Search Results: "beck"
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...
... nehmen. Das jetzt fast völlig verfallene Vorkommen der Klippenfazies am Gamigh übel zwischen Leubnitz-Neuostra und Goppeln, im Süden von Dresden, wurde von NESSIG (1889, S. 97), BECK (1893, S. 49), PETRASCHEK (1899, S. 44) und P!ETZSCH (1934, S. 78) beschrieben, als der Steinbruch noch in Betrieb war. Das Vorkommen ist an eine Aufragung des Dohnaer ...
Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...
... tonige Sandsteine mit hellen, mürben Katersandlagen ca. 250m Mergel und Tonsteine mit Gips und Salz ca.100m mergelige Wellenkalke Vordringen des Meeres in das germanische Triasbecken Abtragungsmassen der umliegenden Hochgebiete unter aridem Klima ca. 380 m tonige Gesteine Zurückweichen des Meeres Mehrere 100 m Steinsalz, Gips und Dolomit Ablagerungen ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... 30, fig. 1I. 1854. Ter. semiglobosa Davidson, a Monograph of the British Cretaceous Brachiopoda, P. II. p. 64, PI. 8, fig. 6-18. 1857. Ter. semiglobosa u. T. carnea v. Strombeck in Zeitschr. d. deutsch. geol. Ges. IX. p. 416, 417. 1868. T. semiglobosa Gümbel, Geogn. Beschr. d. Kön. Bayern. II. 1, p. 759. 1868. Ter. subrotunda U. Schloenbach in Sitzb ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... von Lésina. Von Dr. Fritz v. Kern er. Mit vier Lichtdruck - uud einer lithographirten Tafel. (Nr. I— V) Geologische Studien in den tertiären und jüngeren Bildungen des Wiener Beckens. Von Felix Karr er. Mit zwei geologischen Profiltafeln (Nr. VI und VII) nach den Original-Aufnahmen des Herrn Stadt- Ingenieur G. B. Würmer und einer Zinkotypie im Text ...
E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...
... Staatliches Museum für Mineralogie und Geologie Dresden Mit 6 Tabellen Im Rahmen einer geologisch-stratigraphischen Bearbeitung des Zittauer Gebirges und des Zittauer Braunkohlenbeckens wurde der Versuch unternommen, die für die geringe Größe des Gebietes erstaunlich umfangreiche Literatur zu überprüfen und auf ihre historische Entwicklung hin zu ...
Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.
... Krmmungen bewásserte Terrainrinne, die in mannigfachen und vielfachen auf mehrere Wegstunden das Gebirge in der Mitte durchsetzt und malerisch abwechselnde felsige und waldige Thalbecken bildend endlich bei Sla- tian in das Chrudimer flache Land eintritt; besonders zeichnet sich dessen Ende bei der Mühle „Peklo“, dann unterhalb derselben bis Prä&ov ...
Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... einströmenden Flüssen mitgebracht sei. Natürlich darf man sich nicht der Vorstellung hingeben, wie sie in der älteren Literatur zu herrschen scheint, daß der Uferrand des Löwenberger Beckens oder wie vielfach irrtümlich zu lesen der »Löwenberger Bucht« durch die heutige Schieferumrandung bedingt gewesen sei. Wie schon hervorgehoben, ist die Hauptfaltung ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... und Augitreihe, Gelb für Sandsteinbildungen, Blau für Kalksteine. Die erste Arbeit der „geologischen Landesuntersuchung" wurde am 19. November 1798 von Wilhelm Gottlob Ernst Becker*) an Werner eingeliefert. Das 430 Folioseiten starke Manuscript entspricht einiger- massen dem aufgestellten Programm, wenn auch die chronologische Reihen folge nicht ganz ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... Aidstein31 zu Schmucksachen verarbeitet wurde, auch die K 0 h I e n. Bekannt sind die Vorkommen linker Hand der von Dresden nach Freiberg führenden Straße32 also im Döhlener Becken) und am Zwickauer Kohlenberg. Die Beschreibung der Zwickauer Flöze33 verdient besondere Erwähnung, Mineralogisch'geologische Erkenntnisse um 1550 stelltsie dochdie äIteste ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... Mineralogisch-geologisehen Museum fand. Besonders möchte ich auch Herrn Dipl.-Ing. Tröger danken für die Unterstützung bei den petrographisehen Untersuchungen.Einleitung. ln den Arbeiten von Beckl), Beyerï’), Hettner3) und von Staff und Raßmusi), die uns über die Entstehung der Groß,- und Kleinformen des Elbsandsteingebirges grundlegend unterrichten ...
3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...
... Lima Hoperi MAnt. Exogyra columba Lam. Rhynchonella sp. ind. Nicht zu übersehen ist das verhältnissmässig häufige Vorkommen des Ammonites Rotomagensis, nach welchem v. StbomBeck in jüngster Zeit die obersten Cenoman-Schichten am Nordrande des Harzes benannt hat. Nicht minder merkwürdig ist das Auftreten von Lima Hoperi, welche bisher sowohl in Sachsen ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... Polyblastididae Schrammen, 3. Actinocyclidae Schrammen, 4. Microblastididae Schrammen, 5. Sporadoscinidae Schrammen, 6. Callodictyonidae Zittel, 7. Coscinoporidae Schrammen, 8. Becksidae Schrammen, 9. Calyptrellidae Schrammen, 10. Plectascidae Schrammen, 11. Oncotoechidae Schrammen, 12. Camerospongidae Schrammen, 13. Coeloptychidae Zittel, 14. Cinclidellidae ...
...Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von Beck eine Sandsteinschicht als Ueberquader ausgeschieden, über deren Stellung bis her nichts Sicheres bekannt geworden...
... Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden -Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von Beck eine Sandsteinschicht als Ueberquader ausgeschieden, über deren Stellung bis her nichts Sicheres bekannt geworden ist. Credner, der diese Schicht in seinen Elementen ...
...zeilleri (de Grossouvre, 1894) nach Matsumoto 1970 evtl. deformierter Texanites sp. VI: 2 Ammonites Westphalicus v. Strombeck Peroniceras (Peroniceras) westphalicum (Strombeck, 1859) VI: 3 Ammonites Texanus Römer Paratexanites...
... von Lette in Westphalen, über Ooesfeld, Holtwick und Legden erstrecken, aus denen F. R ö me r 2 vorzugsweise 1 Ueber die Verbreitung dieser Schichten im westphälischen Kreidebecken ist zu vergleichen: die Mittheilung des Verfßssers in den Sitzungsberichten der niederrheinischen Gesellschaft fUr Natur-und Heilkunde (Verhandl. des naturhist. Ver. der ...
Urban Schlönbach, 1868. Über die norddeutschen Galeriten-Schichten und ihre Brachiopoden-Fauna - Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Staatsdruckerei) Wien 57 (1): 181-224.
Seit der Veröffentlichung von Strombeck's „Gliederung des Pläners im nordwestlichen Deutschland nächst dem Harze" *) gilt es als ausgemacht, daß jene Schicht, welche von ihm nach der Petrefacten-Art, die ganz besonders häufig darin vorkommt und daher als bezeichnend für dieselbe betrachtet werden darf (Galerites oder Echinoconus albogalerus var. subconica ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago