Search Results: "andert"
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Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...
... Possendorf bei Dresden, im Februar 1852. Wie das Auge des fühlenden und für Naturschönheiten empfänglichen Menschen, welcher die Gegend Von Dresden nach Dippoldis-walde durchwandert, stets durch die herrlichsten Fernsichten bezaubert und durch die immerwährende Abwechselung derselben überrascht wird, so findet auch auf dieser Tour der denkende und ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... und Borowitz modellähnlich den Gebirgsbau erkennen lassen. Es ist aber keine einheitliche Schichtfolge, die man von Stankau nach Borowitz, vom Liegenden zum Hangenden durchwandert, denn der Steilrand des Roten Berges ist durch den Elbebruch gebildet, der aus der Gegend von Schlotten kommend, den Fuß des Switschin als postcretacische Verwerfung bildet ...
Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...
... Überblick erhalten (Tafel I. Abb. 3). Wir sehen zunächst, dass im Norden dieses Gebietes das Rotliegende wiederum als Unterlage der Kreideformation auftritt. Haben wir dieses durchwandert, so finden wir auf der herrlichen Heuscheuer- Kunststrasse bald Aufschlüsse in einem mürben, braunen, sandigmergeligen Gestein, in dem wir leicht den Plänersandstein ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... sanft nach NO geneigte Auflagerungsfläche der oberen Kreideformation nun bald die Talsohle erreichen wird. Um den Lausitzer Granit selbst, an den sich die bis hierher durchwanderte breite Kontaktzone anschließt, noch aufzusuchen, folgen wir dem eben erwähnten Weg nach rechts über die Wiesen und über den Bach, an der Eulmühle vorüber und das Gehänge ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... Wir gelangen hierauf nach Niedergersdorf und später zur Bornmühle, in deren Nähe an dem rechten Thalgehänge wieder schalsteinähnliche Diabastuffe anstehen. Dem eben durchwanderten silurischen Schichtenverband gehören auch die schwarmförmig geschaarten Kalksteinlager an, die mit nordwestlichem Streichen nördlich vom Dorfe Borna hinziehen. Wir könnten ...
§. 6. Allein, die Felsen meiner Merckwürdigkeiten, sind von ganz anderer Art, und deren einer als die große Seltenheit zu bewundern. Allerseits sind auf der Koschizer Seite, um der Gegend des Weinbergs herum. Der erste ist zwischen...
... ist alsdenn gar nicht feste, und leichte in kleinere zu zertheilen. - Die darinnen enthaltene Muscheln sind aller seits glatte und streiffigte Chamae laeves, welche höchstens anderthalb Zoll breit und lang sind. Selten wird eine andere Muschel-Art darinnen gefunden. Und die Schaalen liegen meistens ein fach, selten aber eine ganze oder geschlossene ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... von Kieslingswalda im Glatzischen hat, den tieferen Schichten der oberen weissen Kreide oder der Kreide von Mastricht gleichgesetzt werden. Der in allen Naturreichen sehr bewanderte Bergcommissär Jasche in Ilseburg hat daher mit Recht seinen Trümmerkalk, der nach seinen Mittheilungen auch an dem Schlossberge von Wernigerode, so wie am Burgberge bei ...
Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.
... breit und ihr Warzenhof Die der Afterlücke näher gelegenen etwas Die Porengänge sind in der Umfange Gehäuses stärker hin und her durch einfache Porenpaare Verschiebung auseinandertreten und deshalb weder am Periproct noch am doppee Die Poren rundlich, Zwischenraum etwa dem ·auf den grossen Täfelchen Fünf Paare I. Diadematidae. der Ambulacralfelder ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... also formirt". Nach dem Silberstufen-Katalog 1763, I, S. 47, stammt "No. 183, J. Derbes, zahnig und drahtförmig unter einander gewachsenes Silber, aus deßen Mitte zween fast anderthalb Viertel lange Silberzähne hervorstehen, die oben wie ein Kreuz gebogen und wiederum mit einem Silberzahne umwunden sind" (folgt Hinweis aufBeutel), I\l ~ ! 1,1,'\202 ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... Beobachtungen drängt sich uns besonders auf, wenn wir nach der Kenntniss Agricola's von der Bodenbeschaffenheit seines Vaterlandes forschen. Selbstverständlich war er am meisten bewandert in dem Bergbaudistricte des oberen Erzgebirges. Seine Schrift „De veteri- bus et novis metallis" ist eine reiche — von Späteren viel benutzte — Quelle über die Entstehungsgeschichte ...
1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abtrag Der Bau des ersten Eisenbahntunnels in Deutschland durch die "Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie" in den Jahren 1837 - 1839 war für die damalige Zeit ein großes...
... benachbarten Plänermergel hervorgegangen sein. Der Kalkgehalt der f einsandigen Schichten stammt wahrscheinlich auch aus der Kreideformation, ist aber vielleicht sekundär eingewandert. 3. Die Altersbestimmung der Schichten Für die Bestimmung des Alters der geschilderten Schichtfolge stehen geologische und paläontologische Gesichtspunkte zur Verfügung ...
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... des heiligen Brunnens in den Kaitzbach ergießt, gleich wie das vorher der Fall ist'mit dem Boderitzer und dem Nöthnitzer Wasser. Zum Studium der Thalbildung bietet das durchwanderte Gebiet mit den zwischen den Abflußrinnen liegenden Landrücken, in welche das Gelände durch die auf der Plänersohle abfließenden Gewässer zerlegt wurde, reiche Gelegenheit ...
Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.
... Einsenkungen der Schale getrennt. Der Interporiferen-Raum mit zwei ziemlich nahestehenden Reihen mamelonirter Sekundärwärzchen , welche zuweilen sich fast berühren, meist weiter auseinandertreten, und auch von den zwischen beiden Reihen stehenden, verschieden grossen Körnchen zwischen sich nehmen und hierdurch den Ambulacralfeldern einen cha 1) Ein ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.
... erhalten. Diese Flora wurde indessen außer dem Mediterrangebiet vollständig vernichtet. Ihren Platz haben die aus Asien, aus borealen Ländern und von Bergen nach Europa eingewanderten Pflanzen eingenommen. Die Überbleibsel der Kreideflora lebten ungestört weiter in den Tropenländern, woher sie sich in die vom Meere verlassenen Kontinente wieder verbreiteten ...
II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...
... der Natur, sondern sind auch der Beobachtung leichter zugänglich, und verdienen aus beiden Gründen eine eingehendere Betrachtung. Wer die sächsische Schweiz ; im Sommer durchwandert, ist allerdings nicht geneigt, dem fliessenden Wasser eine grosse Rolle bei der Gestaltung der Oberfläche zuzuschreiben, denn namentlich auf der rechten Seite der Elbe ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 4 days, 16 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago