Suchergebnisse: "steinkohle"
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p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...
... einen weißen Ouarz nebst einem fleischfarbnen, milden Space bey sich, in welchem ein weißer Glimmer bricht. In eben diefer Gegend zeigen sich auchverschi edene Spuren von Steinkohlen, wie man denn eben daselbst hin und wieder einen grauen Scbies fer mit Rräurerabdrücken findet, welcher insge. mein die in der Teufs befindlichen Steinkohlen verräth ...
August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.
... meer Pflanzenarten mit so umschriebenen Temperaturzonen und so trefflicher Konservirung zu Gebote, wie bei denselben Bestim bewohnender Thiere gegeben wäre. mungen für die Steinkohlenepoche; und hier werden auch und ihre Glieder als ein Produkt submariner Entstehung be kcine Zahlenverhältnisse, wie dort, die Untersuchung begründen können, um so mehr ...
3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...
... Ewald zuerst, dass der deutsche Plänerkalk im Alter den Hippuritenkalken der Alpen entspäche, und *) ?. Strohbeck, Beitrag zur Kenntniss des Pläners über der westphäliechen Steinkohlenformation. Zeitschr. der deutsch, geol. Gesellicb Berlin 18.J9. Bd. XI. S. 27. somit den Turonbildungen von ü'okbignt*). Eine glänzende Bestätigung für diese Parallelstellung ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... Parallelisirungstabelle Inhalt. XIII 3. Das Carbonsystem. SeUe l'ebersicht , 1074. 0 b er fl ä c b enges t alt u n.g . 1082 Carbon : . 1083 a) Da Carbo11 bl lmttelböhmea . 1084. Radnitzer Steinkohlenablagerung 1084. Stiletzer Steinkohlenablagerung 1092 Liseker Steinkohlenablagerung . 1096 Klein-Ptlleper Steinkohlenablagerung 1100 Holoubkauer Steinkohlenablagerung ...
Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...
... der Fufsfteig durch einen Bruch von empt-ivem jüngsten Porphyr, und nach Verlauf von wieder wenigen Minuten steht er vor dem Schacht- und Maschinen-Gebäude des Hähniclzener Steinkohlenwerkes, sieht die schwarzen Gaben der Teufe, und kann, trifft er es günstig, auf den Halden manche vorweltliche Pflanze im Abdruck finden. Von da empfängt ihn das Rotldiegende ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... Seeschwämmen herrührend; biswei len auch die Spuren von Würmern, welche auf dem einst weichen Meeresschlamme einherkrochen. Sehr häufig kommen Höhlungen vor, mit bröcklicher Steinkohle erfüllt. Ihre Wände zeigen Abdrücke von Holzstruktur zugleich mit meist linsenförmigen Körpern von feinem Sandstein: Ausfüllungen von Bohrlöchern einstiger Thiere (F ...
IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...
... nur handdicken, selten fussdicken Bänke und durch die starke glattflächige senkrechte Zerklüftung lebhaft an das Ver halten der Kieselschiefer in der unteren Abtheilung des Steinkohlen-Gebir ges in Westphalen und auf dem Harze erinnert, bildet eine schmale Zone am Fusse der hohen Sandsteinberge längs der ganzen Nord-Karpathen und ist an vielen Punkten ...
a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...
... Sandstein), the mix ture is so condensed, that it can scarcely be distinguished from granite Macculloch Description of the VVestern Islands of Scot land II, 96. So sind auch die Steinkohlensandsteine von VVenu schen zwischen Mies und Pilsen in Böhmen so voll von unverän derten Feldspathpartikeln, dass, wenn man nicht ihre abge rundeten Ecken und das ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... Brongn., Frondicularia ovata und Ostrea Hippopodium gah ich mehrmals hier vorkommen. Etwa 150 Fuss vor der Walkmühle deutet ein kleiner Schurf einen ehemaligen Versuch auf Steinkohlen an. Das dortige thonige Gestein enthält eine grosse Anzahl zum Theil Seltener Petrefacten, welche ausser der Beschaffenheit des Gesteins eine grosse Aehnlichkeit mit ...
Georg Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II. Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Wien) 93 (3): 193–214.
... Kreideabl. etc. Jahrb. d.k. k. geolog. Reichsanst. Bd. XVIII, p. 249, Fig. 1. 2 Jokely, Übersicht d. Rothl. ete. 1. e. Bd. XU, p. 389, Fig. 3. 3 Schütze, Niederschl. böhm. Steinkohlenbecken. Abh, Karte v. Preussen. Bd. IH,p.5.Fig.a. z. geol. 4 Beyrich, Lagerung der Kreidef. im schl. Geb., p. 75. 5 Reuss, Beiträge zur geogr. Kenntn. v. Mähren. Jahrb ...
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... eingeleitet, die den Grundriß für die landschaftliche Kon-1) Lindau: Geschichte der Haupt- und Residenzstadt Dresden. 1859. Band I, S. 5. 2) R. Hausse: Profile durch das Steinkohlenhecken des Plauenschen Grundes hei Dresden (Erläuterungen zur geologischen Spezialkarte), S. 12,13, 24. — Sektion Wilsdruff. S. 11. 3) G. C. Laube: Geologische Exkursionen ...
GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...
... Gneis 12 5km = Crneiskonglomerate Ca Ca= Gneis-Porphyr-Konglomerate = desgl. mit Fluidalporphyr und Porphyrit Tbsl= Brekzientuffe = Stufe der Schielerletten st= Stufe der Steinkohlenflöze und der basalen Bildungen Pt = Porphyrit T. Tu = Porphyrtuffe (Tu = unterer Tuff) Abb. 10 C,P= Quarzporphyr Pe= Vechstein Rotliegendes des Döhlener Beckens (vereinfacht ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 3 Tagen, 2 Stunden
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten