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Suchergebnisse: "coniac"

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61.
Federwürmer & Kalkröhrenwürmer aus dem oberen Turon der sächsisch-böhmischen Kreide
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Nahe der nordböhmischen Stadt Lovosice (dt. Lobositz im Ústecký kraj) befindet sich der Steinbruch Úpohlavy (Zementwerk). Der Kalksteinbruch wird derzeit durch die Firma Lafarge Cement betrieben und ist ein guter Fundpunkt für turone...

 ... Sowerby). Neovermilia ampullacea (Sowerby) resembles Neovermilia avita (Sowerby) which occurs in the Lower Turonian of England and Neovermilia obtusa (Sowerby) which occurs in the Coniacian to Santonian of England (Norfolk, Kent, Sussex). N. avita differs in tube diameter reaching only 1–3 mm, much smaller than in N. ampullacea, whereas N. obtusa ... 

62.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... erwähnt, schon in der Scaphitenzone vorkommt. Allerdings ist das publizierte Material aus Emscher-Schichten vorläufig noch sehr mangelhaft. Die im westfälischen Emscher sowie im Coniacien Frankreichs vorkommende Art liegt aus dem oberen Quader von Kesselsdorf (oberer Emscher) in zwei Stücken, dem größeren abgebildeten sowie einem kleineren Bruchstücke ... 

63.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

 ... Schloenbachia (Peronic.) subtricarinata, Bacvlites incurcatus etc.), sowie des Inoceramus involutus auszeichnet. Schlüter zeigte auch (1. c.) die Identität des Emschers mit der Etage Coniacien (Coqu.) in Frankreich. Später (1888) wies G. Müller die Uebereinstimmung der Zone des Amm. Margae am Harzrande mit dem ScHLÜTER'schen Emscher nach. Eine Betrachtung ... 

64.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... nennt aus sener !troge Santonien neben Ammonite8 Bourgeoiai d'Orb., Ammonitea Orbignyi d' Arch., Ammonitea polyopaia Dujard. und Ammonite8 Santonemis d'Orb. auch einen Ammonitu coniacenaia, Coq., der durch die Weite des Nabels, die gekielte Aussenseite und fünf Knotenreihen dem Ammonite8 Tuanw nahesteht, aber dadurch abweicht, dass die Rippen abwechselnd ... 

65.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... sie sind der Abtragung zum Opfer gefallen. Allzuviel wird nicht mehr abgelagert gewesen sein; denn selbst in Böhmen wo noch jüngere Kreidesandsteine vorhanden sind, hört im Coniac die Ablagerungsfolge auf. Das Meer hat sich wieder zurückgezogen. Keinerlei Spuren dieses Zurückgehens sind bislang gefunden worden. 8. Das Meer und seine Kleinformen Nachdem ... 

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