Search Results: "tertiär"
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...vollkommensten unter den zehnarmigen Dibranchiaten, und zwar Reste aus der jetzt noch lebenden Gattung Sepia. In der Tertiärperiode scheinen schon alle die genannten Gattungen ausgestorben gewesen zu sein, bis auf die letzterwähnte...
... aber auch noch Reste aus der Gruppe der Sepiaden , der voll kommensten unter den zehn armigen Dibranchiaten , und zwar Reste aus der jetzt noch lebenden Gattung Sepia. In der Tertiärperiode scheinen schon alle die genannten Gattungen ausgestorbem gewesen zu sein, bis auf die letzterwähnte. Die sparsamen Sepientrümmer finden sich in den alten Tertiärschichten ...
VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... sich in der Familie der Comb retaceen und der Cinchonaceen verfolgen. Velenovsky findet eine grössere Verwandtschaft bei den ersteren und zwar bei der Gattung Terminalia. Die tertiäre Art T. Radobojana Ung. ist, was die Tracht der Nervation und annähernd auch die Form betrifft, unseren Blättern sehr ähnlich. (Nach Velenovsky.) Fundort: Kounic, Schieferthon ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
... dort anzutreffende Gesteinsfolge (Granit, Kontakt gesteine, Phyllite, Kalke) eher an das Elbtalschiefergebirge an ala an die Lausitz. b) Basalt, Polzenit Als Auswirkung eines tertiären Vulkanismus wird das Elbsandj steingebirge von zahlreichen stock- oder gangförmigen Basalten sowie einem Polzenitgangzug durchsetzt!). Die Basaltdurchbrüchd@ häufen ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... Die flachere Gestalt c1es Gehäuses und die stärkere Krümmung der Nähte unterscheiden die Art von Nautüu8 FleuriaUBianm d'Orb. und Nautüm Sowerbianm d'Orb. -Der nahe verwandte tertiäre Nautüm Forbui d'Arch. 1) zeigt ein noch stärker entwickeltes Knie in der Sutur. Vorkommen. Das vorliegende Stück wurde von Herrn Ober-Salinen-Inspector Schlönbach im ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... Hierdurch wird der Beginn der Hebung des Erzgebirges nach dem Vordringen der Basalte und der Ueberdeckung jener Massen, welche einst in der Ebene abgelagert waren, in der Tertiärzeit verwiesen, und wir müssen diese Zeitannahme auch für die in unserm Bereich liegenden Basaltberge anwenden. Der Basaltgipfel des Geisingberges bei Altenberg, 2535' über ...
I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text. 1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...
... Dieses Holz ist als Lignit erhalten und stammt aus einem kleinen, ca. 30cm mächtigen Brairnkohlenflöze, das im Jahre 1894 in einer Lehmgrube unweit Marsdorf, Bez. Dresden, unter tertiären Kiesen und Tonen aufgeschlossen war. Gegenwärtig befindet sich das scheitartige Stück im Besitze des hiesigen Heimatkundlichen Schulmuseums, von dem es mir in freundlicher ...
...verschiedener Formationen in mehreren Arbeiten monographisch behandelt. So haben die Korallen der norddeutschen Tertiär-Formationen in letzterer Zeit ihre Bearbeiter gefunden. Es fehlte jedoch immer noch eine Arbeit, in der auch...
... die von Gerhard Rohlfs auf der Reise von Tripoli nach Ghadames im Mai und Juni 1865 gefundenen Versteinerungen. (Hierzu Tafel Hl.) . 281 A. v. KORNEN. Ueber das Alter der Tertiärschichten bei Bünde in Westphalen 287 A. SADEl;lECK. Ein Beitrag zur Kenntniss des baltischen Jura 292 GÜMBEL. Ueber das Vorkommen hohler Kalkgeschiebe in Bayern 299 K. V ...
...Öolithen- oder Juragebirges, mit Einschluss der Wealden oder Wälderformation, und vor der Entstehung des Molassen-, Tertiär- oder Braunkohlengebirges entstanden sind, eine Reihe von sandigen, mergeligen und kalkigen Ablagerungen...
... Gruppe von Gebirgsschichten, welche nach der Bildung des Öolithen- oder Juragebirges, mit Einschluss der Wealden oder Wälderformation, und vor der Entstehung des Molassen-, Tertiär- oder Braunkohlengebirges entstanden sind, eine Reihe von sandigen, mergeligen und kalkigen Ablagerungen. Einige derselben haben unter einander vollkommene Aehnlichkeit ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... ehemalige grosse Ueberschwemmungen viele Veränderungen erlitten haben, ausgeschwemmt und die scharfen Kanten des Gesteins dadurch abgerundet sein müssen". Er durchwandert die tertiären Sandberge, untersucht die Geschiebe, die Thonlager und das „bituminöse Holz" der Zittauer Gegend und giebt ausführliche Schilderungen der oberlausitzer Sandsteinfelsen ...
XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...
... das sind offene Fragen, die sich nicht so leicht beantworten lassen werden. JUngere als die eben beschriebenen Kreideschichten kennt man in Sachsen nicht. Bei Eintritt der Tertiärzeit lag unser Vaterland trocken. Von Freiberg über das ganze Elbgebiet, von Böhmen bis Meißen und jedenfalls weiter west-und nordwärts lagen mäohtige Sandstein-bez. Plänerdeoken ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... N. Jb. Miner. Geog. Petref., 7: 253 – 296. Hagenow, F. von (1851): Die Bryozoen der Maastrichter Kreidebildung. – 1 – 111, Cassel (Fischer). Héjjas I. (1894): Adatok Erdély tertiär bryozoa-faunájához. – Értesítő az Erdélyi Múzeum-Egylet Orvos-Természettudományi Szakosztályából II. Természettudományi Szak, 16 (3): 217 – 260. Hillmer, G. (1971): Bryozoen ...
Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.
... Gehäuses am weitesten und am Peristom. bilden an Seite der Felder eine ,.~aUlH U zwischen den Reihen, die nach oben hin undeutlicher Die Granulen von Grösse, zum Theil man sIe als Tertiärtuberkeln bezeichnen in der Mittel1inie und dem des etwas gedrängter und mnziehen Warzenhöfe der Primär-und zum Theil der . .0'. OeCUll1WU -Warzen. Das nicht eingesenkte ...
Treffliche größere Arbeiten des Herrn Dr. Velenovsky in Prag haben seit einigen Jahren die Augen der Geologen auf die Flora der böhmischen Kreideformation gerichtet. Wohl waren schon vorher durch mehrere Werke anderer Forscher einzelne...
... Seitennerven endigt der obere in dem oberen, der untere in dem unteren Zahn, während letzterer in den ungespaltenen Zähnen sich vor dem Rande mit einem von dem oberen ausgehenden Tertiärnerven verbindet. Nach der Anzahl der mir zu Gesicht gekommenen Stücke zu urteilen, scheint die Pflanze an ihrem Fundorte nicht selten gewesen zu sein. Lange, beinahe ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... stossen wir auf die genannten Steine mitten im Walde, zwei mächtigen, ursprünglich offenbar ein Ganzes bildenden Quarzitblöcken, sogenannten Knollensteinen, die ohne Zweifel der tertiären Braunkohlenformation angehört haben. Diese ist von der Denudation nur in sehr spärlichen Resten in dieser Gegend übrig gelassen worden. Die beiden Oltersteine verrathen ...
The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...
... Theile – (Michael Gröll) Warschau und Dresden : 1–58. Göppert, J.H.R., 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien – als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde – Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99–134. Göppert, J.H.R., 1847 ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 8 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago