Erstellt:
Aktualisiert:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "steinbruch"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

215 Ergebnis(se) für "steinbruch" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
101.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... HÄNTZSCHEL 1933, S. 52). Verfolgt man die Verbreitung der Grundschotter weiter nach SO, so trifft man zunächst auf ein Vorkommen von tonigem Grundkonglomerat im Gamiger Steinbruch nordwestlich Dohna (PIETZSCH 1916, S. 70), über dessen Mächtigkeit nichts angegeben ist. Es handelt sich um eine Bildung, die sich allenfalls weiter nach NW hin erstreckt ... 

102.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... ersehen. Der schon sehr lange stillgelegte Bruch erstreckt sich ungefähr 600-800 m von N nach S, und die Sandsteinbänke des Unterquaders fallen mit 4-6° nach N ein. Da die Steinbruchwände schon sehr lange der Verwitterung ausgesetzt sind, zeigen sie auf Grund der Festigkeitsunterschiede ein deutliches Bild der Schichtung. Der klotzig, selten bankig ... 

103.
Andert, 1933. Die Kreideablagerungen bei Pirna in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Obermittelturoner Plänermergel und oberer oberturoner Tonmergel. Dasselbe Alter wie die tonigen Schichten von Elbersdorf haben die dunklen Plänermergel im Brausnitzbachtale in 260-280 m Höhe (SEIFERT S. 58-61). Sie gehören in das...

 ... meiner Feststellung ergibt sich alles Weitere. ‘In der Stratigraphie der Pirnaer Kreide haben die Steinbrüche bei Zeichen immer eine bedeutende Rolle gespielt. Das Profil im Steinbruch 39/40 {ANDERT 1928, S. 71) ist sehr wichtig. Es enthält 3 Tonbänke mit Zwischenlagen von Sandstein in 8 und 10 m Mächtigkeit. Den oberen Abschluß bildet der Herrenleitesandstein ... 

104.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Venerida Gray, 1854

105.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Brückner, Hans: Der nördliche Hauptzug des Tausitzer Granitgebirges zwischen Löbau und Bischofswerdaa Ber. d. Naturw. Ges. Isis Bautzen 1916—1918. S.20—46. Mit 1 Waldkarte und 1 Steinbruchkarte 1:100000. b) Elbgebiet (Gegend von Meißen, Wilsdruff, Tharandt, Dresden, Stolpen, Sächs. Schweiz, Böhm. Mittelgebirge). Geinitz, H.B.: Über ‘die Untergrundsverhältnisse ... 

106.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... mächtige Tonbank von Zeichen an der Elbe [BEOK, 6, S. 14]. Sie enthält fast keine Foraminiferen und auch fast keine größeren Fossilien 1), Hingegen konnte ich im Sandstein des Steinbruches, in dem die Bank aufgeschlossen ist, folgende Arten sammeln : Ostrea sudetéca SCUPIN Ostrea vesícularis LAM. Nefithea grypheata SCHLOTH. Inoceramus inconstans WOODS ... 

107.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... Körnchen von Glaukonit. Diese oberturonen glau- konitisch sandigen Pläner werden hier wegen ihrer etwas bedeutenderen Festig- keit als Baustein verwendet. Der bedeutendste Steinbruch ist bei Horní Studenec und bei Zdirec in denselben eröffnet. Diese oberen Plänerbänke von sandig glau- konitischem Charakter sind etwa Vertreter der nur local auftretenden ... 

108.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... Bruchstücke von Schiefergesteinen in sich auf, wovon wir u. A. bis vor Kurzem am Bocksberge bei der Knorre ein interessantes Belegstück besassen, das zum vor 8—10 Wochen erst dem Steinbruchsbetriebe Opfer gefallen ist. Auch der Sienit schlüsse von von Robschütz enthält zahlreiche Einder Grösse eines Zolles bis zu der eines Fusses, man wenigstens die ... 

109.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...

 ... sandigen Letten von Oberleutensdorf (Siehe Abbildung fig. 6), die Erdbrände von Kleische und die Diatomeenschiefer von Schönpriesen, Sulloditz, Sebusein und Kutschlin. Der Steinbruch von Rosental bei Graupen. Müsset im Natitrbetrachten Immer eins wie alles achten. OOETHE. ' Am fuße des Erzgebirges stehen mehrere Steinbrüche im Betriebe, so z. B. bei ... 

110.
Fritsch, 1910. Miscellanea palaeontologica II. Mesozoica [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Thierreste aus den cenomanen Perucer Schichten der böhmischen Kreideformation Neue Cephalopoden aus der Kreideformation Böhmens Cenomane Petrefacten aus dem Granitgebiete von Skuč bei Chrudim Ueber weitere Funde von Iserosaurus litoralis Ueber verschiedene neue Petrefacten aus der Kreideformation Böhmens

MISCELLANEA PALAEONTOLOGICA VON Prof. Dr. ANTON FRITSCH. II. MESOZOICA. MIT 10 TAFELN UND MEHREREN TEXTFIGUREN. Mit Unterstützung des Barrande-Fondes. PRAG SELBSTVERLAG — IN COMMISSION BEI FR. RIVNÄC. Buchdruckerei Df. Ed Gregr a syu, Prag. VORWORT. Ueber neue Funde aus dem Palaeozoicum berichtete ich im Jahre 1907 im ersten Theile der Miscellanea ... 

111.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... der von Geinitz bearbeiteten Kreide-Fossilien stammen aus damals aktiven Steinbrüchen, die heute nicht mehr existieren oder stark verfallen sind. Auf den Zusatz „ehemaliger Steinbruch“ oder Ähnliches wurde verzichtet. 1.4. Literatur Die Elbtalkreide ist ein klassisches Gebiet der geognostischen Forschung in Deutschland und in Bezug auf Paläontologie ... 

112.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... Mineralogie, Paläontologie, Bergbaugeschichte (Kulturbund der DDR) Berlin 22 (4): 119–121. Konecný, J. & Vašíček, Z., 1987. Die Cephalopoden der Cenoman/Turon-Grenze des Steinbruchs Prokop, Březina bei Moravská Třebová – Acta Musei Moraviae Vedy prírodní/Scientiae Naturales (Musea v Brne) Brno 72: 81–96. Köhler, S., 1988. Scaphites – Fund im Cenoman ... 

113.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... llerrnskretschen noch bedeutend gröbere Korn gegen W verf einert. Die unteren tonigen Schichten sind bei Herrnskrctschen anscheinend noch gar nicht vorhanden. In einem alten Steinbruch nördlich von Wendischfähre und östlich vom l!„ischhaus fand ich einen rot, gelb und lichtgrnu fein gebänderten oder auch weißgelblichen bis lichtgrauen feinkörnigen ... 

114.
Galerie: Ichnia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Bereits 1731 wurden erstmals Grabbauten, dekapoder Krebse in den Sandsteinen der sächsischen Kreide abgebildet. Die Interpretation als Solche, erfolgte erst Mitte des 20. Jahrhunderts. Weitere aktuelle Literatur über Spurenfossilien kann in der Bibliographie zur paläontologischen Literatur, Punkt 2.12 eingesehen werden.

115.
Fritsch & Bayer, 1905. Neue Fische und Reptilien aus der böhmischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

I. Neue Fische der böhmischen Kreideformation. _______ Die vorliegende Arbeit enthält die Beschreibungen neuer Fischreste der Kreideformation Böhmens, welche in die Sammlungen unseres Museums seit der Veröffentlichung der Monographie...

 ... zweckmässiger gesondert angeführt werden, da sie eher einem Mosasauriden angehören. Cimoliosanrus (Plesiosaurus) Lissaensis, Fr. Taf. 6. Fig. 6., 7., 8. Taf. 9. Fig. 4. Aus dem Steinbruch@ hinter dem Schlosse in Lissa, wo der turone Pläner der Weissenberger chichten mit Beryx, Zippei und Macropoma speciosum gebrochen wird, erhielt ü~h vom Herrn Schuldirektor ... 

116.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... leidlich gute Aufschlüsse. Kuppe des Schießhausberges (s. Anlage S. 159) Von der Nolde in gerader Richtung nach S sind unweit nördlich der Straße in Oberkamnitz in einem Steinbruch folgende Schichten aufgeschlossen: . Oberkante des Steinbruchs 350,0m ü, d, M. Emscher m 2. Sst., weißgrau und gelblich, mk., von unzähligen Eisenbändern durchzogen, leicht ... 

117.
Trauth, 1911. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf in Mähren [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...

 ... chi cht e n ansu-. sprechen. Wenngleich uns ihr Streichen und Fallen unbekannt sind' und auch ihr Zusammenhang mit den konglomeratischen Brecciensandsteinen des Klogsdorfer Steinbruches, welcher vorwiegend die von F. Trau th untersuchte Korallenfauna geliefert hat, sich nicht unmittelbar beobachten läßt, so halten wir gegenwärtig doch die innige geologische ... 

118.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... Schwierigkeiten ist bereits im Jahre 1901 auf die Möglichkeit einer Wasserbeschaffung aus dem sogen. Basaltloch bei Proskau hingewiesen worden. Das Basaltloch ist ein alter kleiner Steinbruch, der sich un- Das Aufnahmegebiet. Wasserverhältnisse. wesentlich, aber doch merklich als kleine Erhöhung im Gelände zeigt; der Betrieb, der sich nur auf kurze ... 

119.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... Credmeria denticulata ZENK. Weiter am nördlichen -Muldenrande .findet sich' erst auf der Strasse Bunzlau-Klitschdorf rechts am Wege hinter dem Chausseehause ein verlassener Steinbruch in dem gelben Sandstein unserer Zone. Im Hangenden desselben war vor einigen Jahren ein' Schacht auf Ueberquaderkohle niedergebracht, doch zeigte sich das Flötznicht ... 

120.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Verschiedenartiges deckt der Name Moelstein (saxum molare): weisse, rothe, gefleckte, aschgraue Sorten, z. B. bei Chemnitz (d. i. Porphyr) als steiler Fels, halbharte aus dem Steinbruche hinter der Stadt, harte bei Penig und Schloss Rosen burg (= Rochsburg). Vom Schiefer gibt er keinen besonderen Fundort an, obgleich ihm sicher die Glimmerschiefer ... 

Ergebnisseiten: 1 |2 |3 |4 |5 |6|7 |8 |9 |10 |11

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen