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Search Results: "fundorte"

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81.
Perner, 1892. Über die Foraminiferen des böhmischen Cenomans [ebook]

...zunimmt, rascher und sicherer festgestellt werde. Doch musste ich mich in Verfolgung meines Zweckes nur auf zwei Fundorte, Kamajk bei Caslau und Gangberg bei Kuttenberg, beschränken, weil die mineralogische Beschaffenheit dieser...

 ... der Foraminiferen, deren Zahl in den jiingeren Schichten zunimmt, 1 ) rascher und sich rer festgestellt werde. Doch musste ich mich in Verfolgung meines Zweckes nur auť zwei Fundorte, Kamajk bei Časlau und Gangberg bei Kuttenberg, beschrrinken, weil die mineralogische Beschaifenlx i;-i diéser Schichten auf anderen Fundorten die Erhaltung der Foraminiferen ... 

82.
Der Plauensche Grund

Der Plauensche Grundumfasste eine (ehemals urige) Landschaft zwischen dem Dorf Plauen (in Abb.1  links) im Nordosten und den Ortschaften Freital und Tharandt im Südwesten (in Abb.1 auf der rechten Bildseite). Der Begriff stand...

84.
OPAL und EUGAL

In den Jahren 2009 bis 2011 wurde ein Strang der Ferngasleitung OPAL (Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung) gebaut. Ab 2018 wird zu weiten Teilen unmittelbar an der bestehenden OPAL ein weiterer Strang - die EUGAL (Europäischen Gas-Anbindungsleitung) - verlegt.

85.
Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens [ebook]

Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.

 ... Bärlappe (Lepidodendron Velteimianum Schl., Stigmaria inaequalis Goepp.) und Schachtelhalme (Archaeocalamites radiatus Bgt.) u. a. Auch Fucoiden wurden nachgewiesen. Als Fundorte von Kulmpetrefakten werden Opatowitz, Nemojan, Koberzitz bei Proßnitz, Gr.-Waltersdort, Schlock und Großwasser in Mähren, Eekersdorf, Tschirm, Mohradorf u. a. in Schlesien ... 

86.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal

Im dritten und letzten Abschnitt (ab AS Pirna) wurde im Spätsommer 2004 der Bau der Seidewitztalbrücke begonnen. Ein unerwartet interessanter Kreide-Aufschluss wurde dadurch geschaffen. Der Aufschluss befand sich am nordöstlichen...

87.
Reuss, 1853. Über Clytia leachi Rss. - einen langschwänzigen Dekapoden der Kreideformation [ebook]

ÜBER CLYTIA LEACHI Rss., EINEN LANGSCHWÄNZIGEN DEKAPODEN DER KREIDEFORMATION. VON PROF. Dr. A. EM. REUSS ZU PRAG, wirklichen Mitgliede der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (MIT V TAFELN.) (VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN...

 ... der reehten Seite. Ob sie wirklich von Aatacus Leachii abstammen, lässt sich bei der gänzlichen Isolirung dieser Theile und dem Vorkommen noch anderer Astaciden an demselben Fundorte nicht wohl bestimmen. - Später entdeckte Gei n i t z diesen Krebs auch im Pläner von Strehlen und WeinböhJa in Sachsen und beschrieb unter dem Mantell' sehen Namen ein ... 

88.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge

Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... charakteristische Kurven für die einzelnen Stufen, aber nur geringe Hinweise auf die Herkunft des Sedimentmaterials. Schwermineralanalysen haben aber nur dann Sinn, wenn mehrere Fundorte miteinander verglichen werden können, da erst durch die geographische Lage sich Schlüsse über den Sedimentationsverlauf ziehen lassen. Aus diesem Grund wurde hier ... 

89.
Zahálka, 1887. Beitrag zur Kenntniss der Phymatellen der böhmischen Kreideformation [ebook]

Phymatella intumescens, Röm. sp. aus den Scaphiten-Schichten der Rohatetzer Anhöhe bei Raudnitz a.E. (Fig. 1-8). Eine Phymatella intumescens mit erhaltener Struktur der Oberfläche und Skelet wurde bisher in der böhmischen Kreideformation...

 ... der Ph. intumescens sich sehr mannigfaltig gestaltet, wie aus einigen ganzen Exemplaren und einer Anzahl von Fragmenten, die ich in einer und derselben Bank des angeführten Fundortes auffand, ersichtlich ist. Römer führt diese Artin der Cuvieri-Kreide am Windmühlenberge bei Salzgitter, bei Dörnten und in der Quadraten-Kreide im Köhlerholze bei Iisenburg ... 

90.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]

I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... Betrachtung dieser Ablagerungen ist mit Hilfe der in ihnen erhalten gebliebenen Versteinerungen festzustellen, daß diese Gesteine aus verschiedenen geologischen Stufen stammen. Fundorte jurassischer Sedimente liegen bei Hohnstein, Saupsdorf, im Heidelbachtal und in der Nähe der Licenhainer Mühle. Sie sollen im folgenden einer näheren Betrachtung unteogen ... 

91.
Perner, 1897. Foraminifery vrstev Bělohorských [ebook]

...Veissenberger Schichten an die Reihe gekommen. Material zu dieser Arbeit lieferten die Schlemmproben aus allen Fundorten und Horizonten der Weissenberger Schichten, die bei der palaeontologischen Durchforschung Böhmens viele Jahre...

 ... Plane nach die Fora- miniferen aus den dem Turon entsprechenden Weissenberger Schichten an die Reihe gekommen. Materiál zu dieser Arbeit lieferten die Schlemmproben aus allen Fundorten und Horizonten der Weissenberger Schichten, die bei der palaeontologischen Durchforschung Bohmens viele Jahre hindurch durch Hrn. Prof. Dr. Ant. Frič gesammelt wurden ... 

92.
Dohna: Brücke über das Müglitztal

Am Profil in der Böschung (Abb. 2) ließen sich an der Basis der Dohnaer Granodiorit (a), gefolgt von Konglomeraten (b, 50cm ø und mehr) beobachten. Die gerundeten Gerölle bestehen aus Granodiorit des Untergrundes und vereinzelt aus...

93.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... charakteristische Fauna geliefert, die um so besser bekannt ist, als hier ein weit grösseres Stück des alten Meeresbodens abgedeckt und durchforscht worden ist, als es bei allen anderen Fundorten innerhalb der Klippenfacies der Fall war. Unter Benutzung der sehr umfangreichen, uns in dankenswerther Weise zur Bestimmung überlassenen Sammlung des Herrn ... 

94.
potentielle Aufschlüsse

Informationen zu möglichen Fundorten in der Elbtalkreide. Es werden lediglich potentielle/temporäre Aufschlüsse vorgestellt, d.h. z.B. Straßenbaustellen oder anderweitige (größere) Projekte. Informationen zu sensiblen oder historischen "Kleinfundorten" werden hier nicht aufbereitet. Derartige Fundpunkte sind in aller Regel über die bekannte Fachliteratur/geologischen Karten auffindbar.

95.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]

Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Bunzlauer Tone, Halle 1907. ” 55 ” MgtOs 0,72 K20 1,26 H20 ehem. geb 11,84 Die weiteren Untersuchungen senoner Tone Randhahn's lassen sich in folgender Übersicht darstellen; die Fundorte sind leider nur zum Teil angegeben: Gesamtanalyse. Kieselsäure . . . 60,20 56,56 69,76 62,51 Tonerde .... 26,59 30,24 19,77 23,79 Eisenoxyd .... 1,46 1,05 2,62 4,46 ... 

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