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Search Results: "deutschland"

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16.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... vorkommende Art, welche v. Hagenow (n. Jahrb. 1839. p. 289) als Turbinolia excavata unterschieden hat und auf welche sich auch manche Exemplare aus senonen Kreidemergeln Norddeutschlands zurückführen lassen werden. Die Exemplare des Plänerkalkes sind entweder kreiselförmig oder cylindrisch-kegelförmig, unten festgewachsen und meistens etwas gekrümmt ... 

17.
Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente [ebook]

Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.

 ... stratigraphischen Arbeiten höchst interessant, daß wir unsere böhmische Zonenreihe nicht nur in den Böhmen benachbarten Ländern, sondern auch in den entfernteren Gebieten Deutschlands, besonders im subhercynischen Gebiet.e, im Hils und Westfalen fanden und dann auch in Belgien, England und Frankreich, dem letzten Ziele userer Studien. In allen genannten ... 

18.
Schlüter, 1877. Kreide-Bivalven, Zur Gattung Inoceramus [ebook]

„Man darf sich nicht von einzelnen Exemplaren leiten lassen, das gilt für alle, oft verdrückte Inoceramen". von Strombeck, Z. d. d. g. G. 1859, pag. 49. Da der Wunsch, es möchten jene hervorragenden Formen unter den Inoceramen, welche...

 ... Pläner und Quadraten-Kreide lagerndes mächtiges Gebirgsglied. Zeitsch. d. deutsch, geolog. Ges. 1874. C. Schlüter, Verbreitung der Cephalopoden in der oberen Kreide Nord-Deutschlands, ibid. 1876. 2 ) Knorr und Walch, die Naturgeschichte der Versteinerungen, II, 1, pag. 34, Tf. B, II, b**, fig. 2. 3 ) Leonhard, Mineralog. Taschenbuch, 1813, VII, pag ... 

19.
Schlüter, 1867. Beitrag zur Kenntnis der jüngsten Ammoneen Norddeutschlands [ebook]

Tafel: Figur Originalbezeichnung in Schlüter, 1867 revidierte Bezeichnung (Riegraf & Scheer, 1991) Bem. I: 1, 4 Ammonites coesfeldiensis n. sp Hoplitoplacenticeras coesfeldiense (Schlüter, 1867)   I: 2-3 - " - Hoplitoplacenticeras...

Beitrag zur Kenntniss der jüngsten Ammoneen Norddeutschlands von Dr. Clemens SchIüter. Bonn, Vedag von A. Henry. 1867. Bonn, Druck von earl Georgi. Das Studium der mesozoischen Gebirgsschichten in Norddeutschland hatte seit den Fundamentalarbeiten vorzüglich von Goi d fu s s, Hoffmann und Römer längere Zeit hindurch fast geruht und namentlich im Vergleich ... 

20.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... dichten Sorten ist der Me r gel (ZU dem wohl auch das Steinmark gerechnet wirdl 6) wichtig, der wie Mist die mageren Böden ver' bessert; solche Mergeldüngung ist allerdings in Deutschland nur in Nieder. sachsen üblich17. Unter den "T ö p fe r e r den" wird erwähnt: Roter Ton von Annas berger Silbergängen als für "Probirschirbeln und Muffeln gebrauchet"18 ... 

21.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Alchymisten seiner Zeit aus dem reinen, wenn auch kindlichen Naturwissen der Alten gemacht hatten. Als aber die ersten Frühlingsstürme des Humanismus über die Alpen nach Deutschland hereinbrausten, die dumpfe scholastische Atmosphäre vor sich herjagend, als mit dem genaueren Studium namentlich der griechischen Antike auch das tiefere Verständniss ... 

22.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]

Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.

Abhandlungen der Mschen Geologischen Londesanstalt Neue Folge, Hell 111 Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands Von Herrn A. Franke in Arnstadt Thüringen Mit 18 Tafeln und 2 Textfiguren Herausgegeben von der Preufiischen Geologischen Landesanstaltt BERLIN Im Vertrieb bei der Preußischen Geologischen Landesanstalt Berlin N 4 ... 

23.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... oberen Scaphiten- bzw. unteren Se/iZoenhac/ii-Schichten. Nach ihm, 1928 a, Tabelle, scheint seine Obergrenze der Scaphitenzone ein höherer Horizont zu sein, als sie bisher in Deutschland, Frankreich und England aufgefaßt wurde und hier Spondylus spinosus und Terebratula semiglobosa enthält (s. a. Andert , 1933b, 1933 c). Stratigraphischer Teil 16 ... 

24.
Schrammen, 1912. Ergebnisse meiner Bearbeitung der kretazischen Kieselspongien von Nordwestdeutschland

...Kieselspongien-Familien bekannt. Jetzt sind es ca. fünfundvierzig geworden. Alle kommen auch in der Oberkreide von Nordwestdeutschland vor; sie sind sogar zum größten Teil vorläufig nur in diesem Verbreitungsgebiete nachgewiesen...

 ... die Untersuchung von Geodiopsis microthrinax Schrammen deutete Berührungspunkte mit dem rezenten Genus Isops an. Die Tetillidae und Geodiidae sind in der Kreide von Nordwestdeutschland nur durch je zwei sehr seltene Arten vertreten; die Pachastrellidae sogar nur durch eine einzige, von der ich aber zahlreiche und schöne Exemplare gefunden habe. Auf ... 

25.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]

I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... Beschaffenheit erregt Befremden, namentlich da es sich um eine so widerstandsfähige Substanz, wie Kieselerde handelt. Dass gewisse Spongien aus der weissen Kreide von England rn1d Norddeutschland (z. B. aus den QuadratenMergeln von Ahlten, Coesfelcl), und namentlich aus dem Malm des fränkischschwäbischen Jura durch Behandhmg mit verdünnter Salzsäure ... 

26.
Leonhard, 1897. Die Fauna der Kreideformation in Oberschlesien [ebook]

Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...

 ... Leitfossilien, wie der Gatopygus carinatus Golde, sind aber der böhmisch- sächsischen Facies fremd und beweisen eine nähere Verwandtschaft dieser Ablagerungen mit dem Cenoman Nordwestdeutschlands. — Während ferner Exogyra cohmiba in der sächsischen Facies noch in der Brovgmartistufe des Turon, in Böhmen sich noch bis in die Malnitzer Schichte hinein ... 

27.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]

Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... earlier date so blameworthy was it in all respects. Rauff very truly remarks that, "It was an especial mishap for Quenstedt that the fifth volume of his 'Petrefactenkunde Deutschlands,' treating of the sponges [1878], should have seen the light of the world at the same time as Zittel's monographs appeared" (Rauff, 1893-94, p. 87). It was indeed a ... 

28.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien

IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... welcher die unterste Abtheilung der Kreide- Formation in den Alpen und in dem südlichen Europa zeigt, und verschie den von demjenigen mit welchem sie in dem nordwestlichen Deutschland und im südlichen England entwickelt ist. Die steile und gestörte Schichten stellung, die bedeutende Mächtigkeit der Schichtenreihe, die auf wenige Schichten beschränkte ... 

29.
Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]

Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.

 ... 11mm. Ueber seenen kleinen ist noch zuhemerken, dass das Peristom weniger eingesenkt in welchem Umstande sich dieselben also dem Phymo8oma tenuistriaturn nähern. Bemerk. In Deutschland ist die Art wurde sie dem Anscheine mit unter Cidaris va-1'iolaris Ag. zusammengefasst, von AD. RÖMER muthmaasslich als Diad.ema tenue Ag. von nach 1), in seinen äeren ... 

30.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]

a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... meiner Be fähigung für die Darstellung geognostischer Verhältnisse zweifeln lassen, da gerade in mehreren der von mir untersuchten Gegenden einige der namhaftesten Be obachter Deutschlands so wesentlich von den meinigen abweichende Resultate gefunden hatten. Als mich aber die Revision meiner Tagebücher während einer wieder holten Reise nach Sachsen ... 

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