Search Results: "steinbruch"
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Eine lockersandige Partie über dem festen „Unterquader" wurde von Häntzschel (1933) als Äquivalent des plenus-Basistones gdeutet. Nach Uhlig (1941) handelt es sich jedoch nur um die obere „aufgeblätterte" Lage des „Unterquaders...
...Endlich gelang es auch uns, in dem Thone des an der Biegung des Elbthales bei Zeichen auf der Höhe gelegenen Steinbruches (Nr. 39) einige Petrefacten zu finden, darunter mehrere Exemplare der bei Zatzschke, wie auch in den entsprechenden...
... Rom. alle auch in den böhmischen Bakulitenthonen häufig sind. Endlich gelang es auch uns, in dem Thone des an der Biegung des Elbthales bei Zeichen auf der Höhe gelegenen Steinbruches (Nr. 39) einige Petrefacten zu finden, darunter mehrere Exemplare der bei Zatzschke, wie auch in den entsprechenden Schichten Böhmens sehr häufigen Nucula producta Nilss ...
...im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist mehreren glücklichen Umständen zu verdanken...
[...]Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist ein...
... dargestellt V, 6. Stück, 1828, S. 67 — 71. (Ausführlicher Auszug aus Weiss mit einer Nachschrift von Keferstein. 3. Weiss, Chr. Sam.: Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs Ton Weinböhla bei Meissen. Karsten's Archiv für Mineralogie I, 1829, S. 166—160, Taf. VI, VII. 4. Beaumont, Elie de: Annales d. sc. nat. f. 1829 (nach Kühn S. 746 ...
Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in Folge dessen...
... Beaveri. Im Osten : bläulicher fester Kalk in dicken Bänken ; an der Ruhr : Grünsand ohne Thoneisensteinskörnor. Die Hauptfundorte sind Altenbeken, Rheine, Bochum, nördlicher Steinbruch des Forstorts „Uebingsen" bei Fröh- mern, Steinbruch der „Hohen Weide" bei Dreihausen, sowie zwischen Wilhelmshöhe und Billmerich. Wichtigste Petrefacten: •) Zeitschr ...
Jan Vratislav Želízko, 1918. Neuer Beitrag zur Kenntnis der Gervillien der böhmischen Oberkreide. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 67 (2): 337-340
... Schulleiter F. Ferina in Morasic während seiner mehr als dreißigjährigen eifrigen Sammeltätigkeit erworbenen, umfangreichen Material weitere merkwürdige, insgesamt aus dem Steinbruch Lustykova s k a 1 a herrührende Gervillien, welche mir Herr Ferina wiederum zur Bearbeitung freundlichst anvertraute. Bevor ich dieselben behandeln werde, möchte ich ...
...können. Alle nachstehend beschriebenen Formen stammen wieder aus der Gegend von Morašic, und zwar drei aus dem Steinbruch Lustykova skála und zwei aus einem anderen, südwestlich von Morašic liegenden Steinbruch Jirickova skála genannt...
... der bekannten in der böhmischen Kreide viel verbreiteten Gervillia solenoides übereinstimmt. Die vorliegende neue Form stammt aus dem lichtgrauen fossilienreichen Kalke des Steinbruches *,Jifiökova skäla". Gervillia Jahni n. sp. Taf. VIII, Fig. 2. Ein vollkommen erhaltener Steinkern der linken, flachgewölbten Schale. Dieselbe ist säbelartig ausgeschnitten ...
E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...
... B. der Basalt des Kellerberges Erwähnung (Pectiniten) fand. In bekannt, diesem und der Bruche Verfasser wurden fand auch die außerdem in ersten dem Versteinerungen Leichensteinbruch bei Waltersdorf noch eine versteinerte Herzmuschel, die er als Schlußvignette seines Werkes abbilden ließ (LESKE, S. 548). Wir sind heute, noch in der Lage. diese Muschel ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... Basaltgang unter den Alluvionen der Elbe und wurde s. Hurka beim Bau der Pardubitz- Sezemitzer Strasse wiederum entblösst. An dieser Stelle wurde er noch unlängst in dem Steinbruche „na Babee" gewonnen, aber sehr bald erschöpft. Der Basalt ist hier von Priesener Schichten umhüllt, die deutlich gehoben sind und deren Gestein durch Wärme und den Druck ...
1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...
... Sandstein) und feinkörniger toniger Sandstein untere Plenuszone Mergel bzw. Ton oder Tonsand Im Gebiet des Tharandter Waldes sind entwickelt (c2s). alle drei Zonen sandig Im Steinbruch westlich von Grillenburg wird die aus geringmächtigen, zunächst mergeligen, + tonigen Sandsteinschichten bestehende etwa 1,30 m mächtige Zone im Hangenden der Konglomeratbank ...
Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.
... die Basis der Wernerschen Geognosie ausmachen, wird unbedenklich, und wenn es auch noch so unerhört geklungen haben mögte, auszusprechen gezwungen seyn: man sieht ihn im Steinbruch durchaus nicht anders, als sogar gleichförmig aufgelagert. Man gehe aus von welchen Vorstellungen man wolle: es läßt sich hier an der anstehenden Gebirgswand das ausgesprochene ...
Anton Fritsch, 1868. Ueber die Callianassen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. 6 Folge 1. Band (1867): 1-12
... welche Prof. Geinitz ‚in: jüngster Zeit von Tisa erhielt. Callianassa .bohemica m. Taf. I. Fig. 6—9. In den Kalksteinbrüchen des H. Kostka bei Laun und in dem verlassenen Steinbruche bei 14 Nothbelfern in Laun selbst fand ich eine ziemliche Menge grosser nicht besonders gut erhaltener Scheeren, und an letztgenanntem Orte auch einen Thorax mit Fühlern ...
Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.
... 1 Stunde entfernt, die zweite nur f Stunden **). Ähnlich im Ganzen sieht man auch die Beziehungen zwischen Granit, Jura-Gebilden und Grünsandstein in einem unterirdischen Steinbruche, welchen ein Privatmann ganz in der Nähe von Hohenstein betreiben läset. *) Kirsten, Archiv für Bergb. XVI. B. S. 10 ff. **) Hr. Dr. Cotta hatte die grosie Gefälligkeit ...
Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...
... zmíněném spise), když píše v Geogn. 714, že jeho Reinhausenské vrstvy (1I15) leží v Sasku: „ber der Mergelzwischenschicht (thonige Sandschicht či Serpulasand u Geinitze) in dem Steinbruche von Bannewitz.“ Proto nazývá aeguivalent svého Bybrunner Merglu (IIIa) dle tohoto náleziska Bannewitzer Schichten, Mergel mit „Ostrea biauriculata“ (Hippopodium(23 ...

Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 8 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago