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Search Results: "steinbruch"

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41.
Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges [ebook]

Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.

 ... verschiedenen Stellen bis zur Eisenbahnstation Tannenberg hinauf in 540 m Höhe, und sie ist auch in zwei Eremplaren vom Dachsloch in 520 m und in einem Stück aus dem alten Steinbruch am Südhange des großen Friedrichsberges in 550 m Höhe bekannt. An der südlichen Talseite von Kreibitz fand ich in ca. 410 m Höhe einen Sandsteinblock in primärer Lagerung ... 

42.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluſs im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]

[...]In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

Cenoman-Aufschluſs im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz hei Dresden.*) Von K. Wanderer. Lage des Bruches: Rechtwinckelig von dem den slawischen Rund- ling Alt-Coschütz umgebenden Weg geht auf der Westseite des Dorfes bei Sig. 212,7 ein Fahrweg in westnordwestlicher Richtung nach dem groſsen Syenitbruch unter der Heidenschanze Sig. 224,1. Ungefähr ... 

43.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]

Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... Quadersande kommen darin nirgends vor. Grosse Ammonites peraniplus, Nautilus sublaevigatus, Haifischzähne und Inoceramen sind das erste, was bei einem flüchtigen Besuche eines Steinbruches in die Augen fallt und an die obenerwähnten älteren Schichten erinnert. Sobald man emsiger zu sammeln beginnt, so begegnet man bald Arten, welche hier zum erstenmale ... 

44.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]

...befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in der Hauptsache die häufigeren bereits bekannten Arten. In Strehlen ist gelegentlich...

 ... Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in der Hauptsache die häufigeren bereits bekannten Arten. In Strehlen ist gelegentlich eines Straßenbaues wieder eine hübsche Sammlung von Plänerfossilien ... 

45.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde

...Bruchstücken von tierischen Kalkschalen zusammengesetzt Ein Blick nach der anderen Talseite zeigt uns den Pläner im Ratssteinbruch etwa zwanzig Meter tiefer. Das während der Kreidezeit ins Meer versinkende keine Grundgebirge hatte...

 ... bis zum Austritt Elbtal, sind die Betrachtungen des vorliegenden Heftes gewidmet einvon ins Geologische Zeiteinteilung. Haltestelle Dresden-Plänen fällt uns der große Ratssteinbruch auf, der recht deutlich zwei verschiedene Gestejnsarten erkennen Über rätlichbraunem, läßt unregelmäßig zerkliiftetem Gestein, dem Sy enit, zu dessen Gewinnung der Steinbruch ... 

46.
Das Elbsandsteingebirge: Einführung

...Zur Geschichte der Steinbrüche möchte ich lediglich auf die zahlreich vorandene Literatur verweisen. Auf www.steinbruchfuehrungen.de kann ein erster Eindruck gewonnen werden. Die dort angebotene Führung kann ich empfehlen. Der Schwerpunkt...

47.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]

a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... Archiv für Bergbau und Hüttenkunde, Bd. XVI. S. 1 bis 16 und Archiv für Mineralogie, Geognosie u. s. w., Bd. I, S. 155 bis 160. 12 fügte von Carus gezeichnete Ansicht des Steinbruchs von Weinböhla und die vom Ober-Lieutenant von Gut bier entworfene Skizze der Lagerungsverhältnisse von Hohenstein waren vollkommen geeignet, jede Vermu thung einer hier ... 

48.
Galerie: Bryozoa

Literatur über die Bryozoen findet sich in der Bibliographie zur paläontologischen Literatur, Punkt 2.9

49.
Galerie: Inoceramidae

In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

50.
Galerie: Brachiopoda

Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.

51.
Galerie: Crustacea

Eine umfassende Arbeit der sächsischen Krebsfunde (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Crustacea des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.7 Crustacea zu finden.

52.
Galerie: Porifera

Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant. Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen, Abschnitt 2.2 Porifera

53.
Der Plauensche Grund

...Klettersteig führt. Der Coschützer Tunnel unterfährt dabei direkt das Gelände der Heidenschanze, nebst ehemaligen Sandsteinbruch. Abb. 2: Blick von der Heidenschanze auf die Brücke im Weißeritztal. Die Eingänge zum Tunnel Dölzschen...

54.
Schander, 1923. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]

Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur

 ... gen in gerade den Linsenförmig Schottern hier recht sind Typisch und als unregelmässig alte gelagexrte Sandbänke entwickelt. Die im Sandeinlagerunanzusprechen. Gamiger Sie Steinbruch sind bei53 SCHANDER, Cenomane® Transgreseion a.d.mittl.Elbe. sind oonglomeratischen Schichten liegendsten Dohna aufgeschlossenen, in Bezug auf die Stellung zu den Grundschottern ... 

55.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]

B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... über der Talsohle liegt, steigt sie bei Wüstewiesen (Wi) in hohen Felsen als Kellerberg steil aus dem . grünen Talgrunde empor. Nördlich vom Kellerberge schließt ein großer Steinbruch die Schichtenfolge auf; über gleichmäßigem, fast ungebanktem Sandsteine liegen plattige, durch das Spiel eingedrungener Tagewässer teilweise karminrot gefärbte Sandsteine ... 

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