Suchergebnisse: "Heide"
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VORWORT. Dei dem Studium der böhmischen Kreideformation, welches sich das Comitee zur Durchforschung von Böhmen zur Aufgabe gestellt hat, und das zugleich auch von Dr. Schlönbach in Angriff genommen wurde, stellte sich bald das Bedürfniss...
... Baculiten-Mergelii aufgelagerten Sandsteine, welche dem oberen Quader oder der Zone des Micraster cor anguinum und Belemnites Merceyi angehören, haben einige Fragmente einer Belcmnitenscheide geliefert, die aber so roh und unvollkommen erhalten sind, dass eine specifische Bestimmung des Vorkommens unmöglich ist. Es sind dieselben, die schon früher ...
Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125–134.
... XV. Die nachfolgende Arbeit soll als kleiner Beitrag zur geologischen Kenntnis des nördlichen Mährens gelten und ich hege die Hoffnung, daß vielleicht einige Details von bescheidenem Interesse sein werden. Stratigraphischer Teil. Das Gebiet, über welches diese Arbeit handelt, ist speziell die nordsüdlich verlaufende Tallinie Tattenitz, Budigsdorf ...
Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854
Čeněk Zahálka, 1887. Ueber zwei Spongien aus der Kreideformation von Raudnitz a.d. Elbe (Böhmen). Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 5 (2): 15–25.
... grandis, Römer, sp. darstellt: „Die Skelet-Elemente sind von ansehnlicher Grösse, regelmässig vierarmig; die vier Strahlen glatt mit wurzelartig verzweigten Enden. Sie unterscheiden sich durch ihre ansehnliche Grösse von denen der Gattung Siphonia." Auch stimmen diese Skelet-Elemente mit jenen überein, welche G. J. Hinde bei der Art Thecosiphonia ...
VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... marinen Korycaner Schichten. Sie verrathen sich schon von weitem durch grünliche Färbung, die stellenweise durch glaueonitische Sande und Mergel noch deutlicher wird. Die Scheidegrenze zwischen den Perucer und Korycaner Schichten bildet an manchen Orten eine mürbe an Fucoiden reiche Schichte, welche das Resultat einer Mischung von Süss- und Salzwasser ...
Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.
... frisch und fest zu erhalten; alles bis ins Kleinste zerbröckelt sich in der Hand; und doch ist die Masse anstehend im wahren Sinn, nichts weniger als Conglomerat; ja man unterscheidet bei vielen schiefrig oder gneusartig werdenden Stellen, das regelmäßige und dann den benachbarten Stücken entsprechende schiefrige Gefüge, wiederum im allgemeinen einer ...
August Emanuel Reuss, 1860. Die Foraminiferen der westphälischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 40: 147-238.
... Dolberg und Söstwarte bei Beckum, und von Drenstein- furth. Der unteren Senongruppe zuzurechnen sind die Gesteine von Hamm, Fliericb, Haustenbeck, Bergeamen, (Jedinghoff, Ostheide bei Hamm und vom Bhynerberg bei Haustenbeck an der Senne. In das Gebiet des Pläners müssen die Schichten von Horde, Ahaus, Unna, Graes, Wullen bei Ahaus, und Opherdieke ...
Die vorliegende Arbeit, welche schon drei Jahre auf ihre Veröffentlichung warten musste, ist nur als Fortsetzung der früher erschienenen Publicationen „Die Flora der böhmischen Kreideformation“ (Mojsisovics und Neumayer, Beiträge...
... Bruchstücken dieses Farnes; andere Pflanzenabdrücke kommen hier nicht vor. Diese Art ist leicht von allen anderen Arten durch die scharf zugespitzten Fiederchen. zu unterscheiden. Die Blattfiedern sehen scharf gesägt aus. Die Fiederchen sind untereinander frei oder nur schwach am Grunde verwachsen (siehe die Vergrösserung Fig. 10.) und zumeist mit ...
Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.
... dieser meist ungünstig erhaltenen Versteinerungen ist als eine provisorische zu bezeichnen. Die Merkmale, dlU'ch welche sich dieselben von den Gliedern der Gattung Isis unterscheiden, sind ziemlich gewichtiger Natur. So besitzt Isis, insbesondere auf der Oberfläche der älteren, dickeren Glieder starke, sehr erhabene Rippen und nebstdem ist die Theilung ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... gefunden worden ist. Dieser Mittelqnader ist daher die unmittelbare Fortsetzung des Cottaer Bilclhauersandsteins, wenn auch seine an entblössten Stellen wieder nicht unterscheiden kann von jenem thonigen und feinkörnigen Bildhauersantlsteine. Nach Feststellung dieses geologischen Horizontes wird man den ihn unterlagernden Pläner jenen oben erwähnten ...
Gustav Laube & Georg Bruder, 1887. Ammoniten der böhmischen Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 33 (4-6): 217-239.
... gewesen ist. Unter tlen lebenden Blattformen lässt es sich mit Pr111111s Padns vergleichen, von welchen es sich durch einen didi:eren Mittelnerven und gröbere Sägezähne unterscheidet. Da das Blattstück unvollsfarnlig ist, keine besonders charakteristischen .Merkmale zeigt und auch mit den Blättern anderer Pflanzen, z. H. J11glu11s, verglichen werden ...
Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...
... Senon verbreitet. Spongiae. Hexactinellidae Schmidt. Dictyonina Zitt. Farn. YeutricuMtidae Toulm. Smith. Ventriculites angustatus A. Roemek. Nach Quenstedt's Vorgange unterscheiden wir unter dieser sehr variablen Art zwei Hauptvarietäten. Dieselben werden etwa im gleichen Sinne von Hinde als verschiedene Arten aufgefasst. 1) V. angustatus s. str ...
Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...
... Hasse im 2. Jahr- gang des mor phologischen J ahrbu ches bei einigen Squatinawirb eln durch- geführt hat, un d muss auf spätere Zeiten verschoben werd en. Von Coprolithen unterscheiden wir zwei F ormen. Die erste ist mehr gestreckt (Holzschnitt Fig. 43) und wird wahrsch einlich zu Otodus appendiculatus gehö ren. I ch habe schon p. 8 dieser Abhandlung ...
VORWORT Seit einer Reihe von Jahren mit dem Studium der Flora der böhmischen Kreideformation beschäftigt veröffentlichte ich bereits in den „Beiträgen zur Palaeontologie Oesterreich-Ungarns" von E. von Mojsisovics und Neumayr in Wien...
... und Beschreibungen dieser Gattung mit unseren Blättern verglichen und nirgends wesentliche Merkmale gefunden, durch welche sich die letzteren von den CordaitesBlättern unterscheiden mochten. Unsere Blätter wären wie die der Cordaiten sehr dick, derb lederartig. Fur diese Eigenschaft spricht schon der Umstand, dass sie im Gesteine in geraden, nicht ...
Hanns Bruno Geinitz, 1848. Über obern Quader. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart. 1848: 778-780.
Nei eues Jahrbuch Mineralogie, Geognogie, Geologie „und Petrefakten-Kunde, herausgegeben von Dr. K. C. von L.E0NHARD und Dr. H. G. BRo0NN, Professoren an der Universität zuHeidelberg. Jahrgang 1848. Mit X Tafeln und 7 eingedruckten Holzschnitten, STUTTGART, E. Schweizerbar?'sche Verlagshandlung und Druckerei. € 1848.Über OoObern de rr, Herrn H. BRUNO ...
Die im Jahre 1902 im Zentrallblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie veröffentlichte Mitteilung Frechs "Ueber Gervillia" erinnerte mich an eine neue, von mir seinerzeit in der Oberkreide der Gegend von Jičín gefundene Form...
Gervillia bohemica n. sp. Taf. XII, Fig. 1. Das vorhandene Stück unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von allen bekannten Gervillien durch eine ungemein kurze und breite, sichelartig ausgeschweifte linke Schale, deren Rand vorn gleichmäßig abgerundet ist. Dieselbe ist ziemlich stark gewölbt, wie die tief eingeschnittene, 4 »MM breite, längs ...
Gottfried Müller, 1890. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 10 (1889) : 137–148.
... Art ist eine gute. Zum Vergleich habe ich einige Formen von Ostra Karup (Hallland) mit abbilden lassen. (Taf. XVIII, Fig. 5a — 5c.) Als Varietäten kann man zwei Formen ausscheiden, von denen die eine eine kurze kreiseiförmige, die andere eine couischcylinderförmige Gestalt besitzt. Die erste Varietät benenue ich R. pusillus var. brecis (Taf. XVIII ...
Ueber einige neue Pflanzenformen der böhmischen Kreideformation. Frenelopsis bohemica. sp. n. Aus den Perucer Schieferthonschichten bei Lipenec waren längstriemenförmige, stellenweise scheinbar dichotomisch getheilte Pflanzenabdrücke...
... dem aber gar keine Structur wahrzunehmen ist. Dieses Stielchen fehlt nie. Hinter den einzelnen Schuppen konnte ich leider nichts anderes als verkohlte formlose Substanz unterscheiden. Ein treues Bild dieser Zäpfchen ist bei Fig. 3. dargestellt. Ich will zwar nicht behaupten, dass diese Zäpfchen gerade: zu den Frenelopsis-Zweigen gehören, weil ich ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... nördlich der Bastei, nach Bürger, selben zu beobachten, und hierzu war der Gotischstem *), welcher gegen 1000 QRuthen Felsoberftäche bietet und nur mit niedrigem Strauch werk, Heidelbeergestrüpp uud Haidekraut bewachsen ist, am besten geeignet. ' ') Der Gorischstein liegt südwestlich von Krippen (Schandau gegenüber) und ist vom Bahnhofe in einer Stunde ...
Während der Abfassung meines Berichtes über die Aufnahme im östlichen Böhmen (1862) hatte ich gelegentlich der Umschau in der Literatur über die Kreideformation Deutschlands den diiferentesten Auffassungsweisen begegnet, namentlich...
... geologische Reichsanstalt. 1865. 15. Band. II. Heft. 24184 [2] Sobald aber der obere Quader fehlt, was gegen S. hin immer der Fall ist, so fällt die petrographisch sichtbare Scheide von denjenigen Schichtgliedern, welehe auf unseren geologischen Karten als Quadermergel (Pläner-Sandstein, gelber Baustein, unterer Pläner nach Reuss), Pläner (unterer ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… vor 3 Tagen, 1 Stunde
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… vor 1 Jahr
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… vor 1 Jahr, 2 Monaten
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