Search Results: "richter"
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...Kreide noch unberücksichtigt bleiben. Die Obermaastrich-tium-Faunen des Cotentin (Manche) und der holländischen Maastrichter Tuffkreide werden hinsichtlich ihrer Herkunft (Einwanderung, z. T. von S oder vom Atlantik oder endemisch...
... Fauna der mediterran beeinflußten sächsisch-böhmischen Kreide noch unberücksichtigt bleiben. Die Obermaastrich-tium-Faunen des Cotentin (Manche) und der holländischen Maastrichter Tuffkreide werden hinsichtlich ihrer Herkunft (Einwanderung, z. T. von S oder vom Atlantik oder endemisch) diskutiert. Neu aufgestellt wird das Cheilostomata-Genus Heteroco-nopeum ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... p. 13. 22. Taf. 8. fig. 1O. 1870. Cylindrospongia angustata F. Römer, Geol. v. Oberschlesien. p. 309. Ta[ 3O. fig. 7, 8. Palaeontographica XX. 2 Abth. I. Diese verlängert-trichterförmige oder verkehrt-kegelförmige Art verengt sich nach unten allmählich in einen ziemlich langen glatten Stiel, von dessen Basis einige Wurzeln auslaufen (Fig. 3). In der ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... nordwestliche Böhmen) in ©. G. Laube: Geolog. Exkursionen im Thermalgebiet des nordwestlichen Böhmens, Teplitz, Carlsbad, Eger, Franzensbad, Marienbad. 170 S. Leipzig 1884. S. XI—XVl. Richter, Paul Emil: Zilteratwr der Landes- und Volkskunde des Königreichs Sachsen. 1889. Nachtrag 1—7 in den Jahren 1892, 1894, 1898, 1903, 1905, 1907, 1909 herausgeg ...
Einleitende Bemerkungen. Die böhmischen Kreidebryozoen fanden ihre erste, theilweise Bearbeitung in Prof. Reuss' „Versteinerungen der böhmischen Kreideformation" (1845—46). Alles, was der Autor bei dem Verfassen seines Werkes an Überresten...
... d'Orbigny, Paléontologie française. Terrains crétacés. Tome V. Bryozoaires. 1851—об. Bronn à Roe mer, Lethaea geognostica. 3. Auflage. 1851. v. Hagenow, Die Bryozoen der Maastrichter Kreidebildung. 1854. Ha i me, Description des bryozoaires de la formation jurassique. (Mém. de la Soc. géol. de France. II. série, Tome V.) 1854. Reuss, Beiträge zur ...
Čeněk Zahálka, 1887. Ueber zwei Spongien aus der Kreideformation von Raudnitz a.d. Elbe (Böhmen). Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 5 (2): 15–25.
... gegen das obere Ende hin durch breite und tiefe Einschnitte die vollkommene Theilung erfolgt. Jeder Kopf verschmälert sich nach oben wieder und endet mit einer etwas schiefen, trichterförmig ausgehöhlten Scheitelfläche, welche von einem breiten gerundeten Rande umgeben wird und in deren Mitte sich die cylindrische Centra1höhlung einsenkt." F. A. Römer ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... Sattel so Partie desselben, nicht wie an unseren Exemplaren nach dem Sipho hin, sondern im Gegentheil zum Nabel I) Ein pu involuter Ammonit mit scharfem Bauch aus der Maastrichter Kreide1besitzt eine auft'allend Ilmliche Lobenlinie, indem nur, bei seiner grösseren jlnvolution, die Zahl der Auxiliarloben gröBser ist (Fr. Binkhorst, tab. V d, llg. 5 ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... der Rügen’schen Kreide- Versteinerungen, I. Abtheilung: Phytolithen und Polyparien. – N. Jb. Miner. Geog. Petref., 7: 253 – 296. Hagenow, F. von (1851): Die Bryozoen der Maastrichter Kreidebildung. – 1 – 111, Cassel (Fischer). Héjjas I. (1894): Adatok Erdély tertiär bryozoa-faunájához. – Értesítő az Erdélyi Múzeum-Egylet Orvos-Természettudományi Szakosztályából ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... fistulas grandes habet arena plenas, qui foditur Rabschicij supra Misenam. Lapis Zeblicianus niger durissimus, in quo plurimi granati. Tophus candidus fistulosus Misenus. Ein rörichter Topstein. Candidus Misenus Rabschicius, ex quo calx uritur. Candidus Misenus, in quo folia quercus et alni sunt impressa. Fluores candidi, pellucidi, sexanguli, forma ...
EINLEITUNG. Mit dieser dritten Abtheilung meiner „Beitrage zur Kenntniss der Spongien“ gelangt die Beschreibung der böhm. Kreidespongien zu ihrem Ende. Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monactinelliden...
... Poč. Ansicht von der Seite und von Oben. In nat. Grösse, von Zbyslav. gewö lbt und trägt eine kleine etwa 3 mm im Durchmesser habende Oeffnung, die zu einer sehr seichten, trichterfö~migen Magenhöhle führt. An unserem Exemplare ist der Rand der Magenhöhlenöffnung zerfressen, lässt aber gut Spuren von den das Osculum umgebenden Furchen sehen. Die Oberfläche ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
... wird.Abb. 123 In dem von den ‚fressenden Wunden‘ der Alaunverwitterung herabgekrümelten und am Boden angehäuften Sand finden sich — besonders unter Überhän gen — häufig die Trichterbauten des Ameisenlöwen. Alaunverwitterung. Sogenannte fressende Wunden und darunter Krümelsand einerseits, durch Gipsausscheidung verfestigte Waben strukturen andererseits ...
...vorliegt, sind meist verstreute, in anderem Zusammenhangs stehende Notizen (mit einer Ausnahme: G. Schönfeld und Rud. Richter 1926). Eine kurze methodische Bemerkung sei hier eingefügt: auch für die besonderen Verhältnisse des ...
... den turonen Quad ersandsteinen der Sächsischen Schweiz vorliegt, sind meist vers treute, in anderem Zusammenhang stehende Notizen (mit einer Ausnahme: G. SCHÖNFELD und Run. RicHTER 1926). Eine kurze methodische Bemerkung sei hier eingefügt: auch für die besonderen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges ist es notwendig, paläogeographische Untersuchungen ...
Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...
... Gewinnungsmethoden 218 Tagebau: Mittels Brechwerkzeuge 219, Sprengarbeit 219, Bohrmaschinen 221, Keilspalten 223, Schrämarbeit 224, Unterhöhlungsbau 226, Derselbe durch Stollenbetrieb 226, Trichterbau 227, Heraussagen 227, Hydraulisches Verfahren 227, Feuersetzen 227, Unterirdischer Steinbruch 227. VI. Die Verwendung der in Steinbrüchen gewonnenen ...
Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
... fremder Aufsammlungen, von denen insbesondere benutzt wurden die Sammlungen des Herrn Fabrikbesitzer Kögler Vater und Sohn in Schönlinde in Böhmen und des verstorbenen Herrn Ortsrichters August Weise in Ebersbach. Herr Weise, der für die Erforschung der heimatlichen Natur so viel wertvolles Material in seinen gut geordneten Sammlungen zusammengetragen ...
...für eine Befahrung der Wand zwecks Probenahme gewesen (Bild 1 und Bild 2). ______________¹ Es ist der ehemalige Richter-Heringsche Bruch, der bis 1895 in Betrieb war. Es wurden Gesteine gebrochen, vorwiegend für Bau- und Pflastersteine...
... Das von der obersten, bei etwa 60m Höhe am weitesten in den Bruchraum vorstehenden Kante gefällte Lot steht an der Bruchsohle etwa 9m von der Bruch- ! Es ist der ehemalige Richter-Heringsche Bruch, der bis 1895 in Betrieb war. Es wurden Gesteine gebrochen, vorwiegend für Bau- und Pflastersteine sowie Denkmäler, die zum Teil bis Hamburg gingen.8 Neue ...

Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 1 week, 2 days ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago