Suchergebnisse: "süß"
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Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.
... stellenweise grüne glaukonitische Sande (Skutiöko), mit einer Meeresfauna der Zone II ähnlich. Manchmal ist in den Uferregionen die ganze Zone oder die unteren Schichten derselben als Süßwasserablagerungen - den westböhmischen ähnlich - entwickelt. Ich muß hier den Umstand betonen, daß ich durch meine einfache Benennung der Zonen I bis X nicht die ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... Schichtflächen, seinen unter Wasser entstandenen Rippelmarks und seinen mehrfachen Kalkkrusten eher die Kennzeichen der Halbwüste, als jene extrem ariden Klimas trägt. Ausgedehnte Seen von Süßwasser und Tümpel stagnierenden Wassers werden durch die Kalkflöze, bezüglich durch die Brandschiefer und die Anthraoosienschiefer des Mittelrotliegenden angezeigt ...
Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...
... Schwämmen (Thecosi phonta nobilis A. Roemer). d) — darüber Tone mit zahlreichen Kreide-Foraminiferen (Haplophragmium irregulare, Cristellaria rotulata usw.). Obermiocaene Land- und Süßwasserconchylien Schichtenfolge, besonders reichhaltg sowie aber Säugetierreste fanden sich in der ganzen nur den Lignit führenden Schichten. Die aus Geschiebelehm bestehende ...
Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...
... Küsten einen Zuwachs erfahren. Ein tlaches, schlammiges Becken ist entstanden, das vielleicht nur noch durch schmale Kanäle mit dem Meere in Verbindung stand. Es beginnt sich auszusüßen, eine an halbsalziges Wasser angepaßte Tierwelt nimmt ihren Einzug. Zusammen mit dem Tonschlamm werden auch zahlreiche Pflanzenteile, Blätter und Holz eingeschwemmt ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... Meißen. Z. d. d. geol. Ges. LXII, 1910, Monatsber. S. 102. 190. — , Über Pechstein von Meißen und Felsitporphyr von Dobritz. Z. d. d. geol. Ges. 1911, Monatsber. S. 361. 191. v. Süßmilch-Hörnig, M., Historisch -geographischer Atlas von Sachsen U.Thüringen. Dresden 1860. 192. Wagner, P., Die mineralogisch -geologische Durchforschung Sachsens in ihrer ...
Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...
... 471 III. Literatur-Besprechungen. Artus, Die Grundzüge der Chemie für Gewerbetreibende sowie für Lehrer an Gewerbeschulen 390 Binz, Kohle und Eisen 400 Geyer, Unsere Land- und Süßwassermollusken. Einführung in die Molluskenfauna Deutschlands 477 Glafey, Rohstoffe der Textilindustrie 157 Haase, Die Erdrinde 154 ” Lötrohrpraktikum 155 Hegi, Illustrierte ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... Sandsteinen und Tonschiefern , welche teils unter den Braunkohlenflözen lagern, teils dieselben bedecken, finden sich an manchen Orten Abdrücke von Blättern sowie Reste von Lurchen, Süßwasserfischen und Insekten u. s. W., woraus gesch lossen werden muß, daß man es hier mit Bildungen zu tun habe, die in einer Ansammlung von süßem Wasser, in einem See ...
GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...
... Zusammenhang lediglich ein Vorkommen von oligozänen Sanden, in einer kleinen Grube am Landberg im Tharandter Wald aufgeschlossen, die reichlih die typischen Knollensteine (Tertiärer Süßwasserquarzit) führen. Von den Exkursionsrouten werden tertiäre Sedimentgesteine nicht berührt. Um so bedeutender sind die vulkanischen Vorgänge während der Tertiärzeit ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 2 Tagen, 23 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten