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Search Results: "pirna"

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61.
Häntzschel & Seifert, 1932. Groß- und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge [ebook]

Während in den letzten Jahren die geologische F'orschung im Elbsandsteingebirge zumeist stratigraphische Fragen zu klären versuchte, worüber eine Anzahl wichtiger Arbeiten vorliegt, fehlen sedimentpetrographische, Iilhogenetische...

 ... wir nach der heutigen Terminologie als Großrippeln bezeichnen. Erst 1926 wurde n erneut solch Rippela an der äußersten Westgrenze des Elbsandsteingebirges bei Zehista südlich Pirna von G. SCHÖNFELD entdeckt und beschrieben.Groß- und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge 101 verfaßte Notiz An die kleine, kurz vor SCHÖNFELD’s allzu frühem Tode knüpfte ... 

62.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]

Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... IX Eisbuckelschichten mit Ammonites Woolgarei IVh Mallnitzerschichten IVb Winzerbergschichten IVa und Reinhausenersch. IIId mit Inoceramus labiatus Weissenbergschichten Id Pirnaer Mittelquadersandstein 1Va + b Eybrunnerschichten mit Ostrea vesicularis [la Serpula-Grünsandstein von Tuchomeritz II horní Bannewitzerschichten Ia + Aldo + 1118ß Regensburger ... 

63.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]

1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

 ... Kirnitzsch und Kamnitz fehlt eine äquivalente der Elbe, während hier zusammengehörende Ebenheiten in einer 10 m höheren Lage auftreten. 2. Die untere Terrasse der Elbe liegt bei Pirna fast in derselben Höhe wie die Copitzer und Struppener Ebenheit; die Terrassen schneiden also die Ebenheitsfläche in einem spitzen Winkel. Diese Schwierigkeiten häufen ... 

64.
Galerie: Flora

Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden. Literaturhinweise können unter 3 Paläobotanik der Bibliographie eingesehen werden.

65.
Petrascheck, 1897. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge [ebook]

...Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden-Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von Beck eine Sandsteinschicht...

 ... GesellschaftU^ox. 17/Sr. VIV. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden -Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von Beck eine Sandsteinschicht als Ueberquader ausgeschieden, über deren Stellung bis her nichts ... 

66.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil V

...Ratsinfo Coswig Ratsinfo Dippoldiswalde Ratsinfo Dresden Ratsinfo Freital Ratsinfo Meißen Ratsinfo Niederau Ratsinfo Pirna Sachsen Fernsehen / Dresden Fernsehen (SF) Sächsische Zeitung (SäZ) • Google-Suche Themenstadtplan Dresden...

67.
Schander, 1923. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]

Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur

 ... westliche grossen Porverwischen Profile her ihr hier Ablagerungen die ganz. und nordwest-südost-streichende Osten Deshalb wie ganzlokal Gamiger die Nähe eine im des Vorkommen Pirna. Zu von nur Erhebungsim inneren einestarkwechselnundeinrelativstarker, ausdieser Die 2. Bohrung, noch ist, sind, es der an Gegenä lehdass sind Crednerienzoeinigen diese ... 

68.
Geinitz, 1868. Die fossilen Fischschuppen aus dem Plänerkalke in Strehlen [ebook]

I.Vorwort. Das Königliche mineralogische Museum in Dresden enthält in seiner geologischen Abtheilung eine sehr ansehnliche Sammlung Versteinerungen aus dem Quadergebirge oder der Kreideformation, worin Sachsen selbst würdig vertreten...

 ... welchen oft Pinna dcrw;safu Gohlf., P. Cottai Gein., Pecten Dujardini Röm. und mehrere andetc auch in dem oberen Ptiner vorkommendl' Arten getroffen werden. Siidöstlich von Pirna im Gebiete tler s[ichsischen Schweiz ist der mittlere Pläner mehr und mehr wrsandet und geht durch einen mergeligen Plänersandstein allmUhlich in einen reinen feinkörnigen ... 

69.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]

Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... Scaphiten Pläner kennen, ist Puzosia montis albi auf die unterturone Labiatus-Stufe beschränkt, in welcher sie sowohl im Pläner bei Leutewitz als auch im Quader von Cotta bei Pirna gesammelt wurde. Puzosia Gaudama Forbes spec. 1846. Ammonites Gaudama Forbe s: Transact. Geol. Soc. London 2, ser. Vol., pag. 113, Taf. 10, Fig. 3. 1872. Ammonites Hernensis ... 

70.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]

DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... häufigsten Fossilien in Plauen im Ratssteinbruch und am Hohen Stein, scheint dagegen am Forsthaus nicht vorgekommen zu sein. Ferner findet sie sich im Cenoman von Großsedlitz bei Pirna und Oberau, im Hippuritenkalk von Kutschlin und Koriczan in Böhmen, in Bracquegnies und Tournay. Nerita ovoides Gein. und Fischer. 1875. Gein, Elbtal, I, S. 247, Taf ... 

71.
Häntzschel, 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden

...Dohna bei Dresden. Von Walter Häntzschel, Dresden. Mit 2 Abbildungen im Text. In der Umgebung von Dohna (Blatt 83 [Pirna] der geologischen Spezialkarte von Sachsen) treten an mehreren Stellen fossilreiche cenomane Schichten mit ihrem...

Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluß nördlich Dohna bei Dresden. Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden. Mit 2 Abbildungen im Text. In der Umgebung von. Dohna (Blatt 83 [Pirna] der geologischen Spezialkarte von Sachsen) treten an mehreren Stellen fossilreiche cenomane Schichten mit ihrem Liegenden, meist Granit oder Porphyr, zutage. Die Aufschlüsse, die ... 

72.
Das Elbsandsteingebirge: Einführung

...heute noch die Spuren des jahrhundertelangen Sandsteinabbaus zu sehen. Bereits am "Tor zum Elbsandsteingebirge" bei Pirna wurden zahlreiche Steinbrüche betrieben (Steinbrüche bei Copitz: Postaer Brüche - bis nach Jessen: Liebethaler...

73.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide, Teil III

...Planungen und Maßnahmen zu berücksichtigen Neubau Niederwartha – Meißen 4. BA     B172b — Ortsumgehung Pirna, 3. BA Maßname des vordringlichen Bedarfs (VB), Neubau festgelegt       Eisenbahnstrecke Leipzig-Dresden...

74.
Seifert, 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide

[m Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader 1) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter...

 ... Inoceramenschalen aus der sächs. Elbtalkreide Von ALFRED SEIFERT, Dresden Mit 1 Abbildung im Text Im Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader I) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter der dortigen Burglehntonbank ... 

75.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal

Im dritten und letzten Abschnitt (ab AS Pirna) wurde im Spätsommer 2004 der Bau der Seidewitztalbrücke begonnen. Ein unerwartet interessanter Kreide-Aufschluss wurde dadurch geschaffen. Der Aufschluss befand sich am nordöstlichen...

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