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Suchergebnisse: "korallen"

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46.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... vorwiegend Muschelbruchschill zeigt. Der Kalk enthält zahlreiche, im frischen Bruch deutlich zu erkennende Quarzkörnchen. An Mikrofossilien konnten Bryozoenreste, Seeigelstacheln, Korallenreste, Ostracoden, sehr selten Foraminiferen (Globigerina infracretacea GLAESSNER, Diecorbis l sp.) nachgewiesen werden. Die übrigen Schichten sind fossilleer. Im ... 

47.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... thüringische, greifensteiner und harzer Tentaculiten. Beitr. z. Pal. 4A7—T0., Taf. XH— XI. S. -291—293-. von Östr.-Ung. Bd. II. 1882. S. R: N. Ib. Min. 1882,11. Geinitz, H. B.: Über Korallen und Brachiopoden von Wildenfels. Z. d. D. g. G. 36. Bd. 1884. S. 661--664. [Geinitz hält entgegen Dalmers Ansicht (siehe Kulm) am devonischen Alter der Wildenfelser ... 

48.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]
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Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... einen niederen Mineralisationsgrad zeigen. Ihre Zahl muß früher unvergleichlich viel größer gewesen sein. Z.B. kann m.E. nicht bezweifelt werden, daß alle Gruppen der Hexakorallen schon im älteren Paläozoicum vorhanden waren. noch nicht stark mineralisiert, darum nicht überlieferbar. Nur waren sie Einige Gruppen gaben den Zustand der Untermineralisierung ... 

49.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... Skleren) versteifte ursprünglich poröse Wandstruktur, die einen inneren Hohlraum umschließt. Seltener treten unter dem Fundgut die nur wenige Zentimeter Größe erreichenden Korallen auf (Taf. 5 und 31). Sie sind als kleine becherförmige Kalkgebilde mit radial verlaufenden inneren Wänden (Septen) in den weißen Kreidegesteinen nicht Austrittsöffnung ... 

50.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... am rechten User abwärts und gelangen zum Baryt-Achat-Aufschluß. Der Achat bricht hier auf einem erzarmen Gangtrum der barytisch.-fluoritischen Blei- Silbererzformation als Korallen- und Trümmerachat ein. Gute Stufen dieses Vorkommens sind an der Innenseite der Tür des Freiberger Ratskellers eingesetzt worden. Unmittelbar in der Nähe des Barytganges ... 

51.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... wir einen unteeerischen Vulkanismus annehmen können. Diese Ansicht wird noch gtützt durch die Tatsache, daß an einer anderen Stelle der Elbtalzone in Diabastuffen Reste von Korallen also von meeresbewohnenden Tieren, gunden worden sind. Auf diese Schichtserie folgen dann Grauwacken und Schiefer, die etwa 100 m mächtig und von 50m Kalk überdeckt werden ... 

52.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]
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GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... könnte. Das Devon wird in der Hauptsache von Diabasgesteinen und mit ihnen verknüpften Kalkgesteinen und Tonschiefern gebildet. Die von GortE (1958) in Diabastuffen gefundenen Korallen sowie eine Atrypa (Armkiemer/Brachiopode) rechtfertigen die stratigraphische Stellung. Die schmutziggrünen Diabastuffe haben oft Schiefermaterial aufgenommen und werden ... 

53.
Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente [ebook]
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Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.

 ... mergeligtonigen Ea zi e e der Z 0 n e IX des E ger g e b i e te s in B öhm e n 1). Manche Fossilien, besonders Cephalopoden, Gastropoden (manche Lamellibranchien und Brachiopoden) und Korallen sind aus Pyrit (in' der Nähe der Erdoberfläche aus Limonit) und haben sehr kleine Dimensionen. Es ist also eine wahre Zwergfauna. Sehr viele Fischschuppen wie ... 

54.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
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Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... polytechnischen Schule in Dresden, Ehrenmitglied des Doctoren-Collegiums der K. K. Universität zu Wien, etc. Zweiter Theil. Der mittlere und obere Quader. I. Seescl1wämme, Korallen, Seeigel, Seesterne und Haarsterne. :Mit Tafeln 1-6. Das ELBTHALGEBIRGE in SACHSEN von Dr. Hanns Bruno Geinitz, Ritter des König Sächs. Verdienstoruens und des Kais. Brasanischen ... 

55.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]
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Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... abgerundeten Berg, der hier unter dem Namen „Holosmetky* bekannt ist, so sieht man an einer Stelle den Anfang der Kreideschichten als wahre Strandbildung, nämlich ein Conglomerat von Korallen und Rudistentrümmern mit Kicselschiefergerölle. (Fig. 52.) Fig. 52. Premyalaner Wäldchen. Holosmetky. o) Sibirische Schichten; p) Sandstein; к) Hippuriten-Conglomerat ... 

56.
Reuss, 1845-46. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.

 ... im untersten Plänerkalk der Schillinge bei Bilin und im Plänermergel von Luschitz und Kystra. 4. P. unguis Sow. – T. V, F. 44. Kostenblatt und in den tiefsten Austern- und Korallen-reichen FittoN, l. c. T. XI, F. 5*. Schichten des Plänerkalks aus den Schillingen bei Bilin. Von dieser Species haben sich im Plänermergel von Lu 2. P. radiatus Sow. – ... 

57.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]
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Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... Die Ufer gehören, so wie sie jetzt zu Tage liegen, offenbar den unteren Schichten an, worauf sowohl die geneigte Lage derselben, als auch die grosse Menge der vorhandenen Korallen hinweist. Die oberen Schichten sind im nördlichen Theile Rügens bei ihrer Erhebung, durch die Fluthen und mehr wohl noch durch aus dem Norden herangeschwemmte EisMassen ... 

58.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... Haltern in Westphalen. Dem Mergel von Vaels entspricht nach F. Römer der weisse Kalkmergel am Vetschauer Berge,2). eine Stunde nördlich von Aachen, in welchem jene kleinen Korallen so häufig sind, die in dem Mergel von Vaels vermisst werden. Diese Localitäten aber, so wie auch die Steinbrüche von Künraad,3) einem Dorfe zwischen Heerlen und Falkenberg ... 

59.
Fritsch, 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 5. Die Priesener Schichten [ebook]
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I. Charakteristik und Gliederung der Priesener Schichten. Die Priesener Schichten wurden ursprünglich von Prof. Reuss unter dem Namen Pläner Mergel beschrieben, später auch als Baculitenthone bezeichnet. Ein Theil dessen, was Prof...

 ... abgerundeten Berg, der hier unter dem Namen „Holosmetky* bekanut ist, so sieht man an einer Stelle den Anfang der Kreideschichten als wahre Strandbildnng, nämlich ein Conglomérat von Korallen und Rudistentrümniern mit Kieselschiefergerölle. (Fig. 52.) Fig. 52. Dieses Gestein liegt in einem losen eisenschüssigen Saude, wird in der Richtung gegen Pfemyslany ... 

60.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... birgt. So liegt in der jüngsten Kreide von Freville bei Valognee ein Gehäuse, deeeen Nibte am Nabel ein Knie bilden und dessen Sipho central ist. Desgleichen lieferte der Korallenkalk von Faxe auf der Insel Seeland einen Nautilus, den Lundgren als Nautilus BeIJeroplum 2 beschrieben hat, dessen Nähte mit denen der Stücke von Kunraed übereinstimmeo ... 

61.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... vertiefter Endzelle, in welcher man viele abwechselnd längere und kürzere La mellen sieht. Die übrige Oberfläche zeigt etwas unregelmäfsige starke Längslinien. Oft sind diese Korallen in Strahlkies oder Brauneisenstein umgewandelt. Im Plänerkalke Sachsens und Böhmens. Fungía Lam. F. coronula Goldf. Tab. 14, Fig. 16. - Turbinola'a Könígù'Manl. G. S ... 

62.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Mergeldüngung wohl eignen. Diesen Bänken verdanke ich einen ganz flachen Ammonites Lewesiensis Mant., Ostrea vesicularis Goldf, Pecten notabilis Mün., Pecten cretosus Defr., einige Korallen und Knollen mit Glaukonit und Serpeln. Auch die Thonschicht darüber enthält hier eine Menge kleiner, weisser, kalkreicher Mergelkugeln. In der Nähe des Rietschel'schen ... 

63.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... Conglomeratschicht b vom Tunnel, ist eine flache Ober- Schale, bedeckt mit einer feinen radialen Streifung, die durch viele erhöhete Ringe unterbrochen ist. Daranf befindet Sich ein Korallenartig verzweigter Körper, der Jedoch dem Zufall Seinen Ursprung zu verdanken Scheint. Unterer Quadersandstein und Conglomeratschichten. S. ellipticus mihi, T ... 

64.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Conglomeratschicht b vom Tunnel, ist eine flache Ober schale, bedeckt mit einer feinen radialen Streifung, die durch viele erhöhete Ringe un terbrochen ist. Darauf befindet sich ein korallenartig verzweigter Körper, der jedoch dem Zufall seinen Ursprung zu verdanken scheint. Unterer Quadersandstein und Conglomeratschichten. S. ellipticus mihi. T ... 

65.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
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IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... Kreide-Formation. 293 der Form von Steinkernen erhalten. Die Abbildung Fig. 5 ist nach einem Guttapercha-Abgusse von einem Stücke der als Steinkern erhaltenen Ober fläche des Korallenstocks gefertigt worden. Dieser Abguss lässt deutlich die generischen Merkmale von Isastrea erkennen. Für eine scharfe Vergleichung mit den übrigen Arten der Gattung ... 

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