Search Results: "pirna"
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... das Tierleben, vielleicht zum Schutze gegen die Brandung, zurückgezogen, und diese Schlupfwinkel sind zu einem Massengrabe für die Einsiedlerfauna geworden. Als schöne 1) Sekt.Pirna, S. 55; Sekt.Dresden, S. 50. 2) Sekt. Freiberg, S. 3, 31 — 50; Sekt. Tharandt, S.2,64; Sekt. Berggieühübel, S. 75. — A.Hettner: Gebirgsbau u. s.w. der sächsischen Schweiz ...
...können, so Carsten Neuberg vom Straßenbauamt Meißen gegenüber der SZ [1]. Die fertig ausgebaute S177 soll die A17 bei Pirna (linkselbisch) mit der A4 bei Radeberg (rechtselbisch) verbinden und so eine schnelle Umfahrung des Dresdner...
Seit Herbst 2012 könnenim Aushub an der zukünftigen Brücke über den Bonnewitzer Grund fossilhaltige Mergel gefunden werden. Das Material ähnelt dem des Brausnitzbaches; scheint oberes Turon-unteres Coniac zu sein. Neben den Mergeln...
...Zschonergrund in Cotta, (Dresden) sowie von einem sogenannten "Petrefactenberg" zwischen Krebs (Dohna) und "Zehist" (Zehista, Pirna). Der Dresdner Arzt Christian Friedrich Schulze (1730-1775) Der Dresdner Arzt und Naturforscher...
Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...
... Horizont des Mittelpläners an, wie wir diess für die böhmische Ablagerung gefunden haben, ln Sachsen streicht diese glauconitische Lage über den sog. Bildhauersandstein bei Pirna an vielen Punkten zu Tage aus (z. B. an den letzten Häusern von C opitzx) , in der Struppener Schlucht bei Pirna, *) Siehe N. Jahrb. von L . u. G. 1867. S. 795 u. ff. %24 ...
Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...
... Herr GORLER unterstützten hochherzig das Unternehmen durch die kostenlose Konstruktion und Überlassung des Förderkorbes, Den Steinbruchsfirmen G, KARSCH, Lohmen, und KOCH & CO, Pirna, sei herzlichst für die Überlassung von Stahlseilen, Winde und Rolle sowie das Stellen eines Montagetrupps gedankt. Des weiteren unterstützten mich bei der Feldarbeit ...
Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...
... e-mail: troeger@geo.tu-freiberg.de Manuscript online since April 26, 2003 Introduction In Saxony strata of Cenomanian age crop out in the Elbe valley between Meissen, Dresden, Pirna and the boundary of the Czech Republic (Lower Cenomanian through Middle Coniacian), in erosional outliers south of the Elbe Valley (Cenomanian through Lower Turonian ...
...Sandsteine) zu sehen. Das Elbtal - heute und vor 100 Millionen Jahren Die unteren Abbildungen zeigen das Elbtal südlich von Pirna, so wie wir es kennen (Abb. 1a) und vor ca. 100 Millionen Jahren (Abb. 1b). Die Elbe formte die heutige...
...eigentlich nur hier brauchbare Ergebnisse liefert. Inoceramen aus dem unteren Turon der ehemaligen Steinbrüche bei Pirna Im "Zweyten Theil, erster Abschnitt" von 1769 wird im vierten Kapitel ("Von verschiedenen versteinten...
...eingehender untersucht worden, so von TAUBERT (1941) in der Umgebung von Dresden und von KIESEL (1955) im Raum von Pirna. Schon REUSS (1872/75) beschreibt aus dem Turon ungefähr 100 Arten, aus dem Cenoman dagegen nur 13 und die mit...
... auf die Mikrofossilien, insbesondere Foraminiferen, schon eingehender untersucht worden, so von TAUBERT (1941) in der Umgebung von Dresden und von KrESEL (1955) im Raum von Pirna. Schon REUSS (1872/75) beschreibt aus dem Turon ungefähr 100 Arten, aus dem Cenoman dagegen nur 13 und die mit sehr ungenauen Fundortangaben. Diese scheinbare Artenarmut ...
Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen). Weitere Verweise auf Fachliteratur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur eingesehen werden.




Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 days, 13 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago