Search Results: "wiese"
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Freiberger Gneisen auf und bildet so das Unterlager des Unterquaders der Oberhäslich-Formation. Auch die untere Dölzschen-Formation (als Serpulasand und Plänersandstein) ist nachgewiesen. 10. Tharandt (mit Grillenburg, Großopitz, Hartha, Hartheberg, Markgrafenstein, Naunburg und Spechtshausen) Die lithologische Entwicklung entspricht 9., allerdings ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... gerötheter Thonschiefer an. Der Fluss hat sein Bett hier bis zum silurischen Schiefergebirge hinab eingenagt, das unter dem Rothliegenden auch durch den Bcrgbau vielfach nachgewiesen worden ist. Kach wenigen Schritten flussaufwärts befinden wir uns in den erwähnten grossen Steinbrüchen am Eichberg. Sie sind im Hornblendeporphyrit angesetzt. Alsdann ...
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... weit, als für clen Zweck dieser Arbeit notwendig, S. 52 kurz behandelt worden. übrigens sei auf die Erläuterung zur Sächsischen geologischen Karte Großer Wintcrberg-Tetschen verwiesen (S. 5-22). Rotliegendes und Jura sind nur in einzelnen kleinen Schollen entlang der Lausitzer Hauptverwerfung vorhanden 1 ). ) Näheres hierüber bieten die Erläuterungen ...
...Es ist zweifellos das Verdienst H. ANDERTs, in mühevoller und entbehrungsreicher Kleinarbeit Unstimmigkeiten nachgewiesen und die Diskussion über stratigraphische und tektonische Fragen entfaltet zu haben. Wenn auch “ die im 1. Teil...
... Karten noch zu finden ist, wurde bald als mangelhaft erkannt. Es ist zweifellos das Verdienst H. Anverss, in mühevoller und entbehrungsreicher Kleinarbeit Unstimmigkeiten nachgewiesen und die Diskussion über stratigraphische und tektonische Fragen entfaltet zu haben. Wenn auch die im 1. Teil seines Hauptwerkes (1) dargelegten tektonischen Anschauungen ...
B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...
... geringer als die Neigung der Kreideschichten: Während am Südrande der Sektion die Hangendfläche der Unteren Abteilung nur wenig über der Talsohle liegt, steigt sie bei Wüstewiesen (Wi) in hohen Felsen als Kellerberg steil aus dem . grünen Talgrunde empor. Nördlich vom Kellerberge schließt ein großer Steinbruch die Schichtenfolge auf; über gleichmäßigem ...
...böhmische Turon, anbelangt, so ist bereits von mehreren Seiten auf die Mängel der diesbezüglichen Arbeiten Fritsch's hingewiesen worden und ich brauche diese bekannten Thatsachen nicht von Neuem anzuführen. Vor zwei Jahren ist der...
... „Studien". Was die übrigen, höher folgenden Stufen, das böhmische Turon, an belangt, so ist bereits von mehreren Seiten auf die Mängel der dies bezüglichen Arbeiten Fritsch 's hingewiesen worden und ich brauche diese bekannten Thatsachen nicht von Neuem anzuführen. Vor zwei Jahren ist der fünfte, die Priesener Schichten be handelnde Theil der „Studien ...
Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in Folge dessen...
... als eine locale tiefere Entwicklung desselben paläontologischen Horizontes zu betrachten sein, deren Aequivalent in den übrigen norddeutschen Kreide- gebicten noch nicht nachgewiesen werden konnte, die aber ganz entsprechend in Kiederschlesien vorhanden ist. Jvunth1) meint, dass sich vielleicht je nach dem Vorhandensein oder Fehlen des Pecten asper ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... niederen Elemente des Systems auszudehnen. Ich möchte aber hervorheben, daß jene wenigen rezenten Kreise der Hexaktinelliden, welche auch jetzt noch nicht aus der: Kreide nachgewiesen werden konnten, besonders schlechte Objekte für die Erhaltung darstellen. Auch kann man wohl kaum erwarten, die fossilen Glieder einer Tiergruppe, welche die zoologische ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... in die moravischen Zone (der genannten Randgebilde) und die Zone des Donau-Moldaugebietes zu teilen. Zwischen beiden wurde die Namiester und die Bittescher Dislokation nachgewiesen. Im moravischen Gebiete, dessen Erstreekung vorbin gekennzeichnet wurde, walten Gesteine vor, deren Umwandlung — alle kristallinischen Schiefer werden ja bekanntlich als ...
...verwandtschaftlichen Beziehungen der Ventriculiten aus der englischen Kreide mit gewissen lebenden Kieselspongien hingewiesen worden, aber erst nachdem O. Schmidt gezeigt hatte, dass die sogenannten Glasschwämme (Vitrea) W. Thomson's...
... war zwar schon früher von W yville Thomson 2) auf die verwandtschaftlichen Beziehungen der Ventriculiten aus der englischen Kreide mit gewissen lebenden Kieselspongien hingewiesen:, worden, aber erst nachdem 0. Schmidt gezeigt hatte, dass die sogenannten Glasschwämme ( Vitrea) W. Thomson's zwei fundamental verschiedene Typen, die Hexactinelliden und ...
...Fritsch auf Taf. 6, Fig. 5 abgebildeten Schere vergleichen. Damit ist die Art auch im sächsischen Unterturon nachgewiesen. — Fundorte in Böhmen: Unterturon Wehlowitz (ganze Exemplare), Weißer Berg bei Prag; Oberturon, Priesener Schichten...
... Gattung Paraclytia auf. Sehr ähnliche Reste beschrieb S c h l ü t e r 1879 als Hoploparia nephropiformis. Letztere wurde von v a n S t r a e l e n (1936) der Gattung Nephrops zugewiesen. Die Beziehungen zu einigen indopazifischen NephropsArten sind zweifellos sehr eng; doch empfiehlt es sich, die Formen der mitteleuropäischen Oberkreide, die eine ...
...Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK (1899), HÄNTZSCHEL (1933), PIETZSCH (1934), UHLIG (1941) und TRÖGER (1956) verwiesen werden. Es fehlte aber bis jetzt für das sächsische Cenoman eine genaue Untersuchung und Beschreibung...
... eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK (1899), IliNTZSCHEL (1933), PIETZSCH (1934), UHLIG (1941) und 1'RÖGER (1956) verwiesen werden. Es fehlte aber bis jetzt für das sächsische Cenoman eine genaue Untersuchung und Beschreibung des Mikrofossilinhalts. Das Turon dagegen ist im Hinblick auf die Mikrofossilien ...
...Quadersandstein oder Plänerformation an die Stelle des Namens Kreideformation zu setzen, ein Vorschlag, der mit Recht zurückgewiesen worden ist, weil der Quadersandstein und der Pläner ebensogut wie die Schreibkreide nur lokale Vorkommnisse...
... Autoren auch schon vorgeschlagen haben, den Namen Quadersandsteinoder Plänerformation an die Stelle des Namens Kreideformation zu setzen, ein Vorschlag, der mit Recht zurückgewiesen worden ist, weil der Quadersandstein und der Pläner ebensogut wie die Schreibkreide nur lokale Vorkommnisse sind. Der Quadersandstein ist ein Quarzsandstein mit geringem ...
...vorliegenden Arbeiten bedingt. Für die Benutzung' der vorliegenden Literaturzusaınınenstellung sei besonders darauf hingewiesen, daß es nicht angängig war, Arbeiten, in denen zusammenfassend verschiedene Gegenstände behandelt werden...
... durch die Anzahl der über einen Gegenstand jeweils vorliegenden Arbeiten bedingt.Vorwort. Für die Benutzung der vorliegenden Literaturzusammenstellung sei besonders darauf hingewiesen, daß es nicht angängig war, Arbeiten, in denen zusammenfassend verschiedene Gegenstände behandelt werden, auch in allen speziellen Abschnitten mit anzuführen. Es sind ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... in SO, — Erzgebirgische Hebung, Zerklüftung. Zweiter Abschnitt. Nasalt und dessen Einwirkung. Emnilüßerschietiung 2? Quaderform. — Sphäroidische Formen, — Absonderung, nachgewiesen am Oorischstein, — Längenabsonderung, fast mit der Glblinie zusammenfallend, — O-uerabsonderung und Basalt, — Schräge Zerklüftung, — Basalte: auf dem Rücken des Erzgebirges ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 11 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago