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Search Results: "plauen"

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91.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]

Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...

 ... Nferrändern und auf dem Grunde lebten zahlreiche Ko rallen und Mollusken. Von letzteren führe ich aus dem Tunnel eine kleine Muschel (F. 18); von dem untern Pläner auf Syenit bei Plauen die prachtvolle Austerschaale (F. 19) und die sie begleitende Hornschnecke (F, 20) an. 3 Die Stachelmuschel (F, 23) findet sich in Strehlen und Wein- böhla; an ersterem ... 

92.
Der Begriff Klippenfazies

...Petrascheck (1899) konkretisiert. Insbesonders durch die Erforschung der obercenomanen "Klippe" am Hohen Stein in Dresden-Plauen ist die Klippenfazies in der sächsischen Kreide bekannt geworden. Die dortige Fauna gilt bis heute als...

93.
Coschütz: Heidenschanze

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

95.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]

XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... permischen Formation. 18M-1865. -'-u. Stenzei, Die Medulloseae. 1881, Gutbier, v Die Versteinerungen des Rotliegenden in Sachsen. 1849. Hauße, Profile durch das Becken des Plauenschen Grundes. 1891. Stenzei, {Jber die Starsteine. 1854. -iJber Farnwurzeln aus dem Rotliegenden. 1857. Sterzei, Die fossile Flora des Rotliegenden von Chemnitz. 1875. -iJber ... 

96.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]

II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...

 ... sich bei Weissig nördlich von Pillnitz; auch unter Dresden wurde, ungefähr im Niveau des Meeresspiegels, Rotliegendes erbohrt, aber die Hauptmasse ist zu beiden Seiten des Plauenschen Grundes in einem von NW nach SE gestreckten Becken oder vielmehr einem durch einen Porphyrrücken getrennten Doppelbecken zwischen Gneiss, Phyllit und Syenit eingeschlossen ... 

97.
Schlönbach, 1868. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide [ebook]

VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...

 ... phaseolina, wie dieselbe von Davidson i) festgestellt ist, ich a. o. a 0. nachzuweisen gesucht habe. Während dieselbe aber an ihren sächsischen Fundorten, namentlich bei . Plauen, unweit Dresden gewöhnlich eine ziemlich bedeutende Grösse erreicht, bleiben die meisten böhmischen Exemplare ungleich kleiner und schlanker, indem ihre durchschnittliche ... 

99.
Pötzsch, 1803. Bemerkungen und Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in geschichteten Lagen oder Bänken ... [ebook]

§39 Die übrigen Gänge allhier übergehe ich mit Stillschweigen, da sie sowohl in dem Sienit, als auch in dem am Ausgange desselben (wo sich der Grund erweitert) anschließenden Thonporphyr weiter nichts auszeichnendes an sich haben...

 ... hernach, wenn ich zu diesem Gebirge komme, ein mehreres aus beider Beobachtungen anführen. Es finden sich aber auch dergleichen Gänge öfters im Sienit allhier bey Dres den im Plauenschen Grunde, und in der Gegend bey Meißen, wovon ich hernach in dem Anhange vom Sienit ein mehreres sagen will. §. 8. Nach den nunmehr angezeigten karakteristischen Eigenschaften ... 

100.
Petrascheck, 1897. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge [ebook]

IV. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden-Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von...

 ... Naturwissenschaftlichen ISIS in Dresden. 1897. GesellschaftU^ox. 17/Sr. VIV. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden -Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von Beck eine Sandsteinschicht als Ueberquader ... 

101.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze

...Veröffentlichungen, die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammen. Sie erwähnen Versteinerungen aus dem "Plauischen Grunde" (der Plauenscher Grund ist ein Tal zwischen Dresden-Plauen und Tharandt bei Freital), Funde im Zschonergrund...

103.
Obst, 1909. Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreide-Ablagerungen [ebook]

Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...

 ... Adersbach-Weckelsdorfer Kreidemulde kennen lernen. Es ist ein blaues bis blaugraues, kalkreiches Gestein, das seinen Namen „Planer" nach der Ansicht Flegels von seinem Vorkommen bei Plauen (Pläner = Plauener Stein) erhalten hat; nach einer anderen, mir natürbcher scheinenden Deutung, die mir Herr Dr. Hörn, Hamburg, gütigst mitteilte, bezeichnet man ... 

104.
Federwürmer & Kalkröhrenwürmer aus dem oberen Turon der sächsisch-böhmischen Kreide

Nahe der nordböhmischen Stadt Lovosice (dt. Lobositz im Ústecký kraj) befindet sich der Steinbruch Úpohlavy (Zementwerk). Der Kalksteinbruch wird derzeit durch die Firma Lafarge Cement betrieben und ist ein guter Fundpunkt für turone...

 ... sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. 1. Heft 1839: Der Tunnel bei Oberau, in geognostischer Hinsicht, und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meissen und dem Plauen’schen Grunde bei Dresden, pp. i–iii + 1–30. 2. Heft 1840: A. Das Land zwischen dem Plauen’schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken ... 

105.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]

Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... feinsandiger Entwicklung anstehende Carinatenquader oder der darüber liegende Plänersandstein der Zone des Actinocamax plenus sei. Spätere Funde Geinitz’s im cenomanen Pläner von Plauen machten ihm das letztere wahrscheinlich. Von Herrn Lehrer Ebert wurde die Art weiter in dem nahe bei der Zschoner Mühle unweit Ockerwitz in einem kleinen Steinbruche ... 

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