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Suchergebnisse: "Heide"

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151.
Fritsch, 1910. Miscellanea palaeontologica II. Mesozoica [ebook]
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Thierreste aus den cenomanen Perucer Schichten der böhmischen Kreideformation Neue Cephalopoden aus der Kreideformation Böhmens Cenomane Petrefacten aus dem Granitgebiete von Skuč bei Chrudim Ueber weitere Funde von Iserosaurus litoralis Ueber verschiedene neue Petrefacten aus der Kreideformation Böhmens

 ... liegt ein glatter solider Stab. Die an den Mittelkiel anliegenden Theile der. Schulpe sind mit glänzenden Körnern geziert, ähnlich wie bei Gl. ornata. Die Art von Vinar unterscheidet sich durch den schmäleren Rückenkiel von Gl. ornata, bei welcher derselbe abgerundet und mit queren Runzeln besetzt ist. Die Schulpe von Vinar scheint einem erwachsenen ... 

152.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
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Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... lehrt, gleichaltrige Bildungen zu erkennen, zusammenzufassen und einzuordnen in ein Alterss) stem, das vorzugsweise nach der Ent- wicklung der Lebewelt gegliedert ist. Man unterscheidet, von 14 Geologie von Proskau. der Gegenwart in die Urzeit hinabsteigend, vier groije Zeitalter oder Gruppen, die ihrerseits in Formationen und weiter in Stufen zerlegt ... 

153.
Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens [ebook]
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Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.

 ... Iglawa, Rokytna und Thaya in tief eingerissenen, steilwandigenErosionstälern | durchschnitten, gewährt das Gebiet den Eindruck eines Plateaus, das an der Donau-Elbe-Wasserscheide längs der böhmischen Grenze in vereinzelt erreicht. Das Plateau ist in der Regel mit Kulturland bedeckt, nur die steilen Gehänge der schluchtenartigen Täler sind felsig und ... 

154.
Hochstetter, 1868. Ein Durchschnitt durch den Nordrand der böhmischen Kreideablagerungen bei Wartenberg unweit Turnau [ebook]
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247   Von Prof. Dr. Ferdinand v. Hochstetter. (mit einem Holzschnitt.) Vorgelegt in der Sitzung am 21. April 1868. Ein mehrwöchentlicher Aufenthalt in der Kaltwasser - Heilanstalt Wartenberg bei Turnau im Herbste 1867 gab mir...

 ... Erscheinungen basaltische Laven aus dem Erdinnern sich Bahn gebrochen. Ihre Ströme bilden den Gipfel des Berges. So erhebt sich jetzt dieser Melaphyr- und Basaltberg als.eine Grenzscheide der sedimentären Bildungen. An seinem nordöstlichen Fusse bei Semil und Eisenbrod beginnen die rothen thonigen Sandsteine des Rothliegenden und darunter der von ... 

155.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

 ... Unterschied allmählich aus. Die von Schlüter aus dem Cuvieri-Pläner abgebildete Form des Sc. Geinitzi d’Orb. (Palaeontogr. Bd. 21, Taf. 23, Fig. 12, 13) kommt unserer Art nahe, unterscheidet sich aber dadurch, dass schon auf dem eingerollten Theile an der Gabelungsstelle der Rippen Knoten aufsitzen. Ferner sind die Seitenrippen zahlreicher, näher ... 

156.
Laube, 1885. Ein Beitrag zur Kenntniss der Fische des böhmischen Turons [ebook]
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EIN BEITRAG ZUR KENNTNISS DER FISCHE DES BÖHMISCHEN TURON'S. VON Prof. Dr. GUSTAV C. LAUBE. VORGELEGT IN DER SITZUNG AM 10. APRIL 1885. Die untere Etage des böhmischen Turon's, Schloenbach's Zone des Inoceramus labiatus, wird in der...

 ... Kiemenbogen gekehrten Abdruck eines breiten vorn zugespitzten Coracoides. An der Gelenkungsstelle der Flosse sieht man die Abdrücke der Carpalia, die sich aber nicht gut unterscheiden lassen und hierauf in natürlicher Lage an den Körper angeschmiegt, die Flossenstrahlen der Pectorale, deren ich zwanzig zähle. Der äusserste erste Flossenstrahl ist ... 

157.
Neumayr, 1875. Die Ammoniten der Kreide [ebook]
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Melchior Neumayr, 1875. Die Ammoniten der Kreide und die Systematik der Ammonitiden. - Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft Berlin 27 (4): 854-942.

 ... rührt von ihm her, und ich erlaube mir ibm hier meinen besten Dank auszusprechen. Es sind daher verschiedene ziemlich heterogene Elemente in der vorliegenden Arbeit zu unterscheiden; was auf triadiscbe Formen Bezug hat, ist ausscbliesslicb geistiges Eigenthum des Herrn Dr. v. MoJSISOVICS; der allgemeine Theil und die Abschnitte über die Arten der ... 

158.
Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
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Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.

 ... DESOR, Synops. des Echin. foss. pag. 86. 2 1. Diadematidae. an der Aussellseite durch die Nähte der Porentäfelcben 13 bis 14 Warzen in Reihe Exemplare, welche vom Gehäuses gegen heide rascb an Grässe abnehmen. Die mittlere Vertikalnaht Feldes ist mit einer von von denen einzelne mammelonirt sind. .Auf der Oberseite scheinen auch die horizon'talen ... 

159.
Novák, 1877. Beitrag zur Kenntniss der Bryozoen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Einleitende Bemerkungen. Die böhmischen Kreidebryozoen fanden ihre erste, theilweise Bearbeitung in Prof. Reuss' „Versteinerungen der böhmischen Kreideformation" (1845—46). Alles, was der Autor bei dem Verfassen seines Werkes an Überresten...

