Search Results: "region"
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...
... kommen stellenweise einfache Hexactine vor, aber ebensowenig wie bei den rezenten Formen als Elemente des eigentlichen Diktyonalgerüstes, sondern nur in den Dermal- und Gastrairegionen. 189 — genetische Betrachtungen sein mag, für die Einschätzung des systematischen Wertes der Lychniskenbildung scheint es mir von untergeordneter Bedeutung zu sein ...
Eingesendete Mittheilungen. Dr. Franz Bayer. Neue Fische der Kreideformation Böhmens.1) Seit dem Jahre 1878, in welchem A. Fritsch seine Monographie der Reptilien und Fische der böhmischen Kreide2) herausgegeben hat, erwarb das Prager...
... n. sp. (Fig. 1 —4) aus dem Wehlowitzer Pläner. Man sieht davon deutlich nur die etwa 32 cm lange, in der Mitte seicht nach unten gekrümmte Wirbelsäule (ohne die Schwanzregion), dann die Brust-, Bauch- und Rückenflosse. Ober halb und unterhalb der Wirbelsäule sind da einige in Längsreihen stehende knöcherne Hautschilder erhalten; die Schilder ...
Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.
... auf den böhmischen Thalkessel gewährt. Man wird sich wohl *) Vor Ablagerung des oberen Quadersandsteins würde für die der Oberelbe wohl noch eine Niveauveränderung anzunehmen Regionen sein, die aber hier ausser Betracht bleiben bis in den District Meissens erstreckt hat. konnte, weil sie sich nicht -4schwerlich irren, wenn manin dieser anlassung zu ...
Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina mit besonderer Berücksichtigung von Oxyrhina Mantelli Agassiz von Charles R. Eastman. Hierzu Tafel XVI—XVIII. Historische Einleitung. Die fossilen Haifischzähne des Lamnidae-Typus, welche...
... sorgfältige Prüfung des Materials vorgenommen, welche eine grosse Masse von Schuppen aus verschiedenen Gegenden des Thierkörpers lieferte; sie waren aber am häufigsten in der Kopfregion. Die Anordnung der Schuppen stimmt, wie die Abbildung Taf. XVIII, Fig. 8 uns lehrt, genau mit derjenigen der recenten Haie überein. Sie stehen ganz regelmässig, dicht ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... Tannen geschmückt, umschliessen sie einen lieblichen Wiesengrund, von krystallreichen Bächen durchströmt, dort öde und kahl, gleich einem Felsenmeere, das lebhaft an ähnliche Regionen des Karstes erinnert (z. B. das öde und dürre Thal bei Sloup). Entsprechend dem von Nord nach Süd gerichteten Hauptstreichen der Kalksteinschichten ist Gewässer ein ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... dagegen keine Einzelkorallen, keine Tiefseecrinoiden und Tiefseespongien, überhaupt keine ausgesprochene Tiefseefauna) daraufhin, dass dieselben in seichten, zumeist littoral en Regionen des Meeres zur Ablagerung gelangt sind. Auch die Natur der Gesteine der Teplitzer Schichten und der Iser schichten spricht im ersteren Falle durchwegs für Tiefseebildungen ...
II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...
... Felsbecken hier nicht vorhanden sind (vgl. 8. 322 [78]). Die Felskessel verdanken ihre Entstehung vielmehr lediglich dem in zahllose kleine Fäden verteilten Wasser der Quellregion, je nach dessen Anordnung die mehr halb-87] Gebirgsbau und Oberflächengestaltung- der sächsischen Schweiz. 331 kreisförmige oder mehr längliche Form hervorging (vgl. S ...
1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...
... der Erosionsbasis Stillstandsperioden der Tiefenerosion der Flüsse, auch der Elbe,4) unterstützt also die Herausbildung der heutigen Großformen des Elbsandsteingebirges, der Regionen der „Steine“, „Ebenheiten“ und „Gründe.“ Die Fußhänge unserer Tafelberge entstanden also nicht nur dadurch, daß Sand und Gesteinsschutt die tieferliegenden Felsparticn ...
Böhmen, ein Land, wie kaum ein zweites der Monarchie, welches so zahlreiche Spuren vorübergegangener Katastrophen von den ältesten bis zu den neuesten geologischen Epochen aufzuweisen hat, bietet nun auch in dieser Richtung so manche...
... Berichte, — seien hier blos einige der am meisten charakteristischen Merkmale desselben, insbesondere in dem Gebiete zwischen der Elbe und Iser näher bezeichnet. In den Randregionen nächst dem krystallinischen Gebilde der nordwestlichen Ausläufer des Riesen- und Oberlausitzer-Gebirges, dann theilweise in der Nachbarschaft des Leitmeritzer vulcanischen ...
VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...
... Seintzlenu ie nach Geinitz.) involut, dass man im ersten Augenblicke ®1 glaubt einen Nautilus vor sich zu haben. entstandene Form Wahrscheinlich ist dies. nur eine in der Brandungsregion eruiren sein wird. einer bekannten Inoceramenart, die wohl schwer zu — algeb. D. Inoceramus latus. (I. tegulatus, Gein. Kieslw. Taf. VI. Fig. 11. Elbth ramus alda ...
I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...
... described by Perner in 1892 and 1897. Contr. Cushman Lab. foram. Res., 20,107-111,3 Taf. Sharon (Mass) 1944. [13J CUSH!lIAN, J. A.: Upper Cretaceous Foraminifera of the Coastel Region of the Uni ted States and Adjacent Areal". U. S. Department of the Interior, Geol. Survey Prof. Paper 206, Washington 1946. [14] CUSHMAN, J. A.: Foraminifera. Their ...
Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.
... undCiply auf Grund der eigenthümlichen Sculptur der Platten desScheitelschildes als besondere Species aufgestellt. DESOR 3) ftihrte 1) COQUAND, Geologie et Paleontologie de la region Sud de la province deConstantine. Mem. de la soe. d'Emulation de la Provence. Marseille 1862, pag. 293, und COQUAND, Etudes suppIementaires sur la Paleontologie Algerienne ...
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... denen die un tere (Niederbank) 4 Ellen 15“, die zwei oberen zusammen 5 Ellen stark sind. 2. Ellen sandigen Thons scheiden diesen Quadersandstein von Schichten, die offenbar der Region des Pläners angehören. Ein höchst feinkörniger, lockerer Sandstein nämlich, von schneeweisser, im hinteren Theile des Bruches röthlicher und gelblicher Färbung, ent ...
Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...
... 8. - u. J. Hnascn, Erläuterung zu Blatt Großer Winterberg-Tetschen der geologischen Karte von Sachsen. Leipzig 1895. 9. Boswnm. und andere, The British Isles. Handbuch der regionalen Geologie, Bd. 3, I. Abt. Heidelberg 1917. 10. Cıınnnıın, H., Geologische Übersichtskarte des Königreichs Sachsen, i. M. 1:250000. Leipzig 1908. 11. Fnnam., K., Heuscheuer ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... ganz anderen Gründen zu erklären. Das fremdartige An sehn kann nicht auffallen, wenn man sich überzeugt hat, auf wie verschiedene Weise die Kieselerde sich in den tieferen Regionen der Grünsandformation niederge schlagen hat, bald nämlich als Gemenge mit dem koh lensauren Kalke, wie zu Zaborzesk an der Eger oder zu Plauen bei Dresden, als Hornstein ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 4 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 7 months ago