Search Results: "Heide"
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Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen...
... unteren Pläner von Plauen und Grosssedlitz, selten in der Conglomeratschicht. Mit den vorigen Arten kommen Zähne vor, die einer andern Species angehören dürften. Sie unterscheiden sich dadurch, dass der vordere senkrechte Zahnrand mit einer Reihe rechtwinkliger Zähnchen besetzt ist und der Rand des hinteren Abschnittes mit kurzen Fältchen belegt erscheint ...
2. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden Von Herrn E. KRENKEL. Leipzig, den 23. September 1913. In den Erläuterungen zur Sektion Dresden der geologischen Spezialkarte von Sachsen hat R. Beck innerhalb der...
... gebraucht und des nicht worden. empfiehlt sich, den Namen Carinatenstufe Cenomans beschränken. Eine auf über der Carinatenstufe im Sinne KAYSERS liegende „Plenus-Zone“ auszuscheiden, die dieser wie den höheren Stufen des Turons gegenübersteht, verbietet sich durch die gleichgleichwertig artige, nur wegen der Facies ‚unteren und oberen Cenoman, unwesentlich ...
Anläßlich meiner fortgesetzten Studien in der ostböhmischen Oberkreide während des Sommers 1918 konnte ich endlich den Rest der umfangreichen, mehr als zehntausend Fossilien zählenden Sammlung des Herrn Schuldirektors Ferina in Morašic...
... Holzapfeli, welche Friß aus den Chlomeker Schichten (Archiv der naturwissenschaftl. Landesdurchforsch. von Böhmen, Bd. X, Nr. 4, pag. 65, Fig. 84) beschrieb und abbildete, unterscheidet sich von Gervillia Frici durch ein kurz ausgezogenes Hinterohr und schmale, mit dem fast geraden Schloßrand parallel laufende, durch zwischenräume getrennte Zähne ...
247 Von Prof. Dr. Ferdinand v. Hochstetter. (mit einem Holzschnitt.) Vorgelegt in der Sitzung am 21. April 1868. Ein mehrwöchentlicher Aufenthalt in der Kaltwasser - Heilanstalt Wartenberg bei Turnau im Herbste 1867 gab mir...
... Erscheinungen basaltische Laven aus dem Erdinnern sich Bahn gebrochen. Ihre Ströme bilden den Gipfel des Berges. So erhebt sich jetzt dieser Melaphyr- und Basaltberg als.eine Grenzscheide der sedimentären Bildungen. An seinem nordöstlichen Fusse bei Semil und Eisenbrod beginnen die rothen thonigen Sandsteine des Rothliegenden und darunter der von ...
Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...
... Horizonte, j üngeres Cenoman (Plenus- Zone) Labiatus, Brongniarti- und Scaphiten-Zone, die bei Löwenberg mergelig oder mergelig-sandig entwickelt sind ” das untere Cenoman scheidet wieder für die Betrachtung aus ”, durch Diluvium verdeckt. Das Gleiche gilt von der auch bei Löwenberg sandig entwickelten Cuvieri-Zone (Ludwigsdorfer Sandstein) und dem ...
Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von SCHULZE als Ausfüllungen von Crinoidenstielen; von GÖPPERT, der rezente Belege gab, als Seetange und von GEINITZ als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe...
... Oberkesselsdorf im Löwenberger Becken, erhält sie auch manchmal im Sandstein ihren Zusammenhalt und läßt sich so aus dem Gestein herauslösen. In der mineralogischen Zusammensetzung unterscheiden sich die Röhren vom Gestein durch einen reicheren Tongehalt. Daß die Röhrenwände jetzt meist nur noch eine lockere Beschaffenheit zeigen, weist darauf hin ...
Jan Vratislav Želízko, 1918. Neuer Beitrag zur Kenntnis der Gervillien der böhmischen Oberkreide. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 67 (2): 337-340
... Schale. Obwohl der Versteinerung die Schloßrandpartie sowie die Spitze fehlt, läßt sich doch nach dem übriggebliebenen Bruckstück ihre genaue Form feststellen. Dieselbe unterscheidet sich von allen von mir bisher beschriebenen Gervillien durch eine ziemlich lange, fast gleichmäßig breite, nur gegen die Spitze zu sich einigermaßen verschmälernde Klappe ...
Im August 1898 wurde ich von der Direction der k. k. geologischen Reichsanstalt in Wien beauftragt, im Einvernehmen mit Dr. J. J. Jahn die Kreideschichten einzelner Fundorte in der von Jahn kürzlich aufgenommenen Umgebung von Pardubitz...
... fand ich keine Spuren von Fossilien. Ebenso enthält auch die folgende Schichte wenig Vesteinerungen ich fand in derselben bloss eine Art, Nucula sp., vor. Diese Schichte unterscheidet sich sehr deutlich von der früheren, einestheils dadurch, dass sie nicht so feste Bänke wie die Grundschichte enthält, anderentheils auch dadurch, dass die Farbe des ...
Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...
... Schichten einen kleinen Buckel völlig entfärbten, tonig zersetzten Granits. Auch der rötlich-violette Quarzporphyr des Kahlbuschs bei Dohna wurde letzthin bei einem Hausbau an der Heidenauer Straße oberflächlich vollkommen farblos befunden, nach der Tiefe zu nahm das Gestein rasch seine normale Färbung an. Es war zu vermuten, daß es sich bei der Rötung ...
Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...
Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ...
Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils Abdrücke...
... fossil bereits bekannten Würmern. Graf Münster hat aus den J uraschiefern Bayerns eine Species „Hirudella" aufgestellt, von welcher er zwei Arten: angusta und tenuis, unterscheidet. Da er aber selbst von ihnen (Beitr. z. Petrefc. H. V. S. 98 und 99) sagt, „sie seien nicht wie die Lumbricarien dieser Fundorte mit späthiger Masse erfüllt, sondern hätten ...
In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...
... und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei DresdenPlauen, der Steinbrucb auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene BrUche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenom8nen Transgressions-Meeres. In neuerer Zeit steht ...
...diesen durch eine deutliche Querkante und einen viel kleineren, viereckigen, warzenartig erhöhten Nabel unter- scheiden. Der Tyssaer Zapfen kann mit keiner mir bekannten fossilen Art vereinigt werden; er stellt also eine neue Art...
... denen unserer Art an Grölse ungefähr entsprechen, sich aber von diesen durch eine deutliche Querkante und einen viel kleineren, viereckigen, warzenartig erhöhten Nabel unterscheiden. Der Tyssaer' Zapfen kann mit keiner mir bekannten fossilen Art vereinigt werden; er stellt also eine neue Art dar; ebensowenig ist es mir möglich, unter den lebenden ...
...Schaale und Schnecken (Muschel) als welche zu grauen Horn insgemein verwandelt ist, sehr deutlich von einander untercheiden kan. Es ist aber etwas mühsames sowohl aus der Erde als Kneuß die Muscheln ab arbeiten, zerschlagen, und...
... ge funden. Und letztere sind die schönsten, weil man dieSchaale und Schnecken (Muschel,) als welche !! grauen Horn insgemein verwandelt ist, sehr deutlich voneinander unterscheiden kan. Es ist er etwas mühsames sowohl aus der Erde als Kneuß die Muscheln zu bekommen, weil man erst Eine große Wand abarbeiten, zerschlagen, und Ächsuchen muß. In der Erde ...
...Landwirtschaft und Geologie; Shading: © ASTER GDEM is a product of METI & NASA, Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University; OpenStreetMap-Mitwirkende (Lizenz: CC BY-SA 2.0) Durch Steinbruchbetrieb wurden eine Anzahl...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 1 day, 22 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago