Search Results: "tunnel"
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...Durchmesser von 1400mm werden im Bereich der Bahntrassen und bei Querungen von Straßen hydraulisch verpresst. Abb. 5: Der Tunnelweg in Richtung Nordwest. Links befindet sich die Bahntrasse Dresden-Leipzig - rechterhand die Linie...
...Vorschein gekommen ist, waren in der letzten Zeit entweder nicht mehr zugänglich (Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte...
... früheren Jahren die größte Zahl verschiedener Arten zum Vorschein gekommen ist, waren in der letzten Zeit entweder nicht mehr zugänglich (Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in der Hauptsache ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... 30 in der Wilsdruffer Vorstadt, Bohrung Dresden Großer Garten). Am weitesten nordwestlich liegt das Vorkommen des Plenus-Pläners bei Oberau, wo im Einschnitt des ehemaligen Tunnels 1933—1934 diese Schichten im Hangenden der dortigen Konglomerate und Kalksandsteine gut aufgeschlossen waren. Von SIEGERT (1906, S.34) wurde der dortige Pläner bzw. Plänermergel ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... vielen mikroskopischen Flüssigkeitseinschlüssen auf. Häufig sind grössere nadelförmige Hornblendekrystalle im Quarz eingeschlossen. In einigen Fällen, wie im Syenit des Nowihrad-Tunnels, nimmt der Quarz (auch der Feldspath) durch beigemengte staubartige Hornblendetheilchen eine, dem Prasem ähnliche, grünliche Färbung an und trägt wesentlich zur auffällig ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
... nach Teplice (Teplitz) führende Straße. Auf ihr geht man reichlich 1000 m nach Norden bis zu der Stelle, wo die Werkbahn aus dem Bruchgebiet des Lohmgrundes die Straße untertunnelt. Dahinter zweigt links der Weg nach Dohma ab, der durch das [7] Faziesgrenzgebiet der Labiatusstufe führt. Rechts des Weges, gegenüber vom Bahnhof Großcotta, sind wieder ...
Auf der 3,8km langen Strecke werden zwei Brücken (über das Seidwitz- und Gottleubatal) und ein 300m langer Tunnel durch den Kohlberg gebaut. Der Scheiteltunnel sollte zunächst in offener Bauweise errichtet werden, wird jedoch auf "klassische" Weise errichtet. Einige Abschnitte des Projektes befinden sich seit 2018 im Bau.
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... kehrte das Tier nach b zurück, wendete sich um und arbeitete bei c weiter. Mit einer neuen Ladimg Schlamm kam es nach b zurück, wandte sich wieder um und stieß nun aus der Tunnelöffnung a das Sediment aus. Später wurde der Abzweig nach d mit einer Erweiterung und einem 2. senkrechten Schacht angelegt. Dadurch wurde eine durchlaufende Strömung in dem ...
...Ortsteil Gohlis quert die Trasse die Lausitzer Störung. Zwischen der Bahnlinie Dresden-Berlin und Dresden-Leipzig am Tunnelweg, kreuzt die EUGAL die bereits vorhandene OPAL und verläuft in der Gemeinde Niederau parallel zu dieser...
Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.
... tritt Plänermergel noch mächtiger auf, ist hier in den unteren Schichten wellenförmig schieferig, wie bei Priessnitz an der Elbe, in seinen oberen aber nicht von den durch den Tunnel bei Oberau durchschnittenen Schichten zu unterscheiden. Ebenso wie dort enthält das Gestein etwa 40 Procent kohlensauren Kalkes und führt nicht selten auch Bruchstücke ...
Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.
Bereits Hanns-Bruno Geinitz veröffentlichte, beim Bau des Eisenbahntunnels, gemachte Beobachtungen in seiner "Charakteristik der Schichten und Petrefacten" im Jahr 1839. Von dort stammen auch einige Erstnachweise von, für Sachsen...
Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... südöstlich der Märzdorf-Röhrsdorfer Straße wieder. Steile Stellung zeigt das eingeklemmte Rotliegende auch im Dorfe Schiefer, sowie bei Lähn, wo es am südlichen Ausgang des Eisenbahntunnels in einem schmalen geschleppten Streifen ansteht. Mittel- und oberrotliegende Konglomerate sind auch da, wo die Melaphyrdecke fehlt, petrographisch meist leicht ...
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... Art. Ferner befinden sich daselbst ein hierzu gehöriges Stück von Zatzschke und einige aus der unteren Schicht der Teplitzer Straße in Dresden. Auch Astarte formosa aus dem Tunnel von Oberau sieht nach der Zeichnung unserer Art sehr ähnlich. Ferner ist als Fundort für diese Form auch Waltersdorf im Zittauer Gebirge angeführt. Das Original war jedoch ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Köniyreich Sachsen. S. 534—547. [Mit 7 Analysen.) Rothschönberg Z. d. g. G. N. Jb. Min. 1898. I. 47. Bd. bei 1895. S. -481—482-. Bergt, W.: Die Meaphyrgänge am ehemaligen Kisenbahntunnel Plauenschen Grunde bei Dresden. Isis Dresden 1895. Abh. 20—29. — R: N. Jb. Min. 1896. II. S. -65— 66-. Geinitz, H. B.: Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen ...
Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...
... tiefsten oder ältesten Ablagerung, mit welcher der sächsische Pläner beginnt, dem Pflanzen-führenden weissen Sa n d s t e i n mit Scliieferthonzwisclienlagen, wie im Oberauer-Tunnel und in den Steinbrüchen von Niederschöna bei Freiberg, oder mergeligen Congloineratschichten mit merkwürdigen Kudisten-Einschlüssen (Muschelfels bei Koschütz, Oberhässlich ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 4 days, 17 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago