Search Results: "kaitz"
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Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... Grundes eine intensive Erosion des Rotliegenden begann, floß früher jedenfalls von Plauen aus über die im heutigen Gehänge noch teilweise erkennbare Senkung 3) ostwärts nach der Kaitzbachrinne zu, um dort ihre Absätze mit dem breiten Schuttkegel der Lockwitz zu vereinigen, die früher vom heutigen Orte Lockwitz aus in nordwestlicher Richtung nach Strehlen ...
...sich an der Bildung des linken Gehänges der Elbtalwanne von Dresden beteiligt. Auf den Höhen oberhalb Plauen und bei Kaitz liegen ältere Schichten Cenomon und unteres Turon; an ihrem Fuße, oft ganz in der Nähe von Aufschlüssen in...
... erhalten. Verfolgt man die Richtung dieser verloren gegangenen Stufe, die annähernd in gleicher Richtung mit der Teplitzer Straße verlief, weiter, so stößt man jenseits der breiten Kaitzbachaue auf eine Schar scharf ausgeprägter, WNW.—OSO. streichender Stufen, die sich auf dem zwischen Leubnitz und Torna hinziehenden Hange ausbreiten (Taf. I, Fig ...
Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.
Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3
Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.
Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden. Literaturhinweise können unter 3 Paläobotanik der Bibliographie eingesehen werden.
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... Zwischen Gittersee und Kauscha fehlen entsprechende Angaben. Aus der Darstellung auf Blatt Dresden läßt sich ersehen, daß sich der Unterquader im Tale des Grundbaches südöstlich Kaitz sehr verschwächt und analog den Verhältnissen bei Gittersee vielleicht schon zwischen Waltersmühle und Zschachlitzmühle die Verbreitungsgrenze erreicht ist. Auch im ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... etwa 300 Schritte hinter dem Friedhof und schlägt dort den nach Osten führenden Kohlenweg ein. Dieser gewährt eine sehr lohnende Fernsicht, besonders dort, wo der Fußweg nach Kaitz ihn kreuzt. Zur Rechten hat man ein sanft ansteigendes Plateau, an dessen oberem Rande die weithin kenntliche Babisnauer Pappel, die Goldene Höhe und endlich die Prinzenhöhe ...
Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...
... jetzt nur an der Straße von Leubnitz nach Goppeln gefunden worden. Die weiter westlich dieser Fundstelle zur Labiatuszone gerechneten Plänermergel von Rosentitz, Nöthnitz und Kaitz haben nach freundlicher Mitteilung von Herrn K. WANDERER nur bei Kaitz charakteristische Fossilien geliefert: Abh. Sechs. Geol. Landesamt, Heft 4. 218 Inocemmus labiatus ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... etwa 300 Schritte hinter dem Friedhof und schlägt dort den nach O. führenden Kohlenweg ein. Dieser gewährt eine sehr lohnende Fernsicht, besonders dort, wo der Fussweg nach Kaitz ihn kreuzt. Zur Rechten hat man ein sanft ansteigendes Plateau, an dessen oberem Rande die weithin kenntliche Babisnauer Pappel, die Goldene Höhe und endlich die Prinzenhöhe ...








![Hepteris septemsulcata - Autobahnhalde (A17), Dresden-Kaitz - "Die [...] Röhren sind horn- oder sichelförmig gekrümmt und mit sieben kräftigen scharfkantigen Rippen verziert." (Wanderer 1909) - Cenoman, oberes Cenoman - Dölzschen-Formation](https://static.kreidefossilien.de/cache/hepteris_septemsulcata_tunnel_coschuetz_goepfert.309a60178eca06ade2332d889bffedcc1669.jpg)





Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
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Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 3 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 7 months ago