufl. von TII. SIEOEI1T 1910.
Die stratigraphische Bedeutung der Bischitzer Uebergangsschichten. Von Č. Zahálka. Mit einer Zinkotypie im Text. 1. Vorwort. Dr. Ant. Frič1) unterscheidet in der böhmischen Kreideformation folgende Stufen von oben nach unten: Chlomeker...
... Selbständigkeit der Iserschichten in der böhmischen Kreideformation aufgeben, die Gliederung der böhmischen Kreideformation s) mit jener der angrenzenden Länder: Bayern^] und Sachsen^), übereinstimmt. Obwohl die Ansichten Schlönbach's und Gümbel's nicht widerlegt wurden, hielten doch Krejci und Fric auch weiter die Iserschichten für eine selbständige ...
VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...
... Die Geomorphogenie und Tektonik des Gebietes der Lausitzer Überschiebung. Geol. u, pal, Abhandlungen, N.F. Bd. Dazu: 13, Heft 2. Geologische Karte von Blatt Pirna Königstein Sachsen em sdorf 1:25 000 mit Erläuterungen Rosenthal „» Großer Winterberg I. Allgemeines. Im Gebiete tümliche der sächsischen Kluftsysteme zutage, Kreidetafel welche treten sowohl ...
VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...
... Theile etwas höheren Längswulst. Die Oberfläche der Schale ist überall mit feinen Erhabenheiten und Grübchen bedeckt. Fundorte: Selten in Koschtitz. (Von Reuss nur von Plauen in Sachsen augeführt). IL Gattung Cytheridea, Bosqu:') Die Schale dick, oval bis dreiseitig, in der Mitte am breitesten, glatt oder grubig, zuweilen mit koncentrischen Runzeln ...
Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...
... Exemplar von (20—22). Exemplar Unterturons, stammt Steinbruch aus den festen Prokop in Bfezina. Verbreitung. Die beschriebene neue Art ist bisher nur aus dem Unterturon von Sachsen (DDR) und der Tschechoslowakei bekannt. Fritsch (1872) führt sein Exemplar aus den Jizera-Schichten an, was auf ein Vorkommen auch im höheren Turon hindeutet. Unterordnung ...
...die S177 (Radeburger Str.) zu erreichen. Darstellung der Daten auf Grundlage der Geologischen Übersichtskarte von Sachsen GÜK400 (1:400.000) des sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), Geodaten © OpenStreetMap...
...Unterturon-Obercenoman geschrumpften Kreidesedimente. Darstellung der Daten auf Grundlage der Geologischen Übersichtskarte von Sachsen GÜK400 (1:400.000) des sächsischen Landesamts für Umwelt und Geologie (LfUG), Geodaten © OpenStreetMap...
...Nordwestportal des Tunnels Oberau wäre wünschenswert. Kartengrundlagen: ©OpenstreetMap & Mitwirkende, GK50 LfuLG Sachsen, Vorschlag Kockelsbergbegradigung R. Vogler
Durch Vermittlung von Herrn Bergdirektor STOHN gelangte das geologische Institut der Bergkademie Freiberg in den Besitz einer eigenartigen Sandsteinstufe, die aus den Steinbrüchen der Firma FrecKk und ILLMERT am Fuße des Cottaer Spitzberges...
... allen bisher von irgendwelchen Tieren sein könnten. bekannten Bildungen haben die linsenförmigen Gestalten die größte Ähnlichkeit mit den von H. B. Geintz, Elbtalgebirge in Sachsen, Tafel 52, Abb. 1—3 abgebildeten Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites GEIN. In diesem Werke zeigen die Abb. 1 und 2 die innere Schale in der aufgebrochenen, eiförmigen ...
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...mineralogische Aspekte des Bergbauversuchs am Gohrisch („Specksteinstollen“) im Elbsandsteingebirge (Sachsen). Schneider, W. & Grunert, S.: Untersuchung eines kohleartigen Einschlusses in Kreidesandstein aus der Sächsischen...
Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...
... in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge beginnt mit einem groben Basalkonglomerat (Einheit B) der Dölzschen-Formation (mittleres bis oberer Obercenoman), aus dessen Matrix ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago