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Search Results: "historie"

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31.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]

§. 6. Allein, die Felsen meiner Merckwürdigkeiten, sind von ganz anderer Art, und deren einer als die große Seltenheit zu bewundern. Allerseits sind auf der Koschizer Seite, um der Gegend des Weinbergs herum. Der erste ist zwischen...

Neue Versuche, "7/ WZ nützlicher Sammlungen, zu der Natur undKunst Geschichte, sonderlich von Ober-Sachsen. Zweyter Band. Vom XIII. bis XXIV. Stück, mit behörigen Registern versehen. Gesammlet, abgefaßt und mitgetheilet, von einem Liebhaber derer WUnder. Und Wercke GOtteß. Schneeberg, händlern. 1752. zu findenbey Earl Wilhelm -Feue Brfte nützlicher ... 

32.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 1/2-2011 erschienen

Im zweiten Teil des Blattes wird eine bei Profiluntersuchungen der fluvialen Abfolge der Niederschöna-Formation im auflässigen Sandsteinbruch gegenüber vom Forsthaus in Niederschöna (Typuslokalität) entnommene Sandsteinprobe aus dem...

33.
Coschütz: Heidenschanze

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

34.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 11/12-2010 erschienen

Das Infoblatt 11/12-2010 ist erschienen und kann auf www.sächsische-kreide.de heruntergeladen werden. Die Themen heute: "Über Abbauversuche cenomaner Steinkohlen im Tharandter Wald und anderen Gebieten der sächsischen Kreide (Teil...

35.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]

Auszüge: p. 6: [...]   Die Naturforscher sowol als die Mineralisten finden hier den reichsten Stof zu nützlichen und angenehme Entdeckungen. Die hiesigen Seltenheiten ma- chen dieses Thal eben so merkwürdig, als die Schweizergebürge...

Beschreibung Plauischen Grundes bey Dresden. Nebst einer umständlichen Nachricht von den verschiedenen Steinarten, Versteinerungen und andern Merkwürdigkeiten desselben, Mit Kupfern. Dresden, 1781 in der Hilscherschen Buchhandlung.- :Beschreibung Plauischen Grundes. Fas, simme, Strom und Tha, Hört mich, und sogts durch siebenfachen Wiederha, Und predigts ... 

36.
Geognostische Specialcharte des Königreichs Sachsen, 1846

Jede kolorierte Karte enthält zusätzlich Profile durch die gewählte Sektion. Größe der Karten je : 52 x 45cm. Zu einigen Karten, konnten digitalisierte Erläuterungshefte gefunden werden. Sektion Karte in hoher Auflösung Erläuterungsheft...

37.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]

p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...

Neues Hamburgisches agaztn oder gesiunmlete Schriften, zum Unterricht und Vergnügen, aus der Natursorschung und den angenehmen Wissenschaften überhaupt. Drey und dreyßigstes Stück. Leipzig, bey Adam Heinrich Hollens Witwe, 1769,r. Nachricht l., Von in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien. Ich habe bereits in verschiedenen klei ... 

38.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]

a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

In dem vergangenen Sommer war ich veranlasst, mehrere Monate in Sachsen und Böhmen zuzubringen. Ich be nutzte diese Gelegenheit, die Verhältnisse näher kennen zu lernen, unter denen der Granit mitten in dem Ueber gangsgebirge des inneren Böhmens bei Nebilau und Stienowitz auftritt. Ebenso setzte ich damals eine schön in dem Herbste 1833 angefangene ... 

39.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]

Unter den mancherley Versteinerungen, die man in den dresdnischen Gegenden an sehr vielen Orten findet, verdienen diejenigen, welche auf dem so genannten Petrefactenberge angetroffen werden, eine besondere Aufmerksamkeit, indem sich...

Dresdnisches Magazin, Ausarbeitungen bey Michael Gröll. 1760. III. Kurze Nachricht VOn dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden. Unter den mancherley Versteinerungen, die man in den dresdnischen Gegenden an sehr vielen Orten findet, verdienen diejenigen, welche auf dem so genannten Petrefactenberge angetroffen werden, eine besondere Aufmerksamkeit ... 

40.
Helck, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna [ebook]

Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Äeißeriß herab in die Elbe fließe Dieses enqe Thal, welches das Auge, besonders des Natursorschers, vergnügen kann...

Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna. An Prof. Kastnern ertheilet. Ich habe das Vergnügen, Ihnen von den Versteinerungen einige Nachricht mitzutheilen, die man in der Gegend von Dreßden und Pirna findet, zumalen da die bey Dreßden so bekannt nicht sind, und obgleich der sogenannte pirnische Sandstein, seiner vorzüglichen Eigenschafren ... 

41.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]

Der verhärtete Mergel, oder der sogenannte Pläner. Die erste unter dieser Decke liegende Steinart ist das verhärtete Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz...

Wenige Gegenden werden In einem Umfange von etlichen stunden in die Länge und Breite dem Geognilien so viel interessante Gegensikände vor Augen »stellen, als die ams linken Elbufer bei Dresden: »denn hier liegt eins von den wichtigsten Archiven einer grossen Revolution unserer Erde, dies lie ehemals zdurch Wasser eriitten hat. Aber das vorzügliclihe ... 

42.
Richter, 1882. Der Ursprung des Wortes Pläner [ebook]

Der Ursprung des Wortes Pläner. Den Namen „Pläner" pflegt man allgemein im Hinblick auf die tafelförmige Struktur dieses Gesteins von planus, plan, eben, herzuleiten und damit einen wissenschaftlichen Ursprung des Wortes vorauszusetzen...

43.
sächsische-kreide.de: neues Infoblatt 5/6-2011

Neben limnisch-fluvialen Ablagerungsräumen mit Flözbildung und Astbruchstücken brachten die marinen Sandsteine der Elbtalkreide unübersehbare Anschwemmungen verschieden großer Treibhölzer, einzeln oder zu Teppichen angehäuft, was...

44.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]

Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

TAFEL A Fig. a „Lausitzer Granit". Mittelkörniger Biotitgranit von DemitzsThumitz bei Bischofswerda in Sachsen. Fig. b „Roter schwedischer Granit". Grob» körniger Biotit» granit von Vänevik (Waanewik) in SüdsSchweden. Fig. c „Shapgranit". Klein» bis mittel» körniger, porphyr» artiger Biotitgranit von Shap in NordwcstsEngland.Steinbruch-Industrie und ... 

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