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Search Results: "Heide"

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21.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]

4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... muss ich die von MILNE EDWARDS und HAlME ausgesprochene Meinung auf­recht erhalten, dass sich Thecocyathus tintinnabulum von Th. mactra immer durch das dickere Epithek unterscheidet. *) Gliederung der oberen Juraf. p. 75. Zeits. d. d. geol. Ges. X VIII. 3. 29 442 2. Thecocyathus tintinnabulum GOLDF. sp. Cyatlwpltyllum tintinnabulum GOLDF.! Petref ... 

22.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]

II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...

 ... Ursprüngliche Abflusslosigkeit. Fortbildung der Regenrisse. Anordnung der Wasserläufe. Thalkrimmungen, Verhältnis der Wasserläufe zu den Absonderungsrichtungen. Das Flussgebiet, Wasserscheiden. Beziehungen der Thäler zum Gebirgsbau. Ansichten über die Entstehung des Elbdurchbruchs. IX. Die Gründe Aufriss der Thäler. Bildung derselben durch rückläufige ... 

23.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]

Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... hängt vom Charakter des Untersuchungsmaterials und seinem Verhalten in Säurelösung ab. Darum bringt man, bevor man sich für die Anwendung der einen oder anderen Methode entscheidet, die Gesteinsproben, in denen Reste von Kieselspongien enthalten sind oder vermutet werden, zuerst einige Minuten in Salzsäurelösung (1 Teil Säure + 8 10 Teile Wasser ... 

24.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]

Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... runden Poren, welche oberwärts scharf begränzt sind, unterwärts aber in rinnenförmige, zuweilen mehrere Poren verbindende Kanäle auslaufen, die durch eingeschobene feine Queerscheide-Wände in kleine Flächer abgetheilt sind. Die andere Seite zeigt ein unregelrnässiges Netz von ziemlich hoch aufliegenden Rippen, deren Zwischenräume fein gekörnt sind ... 

25.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]

Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... BEITRÄGE HERAUSGEGEBEN UNTER MITWIRKUNG VON DK. ü. SCHLOENBACH IN SALZGITTER (HANNOVER) UND DK. W. WAAGEN IN MÜNCHEN VON / IT / V ^ E W" BENECKE. ^' V^P9CENT AN DKE UNIVERSITÄT HEIDELBERG. v^f -'-: # V5.-".-:.= ERSTER BAND. TEXT. MÜNCHEN, 1868. R. OLDENBOURG.Inhalt. Die Verantwortung für den Inhalt der einzelnen Aufsätze übernehmen stets allein die ... 

26.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... n", worunter nicht nur die Mineralien im heutigen Sinne zu verstehen sind, sondern auch unsere Gesteine und eine große Zahl von Versteinerungen. "Die fossilen Körper unterscheiden sich sehr merklich von, einander, durch Farbe, Schwere, Durchsichtigkeit, Glanz, Geschmack, Geruch, Gestalt, Form, Gefüge und physikalische Eigenschaften. In Hinsicht auf ... 

27.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]

Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... einen steilen Abfall sich auszeichnet; dann auch in anderer Hinsicht, da nämlich auch der Gesteinscharakter desselben von den Gesteinen des Flachlandes sich wesentlich unterscheidet. Nur in der Nähe des böhmisch-mährischen Gränz- gebirges verlieren sich diese beiden Merkmale um so mehr, je näher das Gebirge an die Gränze vorrückt, wo endlich das Eisengebirge ... 

28.
Trauth, 1911. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf in Mähren [ebook]

Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...

 ... Berlin 1906). , ' . 2) Vestnik klubu prirodovedeckäho v Prostäjovö (= .Jahrb. d, naturw. ~: .~"'Klub8 in Proßnitz) IX (1906), Proßnitz 1907, page 49-58. Mit 4 Textfig, unterscheiden sich die Klogsdorfer Formen durch ihre in der Regel rauh erhaltene Oberfläche und die nicht selten' deutlich sichtba.r8a Kelche. Während die' verkieselten Klogsdorfer ... 

29.
Galerie: Gastropoda

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

30.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]

Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... serpentis Linn. sp. hat sich Davidson ausgesprochen und verweise ich deshalb auf ihn. Ob aber Terebratulina fasciculata F. Sandb. 1) constant von Terebratulina chrysalis sich unterscheiden lässt, wage ich wegen Mangels an genügendem Vergleiclis-hlaterial nicht zu entscheiden; indessen kommen in unserer Kreide Formen vor, welche der Sandbergenschen ... 

31.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... Epoche derselben angehören, wurde von Adolph Römer nachgewiesen und von Ferdinand Homer1) bestätiget; dass aber nahe bei Aachen und zwar im Aachener Walde, südwestlich von Ronnheideг) QuaderSandstein mit Pecten quadricostatus und Lima mullicostata in horizontalen Schichten den oberen Kreidemergel überlagert, und dass auch in der Nähe von Verviers ... 

32.
Beissel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide

Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.

 ... dass sie Steinkerne von Foraminiferen, oder Theile von solchen sind. Auch schon im Aachener Sand, namentlich in den oberen Lagen desselben, wie im Eisenbahneinsehnitt bei Ronheide, bei Altenberg, am Wingertsberg bei Aachen, sowie bei Gemmenich und Tertraeten finden sich vereinzelte Körner von Glaukonit, an denen hier und da zu erkennen ist, dass sie ... 

33.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Beschreibung d. Königr. Sachsen. Dresden u. Leipzig 1845. 40. Nessig, W. R Geologische Exkursionen i. d. Umgegend V. Dresden. Dresden 1898. 41. Ders Tiefbohrung i. d. Dresdener Heide. Sitzb. d. naturw. Ges. Isis, Dresden 1901. 42. Ders Neue Tiefbohrung in Dresden. Abh. derselben 1906. 43. Petrascheck, W Über d. Alter d. Überquaders. Ebenda 1897. 44 ... 

34.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]

I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... man es mit Eisen brbeitet, wird Sand. Das pflege ich deshalb Sandstein zu nennen .. . Der Sandstein zerfällt in verschiedene Arten; die sich hauptsächlich in den Farben unterscheiden. Weiß ist er im Meißner Land bei Pirna... Vom Sandstein ist etlicher ... . mitteart, so der Pirnaer. In den Steinbrüchen ist er noch weich, weshalb er in Formen gebracht ... 

35.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen

I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... oberen Cenoman Norddeutschlands entsprechen. Mit einer wesentlichen Vertiefung des Kreidemeeres lagern sich die Schichten der Plenuszone ab, in der sich drei Faziesbezirke unterscheiden lassen: 1. Die Normalfazies, die sich bei Auflagerung der Plenuszone auf den Unterquader bildet; sie erstreckt sich südwestlich der Linie Gittersee-Boderitz. 2. Die ... 

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