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Suchergebnisse: "muschelfelsen"

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16.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... als die von, 2“ Par. in der Zeichnung 7 ist. Mit Pectunculus obsoletus Goldf, Turritella granulata Sow., Hippurites Germari m. und H. ellipticus m. zusammen kommt sie im Muschelfelsen von Koschütz vor. Rostellaria Lamk. (Leth. g. 708.) R. Parkinsonii Mant. (G. S. 108 und 109, Tab. XVIII, fig. 1, 2, 4, 5, 6, 10.) Schale thurmförmig, Windungen 6 bis ... 

17.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... werden. In die Epoche dieser Sandstein-Bildung scheint, wie mich dünkt, die Entstehung jener 5 vereinzelten Blöcke zu stellen zu sein, die unter dem Namen der Coschützer Muschelfelsen in gerader Linie fast am Bergabhange hervorragen. Haufwerke zusammen verkitteter Schalthiere, worunter am häufigsten Pect unculus obsoletus Goldf und Erogyra cornu arietis ... 

18.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluſs im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]
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[...]In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... durch die Brandung teilweise wieder zerstörter benachbarter Ablagerungen. Als solche kämen die am Promenadenweg längs des steilen rechten Weiſseritzufers anstehenden (?) Muschelfelsen in Betracht, mit denen obige Einlagerungen petrographisch und faunistisch Analogien zeigen. An Fossilien lieſsen sich aus den Einlagerungen bestimmen: Exogyra columba ... 

19.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... im untern Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde. Gasteropoden. Eulima (Chemnitzia) arenosa Reuss, Gein. Seito 126. Auch im untern Quader von Dippoldiswalde und des Muschelfelsens von Koschytz bei Dresden. Am erstem Ort ein Exemplar 5 V* Zoll lang. Nerinea Geinitzi Goldfuss, Gein. Seite 126, auch im untern Quader von Oberhaeselig. Turritella granulata ... 

20.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

21.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... im Bereich der Syenitschwelle des Plauenschen Grundes mag hier genügen. Bezüglich der übrigen, in der geologischen Literatur berühmten Vorkommen am Hohen Stein und.an den Muschelfelsen bei Coschütz sowie im Ratssteinbruch sei auf die ausführlichen Angaben bei GEINITZ, PETRASCHECK, SCHANDER, PIETZSCH . und HÄNTZSCHEL verwiesen. Wichtig ist der Nachweis ... 

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