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Suchergebnisse: "leubnitz"

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35 Ergebnis(se) für "leubnitz" gefunden

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21.
Krenkel, 1914. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden [ebook]
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2. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden Von Herrn E. KRENKEL. Leipzig, den 23. September 1913. In den Erläuterungen zur Sektion Dresden der geologischen Spezialkarte von Sachsen hat R. Beck innerhalb der...

 ... Störungen fordern würden, von denen nichts nachzuweisen ist. er- Die, auf der geologischen Übersichtskarte von Sachsen im Maßstäb 1:250000 im Südosten von Dresden bei Strehlen und Leubnitz als t, angegebenen „Scaphitentone und Cuvieri- !) PETRASCHECK: Abh. Isis, Dresden 1904, S. 3. - WANDERER! . Sitz.-Ber. Isis, 1906, S. 18; Abh. 1909, S. 114.mergel“ ... 

22.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... von Strehlen, Weinböhla Bastei, Li. Glaiilconitische Grünsande und Plänermergel Pläner von Räcknitz, Verbreihuigsgebiet: Labiatus-Pläner Gauernitz, Leutewitz, Dresden-Cotta, Leubnitz Bielalal b. Pirna stufe mit Actinocamax plenus, Cidaris Sorigneti Unier-Pläner: Omsewitz Eutschütz, Cunn Stufe mit Pecten asper, Vota aequicostata Unter-Quader muhte ... 

23.
Počta, 1885. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. III Abtheilung [ebook]
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EINLEITUNG. Mit dieser dritten Abtheilung meiner „Beitrage zur Kenntniss der Spongien“ gelangt die Beschreibung der böhm. Kreidespongien zu ihrem Ende. Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monactinelliden...

 ... eingeführte. Benennung Manon Peziza, was aber nach den gemachten Erfahrungen nur ein Collectivname von verschiedenen, gut zu unterscheidenden Arten ist. Diese Art wird aus Plauen, Leubnitz, Essen; dann le Havre, Villers sur Mer, Warminster, Oviedo *) u. a. angegeben. Elasmostoma subpeziza D'Orb. sp. Abbildung im Texte Fig. 23. . 1826-33. Manou Peziza ... 

24.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... Sulcata! Reich., S. Spirographis Goldf,, Cidarites vesiculosus Goldf,, Fungia coronula Goldf, und Spongites Saronicus m. Ein kleiner Plänerbruch auf dem Wege von Goppeln nach Leubnitz verdient kaum einer Erwähnung, da ich in Seinen dünnplattigen Schichten bisher noch keine Spur einer Versteinerung wahrnehmen konnte. Es sind jedenfalls die über der ... 

25.
Galerie: Anthozoa
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Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3

26.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... sulcata ! Reich., S. spirographis Goldf, Cidarites vesiculosus Goldf., Fungia coronula Goldf. und Spongites Saronicus m. Ein kleiner Plänerbruch auf dem Wege von Goppeln nach Leubnitz verdient kaum einer Erwähnung, da ich in seinen dünnplattigen Schichten bisher noch keine Spur einer Versteinerung wahrnehmen konnte. Es sind jedenfalls die über der ... 

27.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... Kreide Sachsens bereits im cenomanen Pläner und zwar bei Ockerwitz auf, häufiger wird er in der unterturonen Labiatus-Stufe, aus deren Plänerfacies er von Leutewitz, Cotta und Leubnitz, aus deren Quaderfacies hingegen von Tyssa vorliegt. Desgleichen wurde er in dem sandigen Thone, der den Labiatus-Quader vom Cenoman trennt, am Ladenberge bei Bergiesshübel ... 

28.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen [ebook]
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III. Ein Vorkommen  von Enoploclytia  Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi...

 ... neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden und der als Fundort für Ammoniten bekannten Müllerschen Ziegelei zwischen Goppeln und Leubnitz, also unterturonen Schichten. In Bayern kennt Gümbel**) die Art aus den oberturonen Pulverturmschichten j Leonhard ••• ) fand sie in Schlesien in der oberturonen Scaphitenzone ... 

29.
Galerie: Pisces
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Hinweise zur Literatur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen eingesehen werden.

30.
Galerie: Porifera
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Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant. Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen, Abschnitt 2.2 Porifera

31.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

32.
Reptilienfunde aus der böhmisch-sächsischen Kreideformation
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Nachfolgend sind einige Nachweise der bekannten Funde gelistet. Reuss beschreibt in seinen paläontologischen Miscellen von 1856 einen größeren Fund einer Schildkröte. Fritsch (1878, 1905, 1907) und später Bayer (1898) beschrieben...

33.
Galerie: Brachiopoda
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Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.

34.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1764 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien.de/1836)

 ... naturwissenschaftlichen Gesellschaft ISIS in Dresden (Warnatz & Lehmann) Dresden 1891 (2): 27. Eckhardt, M., 1887. Sagen aus dem Vereinsgebiete. No. 5. Der Gamig. Eine Sage vom Gamighübel bei Leubnitz – Bergblumen : Illustrirte Blätter für Heimaths- und Alterthumskunde (Gebirgs-Verein für die Sächsisch-Böhmische Schweiz) Dresden-Strehlen 2 (6): 6–7 ... 

35.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... Briesnitz, Cotta, Kemnitz und Leutewitz an und berechnet die Mächtigkeit der Zone zu 35-40 in. Südöstlich der Weißeritz ist In oceramus labfiatus bis jetzt nur an der Straße von Leubnitz nach Goppeln gefunden worden. Die weiter westlich dieser Fundstelle zur Labiatuszone gerechneten Plänermergel von Rosentitz, Nöthnitz und Kaitz haben nach freundlicher ... 

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