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Search Results: "alb"

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286.
Geology

The Cretaceous of the Elbe valley (Saxonian Cretaceous Basin - SCB) consists of marine sediments of the early upper Cretaceous (lower Cenomanian - Santonian). Fluvatile sediments where deposited in the late Albian-early Cenomanian by a drainage system (Niederschöna river). The remnants of the Cretaceous of the Elbe valley where deposited between the Lusatian block (West Sudetic Island) in the east and the former Erzgebirge block (Mid European Island) in the west/southwest. An introduction made by K.A. Tröger can be accessed here http://hdl.handle.net/2042/295 (in english).

287.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal

Im dritten und letzten Abschnitt (ab AS Pirna) wurde im Spätsommer 2004 der Bau der Seidewitztalbrücke begonnen. Ein unerwartet interessanter Kreide-Aufschluss wurde dadurch geschaffen. Der Aufschluss befand sich am nordöstlichen...

288.
Plauen: Hoher Stein

Karte: Der historische Fundpunkt "Hoher Stein" im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist...

289.
Planung Schienenneubaustrecke Dresden–Prag

Visualisierung nach Fertigstellung der Studie zur optimierten Linienführung von 2012 Bei der bisher bevorzugten Variante enthält die Strecke drei Tunnel/Überwerfungsbauwerke (Heidenau-Großsedlitz; Galgenberg/Ottendorf und der Erzgebirgsbasistunnel...

290.
Menzel, 1909. Fossile Koniferen aus der Kreide- und Braunkohlenformation Nordböhmens [ebook]

...ist durchgängig abgerieben. Die Form der Schilder ist rhombisch, die oberen Ränder bilden einen mehr oder weniger halbkreis förmigen Bogen, die unteren Ränder laufen spitzwinkelig zusammen. Die Breite der Apophysen schwankt zwischen...

 ... sind. nur teilweise deutlich erkennbar; ihre Oberfläche ist durchgängig. abgerieben. Die Form der Schilder ist - rhombisch, die oberen Ränder bilden einen mehr oder weniger halbkreisförmigen Bogen, die unteren Ränder laufen spitzwinkelig zusammen. Die Breite der Apophysen schwankt zwischen 10-12 mm, ihre Höhe zwischen 8—10 mm, nach der Zapfenspitze ... 

291.
Reuss, 1854. Loliginidenreste in der Kreideformation [ebook]

Von Prof. Dr. August Em. Reuss in Prag. Aus der Reihe der fossilen dibranchiaten Cephalopoden sind es nur die Belemniten, welche sich einer weitern Verbreitung in horizontaler und verticaler Richtung erfreuen. Zuerst im Lias auftauchend...

 ... aus 2 oder 3 Schichten bestanden habe. Sehr wahrscheinlich dürfte aber mehr als eine Schichte vorhanden und die tiefere besonders mit der Streifung versehen gewesen sein, wesshalb dieselbe auch am dem Abdrucke der Oberseite nicht erhalten ist. Soviel sich aus dem vorliegenden Fragmente des Gegenabdruckes schliessen lässt, war die Unterseite der Schulpe ... 

292.
Jahn, 1905. Einige neue Fossilienfundorte in der ostböhmischen Kreideformation [ebook]

Einige neue Fossilienfundorte in der ostböhmischen Kreideformation. Von Jaroslav J. Jahn. Während meiner Aufnahmsarbeiten im Gebiete der ostböhmischen Kreideformation habe ich zahlreiche neue Fossilienfundorte entdeckt, von denen...

 ... aus grauem und gelblichem Mergel und Tonmergel. Das untere schiefrige Gestein enthält nur wenig Fossilien und die selben sind von dem durchsickernden Elbewasser erweicht und halb zerstört. Ein Exemplar von Micraster de Lorioli Nov., einige schlecht erhaltene Inoceramen und Nucula fand ich in diesem schiefrigen Ge steine. Dafür stellen aber die abgeregneten ... 

293.
Zahálka, 1900. Ueber die Schichtenfolge der westböhmischen Kreideformation [ebook]

Ueber die Schichtenfolge der westböhmischen Kreideformation von Č. Zahálka Mit vier Tabellen Wie aus meinen früheren Arbeiten bekannt ist, habe ich die Kreideformation Westböhmens in zehn Zonen gegliedert und dieselben von unten nach...

 ... Vergesellschaftung der Versteinerungen, wie ich oft bewiesen habe. Es kann also in einer mergeligen Zone eine ganz andere Gesellschaft charakteristischer Petrefacten herrschen als innerhalb derselben Zone, wenn sie in einer sandigen Facies entwickelt ist. Da den Geologen diese Umstände in unserer Kreideformation nicht bekannt waren, da sie die stratigraphischen ... 

294.
Ettingshausen, 1867. Die Kreideflora von Niederschoena in Sachsen [ebook]

Die Kreideflora von Niederschoena in Sachsen, ein Beitrag zur Kenntniss der ältesten Dicotyledonengewächse. Von dem с. M. Prof. Dr. Const. Freih. v. Ettingshausen. (Mit 3 Tafeln.) (Vorgelegt in der Sitzung am 17. Jänner 1867.) Die...

 ... derben lederartigen Beschaffenheit und der Nervation stimmt dieses Blatt am meisten mit Blättern von Elaeodendron-und Celastrus-Arten der Jetztwelt überein. Ich halte dasselbe deßhalb für ein Celastrineenblatt, kann jedoch keine .Art dieser Geschlechter hezeichn1m, mit welcher es sich in eine nähere Beziehung _ bringen ließe. Celastrophyllum integrifolinm ... 

295.
Neubau der Südumfahrung von Pirna

...Formen an. Sächsische Zeitung vom 6.10.2010. Dresden. [2] Realisierungswettbewerb Brücke Gottleubatal. www.gottleubatalbruecke.de [3] Informationsveranstaltung zur Ortsumgehung B 172, pirna.de

296.
Seifert, 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden

Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden Von Alfred Seifert, Dresden Mit 2 Abbildungen im Text Bei der Untersuchung des Cenoman-Vorkommens westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen...

 ... allerdings mit Vorbehalt aufzunehmen, da der Sandstein s~ark zer klüftet und von zahlreichen Harnischen durchsetzt ist, wodurch naturgemäß die Erkennung der Schichtung innerhalb eines nur schwachen Schurfes sehr erschwert wird. 58 Seifert: Cenoman·Vorkommen west!. vom Letzten Heller b. Dresden Aus diesen Beobachtungen ergibt sich die Lagerung, abweichendvon ... 

297.
Das eigene GIS mit freier Software und kostenfreien Daten

...neun QIGS-Projektes eingestellt werden. Hier werden Daten genutzt, die im UTM-Grid verfügbar sind. Der Einfachheit halber wird ohne "Umwege" direkt im UTM33N (=EPSG:25833) gearbeitet. Schon sehr gut aufbereitete Daten können über...

298.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]

Unter den mancherley Versteinerungen, die man in den dresdnischen Gegenden an sehr vielen Orten findet, verdienen diejenigen, welche auf dem so genannten Petrefactenberge angetroffen werden, eine besondere Aufmerksamkeit, indem sich...

 ... seiner Härte, vor vielen andern dieser Art, indem derselbe eine sehr feine Politur annimmt, und da über dieses die besagten gelben Streife desselben hierdurch das Ansehen eines halb durchsichtigen, blaßgelben Bernsteins erlangen; so könnte dieser Stein zu verschiedenen Absichten mit gar guten Vortheilen angewendet werden. Was die in dem groben Sandsteine ... 

299.
S. Höntzsch: Vom Bohrkern zum 3D-Modell

...gleichermaßen verteilt waren. Als Ursache hierfür werden deutlich Reliefunterschiede an der Basis des kreidezeitlichen Elbtalbeckens angenommen. Zudem zeigt das Modell die deutlich höhere Lage des Liliensteins, deren Ursache wahrscheinlich...

300.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]

Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

 ... Stollenmundloch noch abnehmen kann, leitete mich auf den Schluß, daß an dieser Stelle das Schiefergebirge mit seinen Kalklagern, dessen Grenze mit dem Granit auf dem linken Elbufer oberhalb Dresden im Müglitzthale zwischen Dohna und Wesenstein, ferner bei Lockwitz, Nickern und s. f. durch Herrn von Raumers Beobachtungen allgemein bekannt ist, hier ... 

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