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Search Results: "zeichnen"

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31.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]

...seine Felder, jedoch niemals Kreide fand. Die Worte Quadersandstein und Quadermergel sind für Deutschland so bezeichnend und naturgemäss, dass sie sich überall leicht Eingang verschaffen können. Das Quadersandsteingebirge umfasst...

 ... unpassend finden als der Landmann, der hier wohl Mergel für seine Felder, jedoch niemals Kreide fand. Die Worte Quadersandstein und Quadermergel sind für Deutschland so bezeichnend und naturgemäss, dass sie sich überall leicht Eingang verschaffen können. Das Quadersandsteingebirge umfasst im Allgemeinen jene Gruppe von Gebirgsschichten, welche nach ... 

32.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]

...gebraucht wird. Und während man in Frankreich und in der Schweiz vorzugsweise die Etage des Galt als Grunsand bezeichnen hört, so bezieht sich dieser Name in Deutschland sowohl auf den unteren Quadersandstein als auf jene drei, den...

 ... unteren Quadersandstein und Qnadermergel (oberen Grünsand) gebraucht wird. Und während man in Frankreich und in der Schweiz vorzugsweise die Etage des Galt als Grünsand bezeichnen hört, so bezieht sich dieser Name in Deutschland sowohl auf den unteren Quadersandstein als auf jene drei, den Quadersandstein spaltenden Quadermergel. Von jenen oben bezeichneten ... 

33.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... entfernt vom westlichen Mundloche der Gneiss, der weiterhin westlich im Einschnitte noch durchsunken ist, häufig mit Gängen von Granit durchsetzt. a) Die unterste, aber recht bezeichnende Schicht der auf ihm ruhenden Ablager ungen ist eine Conglomeratschicht. 137 Ellen weit ist sie im Innern des Tunnels aufgedeckt und noch eine ziemliche Strecke über ... 

34.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil

Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... Reuss sp., Seliscothon Roemeri Pomel sp. und Seliscothon capitatum Phill. sp. an. Wolleann s Stichophyrna sparsa dürfte richtiger als Stichophyma verrucosa Roem. sp. zu bezeichnen sein. Seliscothon Roemeri und Seliscothon capitatum, deren Belegstücke Herr Wollemann mir gütigst überlassen hat, halte ich für verschiedene Altersstufen einer neuen Leiochoniaart ... 

35.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]

Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... burg), wo zwei Schluchten, nämlich die Lovötiner und die vom Goldbache (zlatý potok) bewässerte Tremosnicer Schlucht ausmünden und sich beide durch steile Felsengruppen auszeichnen. Erst nach einem beinahe schluchtlosen Verlaufe des Gebirgsabfalles von mehreren Wegstunden kommen kurze, steil sich Thälchen bei Hojesin, Spälava, Kladrub wieder zum Vorschein ... 

36.
Fritsch & Schlönbach, 1872. Cephalopoden der böhmischen Kreideformation [ebook]

VORWORT. Dei dem Studium der böhmischen Kreideformation, welches sich das Comitee zur Durchfor­schung von Böhmen zur Aufgabe gestellt hat, und das zugleich auch von Dr. Schlönbach in Angriff genommen wurde, stellte sich bald das Bedürfniss...

 ... nicht auch in höheren Schichten vorkommen würde, diess ist: Ammonites Deverianus, d'Orb. Die sehr verbreiteten Ammonites Woolgari und Ammonites peramplus sind zwar sehr be­zeichnend, aber finden sich dann auch, der erstere in den Mallnitzer und vielleicht auch in den Iser- Schichten, Wcährend der letztere bis in die Teplitzer Schichten seine Riesenform ... 

37.
Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente [ebook]

Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.

 ... der Mächtigkeit von 1~2 m. Es ist dies die. Zone a Holaster planus. Dieselbe feste Bank eines kalkigen Mergels kommt auch an der Basis' des böhmischen Niveau X b vor. Wir bezeichnen sie hier mit X ba. Sie hat im Egergebiete eine Mächtigkeit von 0'0-1'5 m. So wie im östlichen Bassin deParis, so bilden oft auch in anderen Ländern, besonders auch in ... 

38.
Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung [ebook]

Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.

 ... liIali all lJeiden Hiingen de:; dun::hwa.Illlr-rtell 'rales über der Sohle Bitnke de:.; gleichen Gcsteio!:l bemerken, die s.ieL s~iJUtlich durch ihre wagrechtc Schichtung auszeichnen. Schun an der Stelle, wo das Puhres Pil'kelsdol'i'er Tal in da. r:rriebetal mündet. bemerkt man jedoch, daß die tiefsten Lagen des Ue:-;tein.;, kalkig und feinkörnig ... 

39.
Pocta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation [ebook]

Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.

 ... Astraea mul,tifida aus dem Hornstein des Panznerhügels bei Bilin. Astraea distans aus den hornsteinartigen Konglomeratscbichten bei Liebschitz. Fungia coronula wird als bezeichnend für die Zwischenschichten zwischen unterem und oberem Quader angegeben. Harmodites cretaceus wird als gleichbedeutend mit Calamopora catenifera Goldf. bei Geinitz (6) angesehen ... 

40.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]

Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... Nach dem bisher vorliegenden Material scheint eine artliche Trennung ausgeschlossen. Es erscheint aber geboten, die erkannten geringen Formenunterschiede als Varietäten zu bezeichnen unter Verwendung der alten Schlüterschen Namen: E. (Enoploclytia) leachi (Mant.) typ., Turon; E. (Enopl.) leachi var. heterodon S c h l ü t . , bisher höheres Untersenon ... 

41.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen [ebook]

Daß sich die Plänersandsteinstufe der schlesischen Geologen weit nach Böhmen hinein verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner...

 ... aufgelöste Spongiennadeln zurückzuführen ist, hervorgerufen wird. /noceramus labiatus Schloth. in typischen Exemplaren sowie ein /noceramus Brongniarti var. annulatus Goldf. kennzeichnen den Pläner als zu den Weißenberger Schichten gehörend. Dieser Pläner breitet sich in schwebender Lagerung über den intensiv gefältelten Phylliten des Mettautales ... 

42.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]

Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... ansehnlicher Dicke, mit vom Mittelpunkte ziemlich regulär ausstrahlenden Zeilenreihen, Die flachgewölbten Zellen sind fünfeckig, sechseckig oder schiefelliptisch umrandet und zeichnen sich durch ihre geringe Länge und nach Verhältnis bedeutende Breite aus. Die Mündungen sind mit geringer Abweichung rund oder abgerundet-eckig; zwischen den Zellen treten ... 

43.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]

Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... 1910). Zwischen Josefstadt und Schurz scheint demnach das Gestein weit verbreitet zu sein. (Fig. 6, S. 124.) Eine andere Gesteinszone, die ich kurz als Switschin zon e bezeichnen will, ist vom Switschin her gegen NO in die Inselberge und Klippen (W. P., 1922) verfolgbar, die südlich von Trautenau das Rotliegende durchragen. Das Leitgestein der Zone ... 

44.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]

Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... Umständen entstehenden Mineralgruppierungen eine gemeinsame Streckung auf (vgl. Umwandlung von Granit in Gneis) und bewirkten zugleich die für das kristalline Schiefergebirge so bezeichnende lagerförmige Verschweihung von Eruptiv- und Sedimentmaterial. Die Mineralneubildungen in letzterem haben naturgemäh viel Ähnlichkeit mit jenen der Granitkontakte ... 

45.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]

...Erwähnung zum Theil derselben organischen Einschlüsse*), derenwegen wir ihn heute als „oberen Quadersandstein" bezeichnen, und umgekehrt den Quadersandstein von Waltersdorf und anderen Orten für oberen Quadersandstein wegen genau...

 ... Sandstein von Giersdorf für unteren Quadersandstein unter Erwähnung zum Theil derselben organischen Einschlüsse*), derenwegen wir ihn heute als „oberen Quadersandstein" bezeichnen, und umgekehrt den Quadersandstein von Waltersdorf und anderen Orten für oberen Quadersandstein wegen genau derselben Leitformen, derenwegen wir ihn jetzt unteren Quadersandstein ... 

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