 ... Erhaltung so zarter Überreste mitunter sehr ungünstigen Material einzelner Schichten, zugeschrieben werden dürfte. Bis jetzt ist es mir gelungen, 45 Bryozoenarten zu unterscheiden, wovon 29 den Cyclostomen, der Rest den Cheilostonien angehört. In der nachstehenden Tabelle sind sämmtliche Arten nach ihren Gattungen und Familien angeordnet, sowie auch ... 

160.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]
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Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

 ... Besuche des Steinbruchs, die schöne Profilzeichnung Taf. VI. von ihm aufnahm, und auch der Bitte seines Begleiters nachgab, die Skizze der Ansicht des Steinbruchs mit der Gebirgsscheide von vorn, in Taf. VII. ebenfalls hinzuzufügen. Es ist dies ein um so wesentlicherer Dienst, den Hr. Hofrath Carus den theilnehmenden geognostischen Lesern erzeigt ... 

161.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]
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Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... serpentis Linn. sp. hat sich Davidson ausgesprochen und verweise ich deshalb auf ihn. Ob aber Terebratulina fasciculata F. Sandb. 1) constant von Terebratulina chrysalis sich unterscheiden lässt, wage ich wegen Mangels an genügendem Vergleiclis-hlaterial nicht zu entscheiden; indessen kommen in unserer Kreide Formen vor, welche der Sandbergenschen ... 

162.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Versteinerung, die ich ausser jenem Holze von dorther kenne. Eine 1 Fuss mächtige thonige Mergelschicht mit kleinen knollenförmigen Zu sammenziehungen kreideartiger Thonmassen scheidet die soeben erwähnten Bänke von dünneren, mehrere Fuss hoch noch entwickelten Plänerschichten, in denen knollenförm ige Stücke kalkreicheren Pläners nicht seltene Erscheinungen ... 

163.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Pläner und Qua dersandstein der sächsischen Schweiz abgehandelt werden, wo durch Naumann zuerst nachgewiesen ward, dass Pläner den Quadersand stein in einen unteren und oberen scheidet. Der untere Quader sandstein ist Lower Greensand, die Conglomeratschichten und der Plänersandstein (Plänermergel) müssen wahrscheinlich dem Upper Greensand, dem Grünsande ... 

164.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... Falten, und (Taf. VII, Fig. 5.) von Weinbölllß über 8'” lang, [1,5‘“ breit, mit 7 -8 Falten. P. защитите: Ag. Uns. Taf. XVII, Fig. 4, 5. Steht dem latissimus sehr nahe und unterscheidet sich von ihm wohl nur dadurch. dal's die vordere Seite eben abgedacht ist und nicht, wie bei jenem, steil abfällt oder 16_.64_ wohl gar eingedriickt ist. Längliche ... 

165.
Reuss, 1857. Neue Fischreste aus dem Böhmischen Pläner [ebook]
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NEUE FISCHRESTE AUS DEM BÖHMISCHEN PLÄNER. von Dr. A. E. REUSS WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN. VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM 2. OCTOBER 1856. Die Zahl...

 ... die sie zusammensetzenden Knochen entweder gar nicht mehr oder nur in sehr verschobenen Denkschriften der mftthem.-naturw. Cl. XIII. Bd. 0 34 A. E. Reuss. Bruchstücken unterscheiden. Den besten Erhaltungszustand zeigen noch die Theile der Stirn- und der Kiemengegend. Die oberflächlichen Kopf knochen sind sämmtlich mit sehr gedrängten und beinahe regel ... 

166.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... die drei dann noch folgenden sind sehr schmal ungetbeilt und reichen bis dicht an die Umgangsnaht. Der erste Auxiliarlobus pflegt regelmässiger dreitheilig zu sein, als die heiden Hauptlohpn per Seite. Er ist schräg gestellt und es folgen ibm weiter noch vier ebenfalls sehr schräg gestellte Hülfsloben, von denen nur noch der erste verzweigt ist, die ... 

167.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]
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Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... Gelegenheit hatten. Die verschiedenen Facies der Korycaner Schichten. Es lassen sich im Gebiete der Korycaner Schichten zuerst vom petrographischen Standpunkte fünf Hauptfacies unterscheiden und zwar: eine sandige, eine mergligkalkige, eine reinkalkige, eine conglomera tige, eine stark glaukonitischlettige oder sandige Facies. In jeder dieser Facies ... 

168.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... dies bei der langsamen Umwandlung von amorphem Zucker in krystallinischen stattfindet, oder ob hier .chemische Einflüsse mitgewirkt haben, vermag ich vorläufig nicht zu entscheiden. 22) Jedenfalls beweisen aber die optischen Eigenschaften der erwähnten fossilen Kieselspongien, dass eine gewisse Veränderung in der Substanz der Skelete eingetreten ist ... 

169.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]
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4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... muss ich die von MILNE EDWARDS und HAlME ausgesprochene Meinung auf­recht erhalten, dass sich Thecocyathus tintinnabulum von Th. mactra immer durch das dickere Epithek unterscheidet. *) Gliederung der oberen Juraf. p. 75. Zeits. d. d. geol. Ges. X VIII. 3. 29 442 2. Thecocyathus tintinnabulum GOLDF. sp. Cyatlwpltyllum tintinnabulum GOLDF.! Petref ... 

170.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]
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Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... runden Poren, welche oberwärts scharf begränzt sind, unterwärts aber in rinnenförmige, zuweilen mehrere Poren verbindende Kanäle auslaufen, die durch eingeschobene feine Queerscheide-Wände in kleine Flächer abgetheilt sind. Die andere Seite zeigt ein unregelrnässiges Netz von ziemlich hoch aufliegenden Rippen, deren Zwischenräume fein gekörnt sind ... 

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