Search Results: "wiese"
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...In der Beurteilung des Holotyps der Art und der vorliegenden Varietät ist man auf die Abbildung von Walch4) angewiesen. Danach handelt es sich um eine relativ hohe Form. Im Jugendstadium dürften Höhe und Länge der Anwachslinien...
... Schachtes 4 der Zeche Gneisenau, Bl. Kamen (GLA). T y p u s . In der Beurteilung des Holotyps der Art und der vorliegenden Varietät ist man auf die Abbildung von Wa l c h 4) angewiesen. Danach handelt es sich um eine relativ hohe Form. Im Jugendstadium dürften Höhe und Länge der Anwachslinien nahezu gleich gewesen sein. Im Laufe des Wachs tums nimmt ...
...zahlreicher Haifische und anderer Raubfische sein, deren Anwesenheit in dem Kalke von Strehlen seit langer Zeit schon erwiesen ist. Der berühmte Kupferstecher begann die verschiedenen Formen der Schuppen und ihrer Structur mit eigener...
... Schuppen beisammen lieg~n. Dies mag eine F0lge der Gegenwart zahlreicher Haifische und anderer Raubfische sein, deren Anwesenheit in dem Kalke von Strehl~n seit langer Zeit schon erwiesen ist. Der berühmte Kupferstecher begann die verschiedenen Formen der Schuppen nnd ihrer Shuctur mit eigener Hand in seinem Kataloge aufzuzejchnen, und als ihn ein ...
...in der böhmischen Kreideformation nicht aufgefunden. Im Folgenden mag auf erhaltene Phymatella intumescentes hingewiesen werden, welche sich überdies durch Mannigfaltigkeit der Form auszeichnen. In den Scaphiten-Schichten der Rohatetzer...
... ist elliptisch und ist in Folge háltnissen der Brozaner Anhóhe) '“) habe ich auf des mehrzugespitzten Endes des Schwammes kleiner Grund palaeontologischer Studien darauf hingewiesen, als bei Phymatella intumescens. Der Centralgang ist dass die niedrigsten zu Tage tretenden Schichten, wie cylindrisch zusammengedrůckt aber an der Stelle der z. B. in ...
Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749
... gewidmet wurden. In dieser gründlichen Untersuchung ist nicht allein die Zugehörigkeit der in Rede stehenden Scheeren , sondern auch eine ganze Reihe neuer Arten 9) nachgewiesen wor 1) 1851, Petrefactenkunde, p. 264, T. 20, Fig. 6. 2) 1834, T. II., p. 310. 3) 1840, p. 106. 4) 1845, T. 5, F. 52. 5) 1848, Index palaeontologicus, p. 208. 6) 1850 ...
Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.
... insbesondere auf der Oberfläche der älteren, dickeren Glieder starke, sehr erhabene Rippen und nebstdem ist die Theilung in Glieder bei dieser unseren Kreideart nicht mit Sicherheit erwiesen. Auf Grund eines umfangreicheren Materiales gut erhaltener Exemplare dürfte vielleict später für Isis miranda eine neue Gattung mit ungegliederter Kalkaxe errichtet ...
Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125–134.
... herbeiziehen müssen. (S. tekt. Teil.) Die Gesammtheit der Ablagerungen entspricht dem Unterturon, der Hauptmasse nach Weissenberger Schichten, lokal beschränkt (doch sicher nachgewiesen) Malnitzer Schichten. Zu unterst erscheinen Kalkmergel, jedoch nicht überall deutlich ausgebildet. Besonders typisch erscheinen dieselben im Blosdorfer Steinbruch ...
Thierreste aus den cenomanen Perucer Schichten der böhmischen Kreideformation Neue Cephalopoden aus der Kreideformation Böhmens Cenomane Petrefacten aus dem Granitgebiete von Skuč bei Chrudim Ueber weitere Funde von Iserosaurus litoralis Ueber verschiedene neue Petrefacten aus der Kreideformation Böhmens
... war die Beobachtung der Negativabdrücke der Extremitäten, welche meist nur bei sehr gutem Lichte und bei gewisser Stellung gegen dasselbe wahrnehmbar waren. Nur wenige Arten erwiesen sich so vollständig erhalten, dass man es wagen darf, dieselben zu benennen Vieles blieb ganz räthselhaft und um diese Fauna, besonders die Larven richtig deuten zu können ...
Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils Abdrücke...
... uns. Die Lumbricarien des Juraschiefers, welche ebenfalls Graf Münster aufstellte, haben sich später theils als Coprolithen von Sepien und Ammoniten, theils als Fischgedärme erwiesen. au In ßtanns Lethaea geog. (3. Aufl. B. IV. S. 412 und 413) heisst es unter andern von ihnen : „Manche können ebensowohl Gedärme von Holothurien sein, welche mit feinem ...
XII. Ueber einen oligocänen Sandsteingang an der Lausitzer Ueberschlebung bei Weinböhla in Sachsen. Von Prof. Dr. Ernst Kalkowsky., (Mit Tafel III.) Gänge von Gesteinen, die gewöhnlich nur als sedimentäre Massen in Form von Schichten...
... homogen. Höchstens sieht man im Dünnschliff bei schwacher Vergrösserung ein oder ein anderes Streifchen von feinerem Korn hervortreten; es wurde ja auch schon oben darauf hingewiesen, dass das Kalkspathcement nicht ganz gleichmässig vertheilt ist. Von accessorischen Bestandmassen wurden in dem Sandsteingange nur wenige Fetzen von Mergel in der Nähe ...
Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.
... die ich bei meinen früheren Ausflügen in Böhmen weniger kennen gelernt hatte, und die zugleich die wichtigsten verschiedenartigen Typen der Entwicklung dieser in dem uns zugewiesenen Arbeitsgebiete so vielgestaltigen Formation darstellen. Wir begannen daher, nachdem wir zuvor die ungemein reichen und interessanten, von der geologischen und von der ...
Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.
... die von der Hauptspalte seitwärts und westlicher ablief. So steht jetzt dies kleine Spargebirge als völlig losgezogene Rippe und Insel im weitern Elbthale, vom Fluß und dem Wiesenland umzogen, welches letztere nur ein Zufall nicht selbst zum Lauf des Flusses werden ließ; eben so, wie der Lürgenstock am Luzerner See steht, von den Wiesen Unterwaldens ...
XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...
... sich hier zusammen. mit den Resten kleiner Algen. Wie klein die Reste sind, zeigt folgende Zusammenstellung. Danach wurden in einem Knbikzentimeter Globigerinenschlamm nachgewiesen: 5000 gröBere Schalen, 200 000 kleinere " 220 000 zerbrochene " 4 800 000 Schalenteilehen 240 000 Mineralkörnchen. 1 000 000 Algen. . Nach der Mitte der Ozeane wird der ...
VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...
... zugespitzt. Es gibt jedoch iu dieser Hinsicht viele Varietäten. Die Schalen sind massig gewölbt, am stärksten in der Mitte. Die Art wurde von Jones der Gattung Macrocypris zugewiesen, jedoch von Reuss als B. arcuata var. faba endgiltig bestimmt. Fundorte: In den Turonen Weissenberger Schichten von Semitz selten; häufiger in den Teplitzer SenonSchichten ...
Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von SCHULZE als Ausfüllungen von Crinoidenstielen; von GÖPPERT, der rezente Belege gab, als Seetange und von GEINITZ als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe...
... wieder. Da es nicht im Charakter dieser Betrachtungen liegt, eine Monographie dieser Formen zu geben, so sei auf die Arbeiten von Rothpletz 1 , Fuchs 2 , Reiss 3 und Bather 4 verwiesen. Erst kürzlich hat auch Fritsch 5 zwei neue Arten aus der böhmischen Kreide abgebildet: Spongites achilleifer und Sp. furcatus. Der auffälligste Vertreter dieser Formen ...
VORWORT. Dei dem Studium der böhmischen Kreideformation, welches sich das Comitee zur Durchforschung von Böhmen zur Aufgabe gestellt hat, und das zugleich auch von Dr. Schlönbach in Angriff genommen wurde, stellte sich bald das Bedürfniss...
... Mittelfeldes fehlt bei Gl. minor, während sie bei Gl. ornata sehr ausgeprägt ist. Bevor die Zusammengehörigkeit beider Arten nicht durch eine Reihe von Uebergangsformen wird nachgewiesen sein, ist es wohl zweckmässig sie als zwei verschiedene Arten darzustellen. Gattung BelemniteSy Agric. Belemnites Merceyi, Mayer? Die am Berge Chlomek bei Winafic ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 11 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago