Search Results: "jura"
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... oben erwähnten, die den Muschelkalk jenseits der Linie Hermsdorf an der Katzbach ” Groß-Hartmannsdorf und darüber hinaus ins Niveau des Buntsandsteins verschob. Ob diese spätjurassisch oder altkretazisch ist, kann nicht genau gesagt werden, jedenfalls war die Auflagerungstläche beim Einbruch des Kreidemeeres schon so gut wie ganz wieder eingeebnet ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... nicht mit in der Pyramide bei den Steinbeilen aufbewahrt wurden vgl. Anm. 181). 407. Carl Christian v. Te t tau auf Heidenau und Mügeln studierte auf der Universität LeipzigJura, besonders bei dem 1719 in Leipzig verstorbenen Professor D. Johann Christoph Schreiter, und bereiste dann Schweden, Dänemark, Finnland und Lappland. Am 8. August 1709 wurde ...
VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...
... meisten Glyphaea Heeri, Opp. und Gl. alpina Opp., während sie in der Furchung des Cephalothorax und durch die zugespitzten Epimeren von unserer Art abweichen. Audi weisen die Jurasischen Arten durchwegs parallele Höckerfurchen auf den Wangen auf. Noch mehr weicht unsere Art von der Gattung Pseudoglyphaea durch die Form der Epimeren ab. Aus der unteren ...
Nahe der nordböhmischen Stadt Lovosice (dt. Lobositz im Ústecký kraj) befindet sich der Steinbruch Úpohlavy (Zementwerk). Der Kalksteinbruch wird derzeit durch die Firma Lafarge Cement betrieben und ist ein guter Fundpunkt für turone...
... drawn out of it by a predator. The (facultative) presence of trilobate lumina can be used as a feature for taxonomic differentiation within the genus Glomerula (Jäger 2005). Jurassic specimens do not possess a trilobate lumen. From the uppermost Valanginian (new finds from Wąwal, Central Poland, kindly presented by Mariusz Salamon to M.J.) onwards ...
Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...
... sechste Lieferung. Mai 1898. Schellwien, E. Die Fauna des karnischen Fusulinenkalks. Teil II. (Mit Taf. XVII— XXIV)- 237—282 Bauer, Fr. Die Ichthyosaurier des oberen weissen Jura. (Mit Taf. XXV— XXVII). . . . 283 — 328 Die Fauna der Kreideformation in Obersehlesien. Von Dr. Richard Leonhard. Mit Tafel III— VI. Die Anregung zu dieser Studie verdanke ...
Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...
... treten bereits in Silu Devon und Kohlenkalke in einzelnen Formen au scheinen dem Zechstein und den Triasbildungen zu fehle treten aber ün oberen Lias wieder au werden im oberen Jura mancher Gegenden sehr häufi erreichen ihre grösste Mannigfaltigkeit in der oberen Kreide und sterben dann mit dem Schlüsse der Kreideperiode fast ganz aus ; wenigstens ...
...im Sachsenatlas. Weitere Informationen sind hier und hier nachzulesen. Literatur: Buch über fossile Korallen aus Jura und Kreide (deutsch) Das von Hannes Löser (Mexiko) angekündigte Buch wird im August diesen Jahres erscheinen. (kreidefossilien...
Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... A. f. 1919, 40, II, S. 129—147, Berlin 1920. — : über Pecten septemplicatus auct. — Ebenda, S. 156— 160, Berlin 1920. [1920 a], Bölsche, W. : Die Korallen des norddeutschen Jura- u. Kreidegebirges. — Z. deutsch, geol. Ges. 18, S. 439—486, Taf. 7—9, Berlin 1866. 1) Weitere Literatnr über die sadetUche Kreide 3. Literaturverzeichnisse za Teil I nnd ...
Thierreste aus den cenomanen Perucer Schichten der böhmischen Kreideformation Neue Cephalopoden aus der Kreideformation Böhmens Cenomane Petrefacten aus dem Granitgebiete von Skuč bei Chrudim Ueber weitere Funde von Iserosaurus litoralis Ueber verschiedene neue Petrefacten aus der Kreideformation Böhmens
... böhmischen Kreideformation. Reste von Arthropoden aus mesozoischen Formationen gehören mit Ausnahme der Crustaceen zu den grössten Seltenheiten. Ausser einigen Arten aus dem Jura von Solenhofen waren bis vor Kurzem aus der Kreide- formation nur etwa 20 sehr fragmentäre Reste bekannt. In Böhmen waren es zuerst Phryganeaenköcher und einige Flügelreste ...
Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...
... die Versteinerungsmasse sprachen. Jedenfalls repräsentirt diese verticale Streifung einstige Schläuche des Aussengewebes, wie z. B. bei Cnemidium lamellosum Goldfuss aus dem Jura, und die Grübchen auf den äussern Höckern und Wülsten dürften ohnstreitig Mündungen des innern Fasergewebes entsprechen. Da keine Abbildung und Beschreibung der Schwämme ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... den Plänerkalk von Weinböhla trieb, und die Schichten des Plänermergels von N ieder-Wartha und an dem letzten Heller in verticale Stellung versetzte, der so gar Schichten der Juraformation bei H ohnstein über den Quader führte, und der bei Hinterhermsdorf, Daubitz, Spittelgrund, Pafs und Pankratz die ältere Sandsteinformation ans der jüngeren hervortauchen ...
I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...
... London 1953. [4J BARTENSTEIN, H.: Taxonomische Abgrenzung der Foraminiferengattungen Palmula LEA, Flabellina D'ORBIGNY und Falsopalniula n. g. Gleichzeitig eine Revision der Juraarten von Flabellina. Senckenbergiana 28, Taf. 1-2, S. 119-137, Frankfurt/lVI. 1948. [5J BARTENSTEIN, H.: Entwicklung der Gattung Lenticulina (Lentiwlina) LAMARCK 1804 mit ...
Unsorted list on geoscientific journals at http://www.jurassic.ru/_elinks.htm Google Books and HathiTrust Digital Libary do provide access to their database for material published prior to 1923. Users outside the US may not be able...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... Knoten bilden, so daß die Oberfläche entweder mehr mit Knotenreihen bedeckt oder mehr gegittert erscheint. Ein Exemplar zeigt auch einen deutlich ausgeprägten Längskiel. Mit der jurassischen Untergattung Eustoma und mit der tertiären und rezenten Gattung Triforis hat unsere Art den oberen Ausguß gemein. Sie weicht aber im übrigen so bedeutend von ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago